Archiv für 18. Dezember 2009

Zensur auf der Klimakonferenz: Der totgeschwiegene Hilfeschrei

Veröffentlicht: 18. Dezember 2009 von infowars in Deutschland, Medien, UN, Zensur
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Am 17. Dezember 2009 schrieben ARD- und ZDF-Chefredakteur also einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin und andere hochstehende Persönlichkeiten. Inhalt: Die Behinderung der Pressearbeit auf der Klimakonferenz in Kopenhagen vom 7. bis 18. Dezember 2009. Aber so offen ist der Brief nun auch wieder nicht. Genauer gesagt, ist er eigentlich geheim. Also offen geheim. Oder geheim offen? Da kann man ganz schön durcheinander kommen. Denn weder die Medien noch ARD noch ZDF fühlen sich bemüßigt, über diesen Hilfeschrei ihrer eigenen Chefredakteure angemessen zu berichten. Die Geschichte einer Recherche:

Das ZDF versteckt den Brief ganz am Ende einiger Artikel in einer „Infobox“. Sogar in einem Artikel über „Umweltschutz in North Carolina“. Normalerweise bringt man in einer solchen Infobox noch weitere Informationen zum Thema unter, in diesem Fall also zum Umweltschutz in North Carolina. Doch was haben wir denn da? Den offenen Brief des ZDF- und ARD-Chefredakteurs Nikolaus Brender bzw. Thomas Baumann, in dem sich die beiden Bosse der mächtigsten deutschen Medien über massive Behinderung der Berichterstattung beschweren, und zwar nicht in North Carolina, sondern auf dem Klimagipfel in Kopenhagen (7.-18. Dezember 2009).

Sieh da, sieh da! Hätte das nicht als Top-Meldung auf die Frontseite gehört? Und als Top-Meldung in „heute“ und „tagesschau“?

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Ehrlichkeit der Wirksamkeit opfern

„(Der Aufbau einer breiten Unterstützung) bedingt jede Menge Berichterstattung in den Medien. Also müssen wir Angst einflößende Szenarien liefern, vereinfachte, dramatische Darstellungen, und jegliche Zweifel die wir haben mögen, kaum erwähnen. (…) Jeder von uns muss entscheiden, welches das richtige Gleichgewicht ist zwischen Wirksamkeit und Ehrlichkeit”, so Stephen H. Schneider, Mitbegründer der Hypothese menschengemachter Klimaerwärmung und führender Autor des dritten IPCC-Berichts.

Klimapolitik hat ihren Preis. Bereits jetzt werden den deutschen Energieverbrauchern jedes Jahr 18 Milliarden Euro über die „Öko”steuer genommen.

Weil die Kosten durch Zwangs-Solarförderung und Energieeinspeisegesetz explodieren, erhöhten die Stromkonzerne ihre Preise jüngst um 14 Prozent. Weil die Politik durch ihr „Erneuerbaren-Energien”-Gesetz (EEG) die Subventionen für Solarstrom auf zwanzig Jahre festsetzt, kommen auf die Stromverbraucher Öko-Kosten in Milliardenhöhe zu: Inzwischen belaufen sich diese „Solarschulden” laut dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung auf 35 Milliarden Euro – das sind pro Haushalt etwa 875 Euro. Diese Masche, Subventionen über erhöhte Verbraucherpreise zu verteilen, entspricht übrigens jener des Kohlepfennigs. Dort hatte das Bundesverfassungsgericht sie für verfassungswidrig erklärt.

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ronpaul.blog.de

Baron David De Mayer Rothschild, Sprößling der Rothschild-Bankerdynastie und bekanntes Gesicht im Klima-Business hat in einem Interview mit dem Tv-Sender Bloomberg ganz nebenbei die wirkliche Agenda hinter dem Erderwärmungs-Schwachsinn und dem aktuellen Kopenhagen-Klimaterror* verraten:

„Wir haben den Punkt zu Reden überschritten. Wir wissen historisch dass die Agenda für Globales Regieren bezüglich dieser Themen schwer rüberzubringen ist und auch mit all den besten Überzeugungen wirklich schwer zu aktivieren.“

Nichts von wegen ertrinkende süße Eisbärbabys retten und so. WELTREGIERUNG. Darum geht es…

*wo hat sich eigentlich die Schweinegrippe hin verkrochen? Antwort: Nimmt Rücksicht auf unseren geschundenen Planeten(tm) und tritt erst wieder nach der Klimarettung in Kopenhagen in Erscheinung.

Henrik Svensmark ist einer der weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet der Wolkenbildung und der kosmischen Strahlung: Er ist einem Phänomen auf die Spur gekommen, das die Temperatur der Erde stärker beeinflussen soll als Treibhausgase. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Aktivität der Sonne.

Er sah seinen Kontrahenten an. Die Kamera war in diesem Moment voll auf seinem Gesicht. Er holte Luft, wollte antworten – und brach zusammen. Am Sonntagabend, mitten in einer Live-Diskussion zwischen Forschern und Politikern im dänischen Fernsehen DR1, rebellierte das Herz des Klimaforschers Henrik Svensmark. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden, inzwischen geht es ihm wieder etwas besser.

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EXKLUSIV: Der offene Brief der ZDF- und ARD-Chefredakteure im Faksimile

Wenn der ARD- und der ZDF-Chefredakteur gemeinsam einen offenen Brief schreiben, ist wirklich Feuer auf dem Dach. In dem Schreiben protestieren die Chefredakteure von ARD und ZDF unter anderem bei der Bundeskanzlerin gegen „die massive Beschränkung der freien Berichterstattung auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen“. Das sollte doch eine Top-Meldung wert sein, sollte man meinen. Nichts da. Der Brief wird glatt totgeschwiegen. Selbst die ZDF-Website versteckt den Hilferuf des eigenen Chefredakteurs am Ende eines Artikels in einer „Infobox“.

Ein einmaliger Vorgang: Die Chefredakteure von ARD und ZDF, der beiden mächtigsten Medien der Bundesrepublik, rufen die Bundeskanzlerin, die Bundesminister für Außenpolitik und Umwelt, den dänischen Ministerpräsidenten Lars Rasmussen und die UNO-Vertretungen in Bonn und New York wegen der „massiven Beschränkung“ der freien Berichterstattung auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen (7.-18. Dezember 2009) um Hilfe an. Journalisten dürften sich im Konferenzzentrum nicht mehr frei bewegen, spontane Drehs seien unmöglich: „Diese Maßnahmen verstoßen gegen die Presse- und Rundfunkfreiheit und behindern die Arbeit der Medien in höchstem Maße. Wir sehen das Recht der freien Berichterstattung massiv eingeschränkt“, schreiben die Fernseh-Bosse unter dem Datum des 17. Dezember 2009.

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Ich habe mir die Grundlagen des sogenannten „Treibhauseffektes“ auf Basis von anerkannten physikalischen Gesetzen und Ableitungen angesehen, da die Diskussion mittlerweile in den Bereich „Religion“ und Glauben abgleitet. Auf beiden Seiten.

Folgend stelle ich einmal die Zusammenfassung eines Vortrages von Dr. Dr. h. c. H. Metzner für das Institut für Mathematische Physik der technischen Universität Carolo Wilhelmina von Prof. Dr. G. Gerlich vor. Wer Lust hat kann die ausführlichen Informationen des Vortrages auch selber nachlesen und anhand von Gleichungen und Grafiken nachvollziehen.

„(1) Zwischen dem physikalischen Treibhauseffekt und den fiktiven Treibhauseffekten der Planetenatmosphären gibt es keine die wesentlichen physikalischen Erscheinungen erklärenden gemeinsamen physikalischen Gesetze (absichtliche Mißbenennung).

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Ergänzend zum meinem Beitrag über die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes und fiktiver Treibhauseffekte möchte ich das Thema durch einen Text von Dipl. Biol. Ernst-Georg Beck in „ENERGY & ENVIRONMENT“ VOLUME 18 No. 2 2007 ergänzen. Dieser Beitrag zeigt noch einmal anschaulich die essentielle Bedeutung von CO2 für uns und unsere Körperfunktionen sowie eine Betrachtung der „Zusammenhänge“ von CO2 und der „Klimaforschung“.

Der größte Skandal der neueren Wissenschaftsgeschichte
Die modernen Erkenntnisse der Naturwissenschaften Biologie, Medizin, Chemie, Physik wurden im Wesentlichen in den letzten 200 Jahren gewonnen. Sie gehören zur Grundbildung in allen Schulen und Universitäten. Jeder lernt heute, daß Pflanzen mit Hilfe von Licht und dem CO2 der Luft Zucker herstellen, daß Mensch und Tier CO2 ausatmen und in Tropfsteinhöhlen wegen des Kalkgleichgewichtes Vorsicht geboten ist wegen eines hohen CO2 Gehaltes der Luft. Ärzte kontrollieren seit ca. 80 Jahren die Blutgaswerte ( Sauerstoff, Kohlenstoffdioxid) bei Operationen.
In der Luft, die wir einatmen ist Kohlenstoffdioxid nur in verschwindend geringen Mengen enthalten im Verhältnis von etwa 1: 3000, dh. 0,038%. Die Wissenschaftler der vergangenen zwei Jahrhunderte wie z.B. A. v. Humboldt, Robert Bunsen, Max Pettenkofer, Albert Krogh (Nobelpreis 1923) oder Otto Warburg (Nobelpreis 1933) haben den Luft-CO2-Gehalt mit recht genauen Meßgeräten erfaßt und so unsere Kenntnisse über Pflanzen, Tiere, Stoffwechsel, Ernährung und Hygiene erarbeitet.
Sie wußten schon 1820 über den CO2 Stoffwechsel der Lebewesen und die Änderungen der Atmosphäre bei Tag und Nacht oder Regen sehr genau Bescheid.

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Alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben wegen der durch gierige Banker und unfähige Politiker selbstverschuldeten Wirtschaftskise mit anhaltenden enormen Belastungen der öffentlichen Haushalte zu kämpfen. Rettungspakete und krisenbedingte Steuerausfälle müssen irgendwie gegenfinanziert werden, aber wie? Nun gibt es ein Gutachten der Deutschen Bank, das den Ausweg zeigt. Die Kurzfassung der Empfehlung lautet: Die Bundesregierung könnte die Steuern erhöhen und das dann als »Klimabgabe« deklarieren. Weil viele Menschen auch bei der derzeitigen klirrenden Kälte ganz fest an die Erderwärmung glauben, ist das ein möglicherweise genialer Rechtfertigungsgrund für saftige Steuererhöhungen.

»Mit Klimasteuern die Haushalte sanieren?« – so lautet der Titel einer aktuellen Studie der Deutsche Bank Research. Dort lautet der einleitende Satz: »Nahezu alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben wegen Konnjunkturprogrammen, Rettungspaketen und krisenbedingten Steuerausfällen mit gravierenden Haushaltslöchern zu kämpfen.« Nun sind Steuererhöhungen bei Bürgern nicht sonderlich beliebt. Daher schlägt die Deutsche Bank vor, den Klimawandel in den Vordergrund zu stellen: »Daher kann es sinnvoll sein, die Erhöhung von Abgaben nicht nur mit dem Konsolidierungszweck, sondern mit – öffentlich unterstützten – Lenkungszwecken zu rechtfertigen. Dies ist bei so genannten Klimasteuern der Fall. Sie sollen gleichzeitig zu steigenden Einnahmen für den Staat führen und die Lösung eines großen, weltweiten Problems, nämlich des voranschreitenden Klimawandels, vorantreiben.«

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Bankenrettung mit Drogengeld

Veröffentlicht: 18. Dezember 2009 von infowars in Drogen, Geopolitik, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Drogenbeauftragter der UN: Nicht nur staatliche Rettungspakete haben dem Finanzsystem im letzten Jahr über die Runden geholfen, sondern auch das Durchschleusen von Drogengeldern von über 350 Milliarden US-Dollar. – Wird in Afghanistan statt der Freiheit der Anbau von Opium verteidigt? UN: Drogengelder “ now a part of the official system”

Der UN-Beauftrage in Sachen Drogen und Organisierter Kriminalität – Antonio Maria Costa – hat seine Anschuldigungen bekräftigt, dass das Finanzsystem nur unter Verwendung massiver Kapitalspritzen aus dem internationalen Drogenhandel vor dem Untergang bewahrt werden konnte.

Nachdem Herr Costa dies bereits Anfang des Jahres gegenüber dem österreichischen Magazin „profil“ erklärte (MMNews berichtete[1]), sagte er nunmehr dem in England erscheinenden Observer, dass er „Beweise gesehen“ habe, wonach auf dem Höhepunkt der letztjährigen Krise das einzige zur Verfügung gestanden habende “liquid investment capital“ aus dem Drogenhandel stammte.[2] In the second half of 2008, liquidity was the banking system’s main problem and hence liquid capital became an important factor.”

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Der Europarat wird im Januar einen Untersuchungsausschuss einsetzen, der klären soll, wie stark Wissenschaftler und staatliche Behörden durch die Pharmaindustrie beeinflusst worden sind. Man habe Millionen gesunder Menschen unnötigerweise dem Risiko mangelhaft getesteter Impfstoffe ausgesetzt, heißt es in dem einstimmig beschlossenen Antrag des EU-Gesundheitsausschusses.

Umsichtige Bürger haben es geahnt und meine Kollegen und ich haben in unzähligen Artikeln hier auf der KOPP-Online-Seite und in KOPP Exklusiv schon lange darauf hingewiesen: Die Anzeichen verdichten sich, dass die Schweinegrippe-Epidemie ein riesiger Schwindel ist, initiiert von Wissenschaftlern und der Pharmaindustrie.

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Die Diskussion um den Klimawandel ist lückenhaft: Die Schäden, die durch das Militär in Form von vor allem unkonventionellen Waffensystemen angerichtet werden, fallen bisher aus allen Betrachtungen heraus. Es wird daher Zeit für eine Bestandsaufnahme.

Am 7. Dezember – genau am 68. Jahrestag von Pearl Harbor – versammelten sich in Kopenhagen mehr als 15.000 Menschen zur Weltklimakonferenz. (1) 192 Nationen schickten Beobachter und über 900 Nicht-Regierungs-Organisationen ihre Vertreter. Darunter aber auch Lobbyisten einflussreicher Wirtschaftsnetze: The Business Roundtable, The Rockefeller Foundation, The US Chamber of Commerce, The International Chamber of Commerce u.a.m. Im Zentrum des Marathon-Gipfels steht der Kampf gegen den vermeintlichen Klimakiller Kohlendioxid (CO2). Mit einem Paukenschlag verkündete die amerikanische Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) am ersten  Tag des Kopenhagener Gipfels: »Kohlendioxid ist gesundheitsgefährdend« – aber ohne diesen Stoff  gäbe es weder Pflanzen, Tiere noch Menschen. Eilfertig verpflichteten sich die Staaten der EU, ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 Prozent unter das Niveau von 1990 zu drücken. (2) Wer die CO2-Bilanz zum Maß aller Dinge macht, kommt an keinem Lebensbereich vorbei. Mit der rhetorischen  Frage »Brauchen wir ein weltweites CO2-Regime?« (3) stimmte Bild am Sonntag die Leser auf das kommende Szenario ein. In Zukunft müssen CO2-Zertifikate nicht nur weltweit gehandelt, sondern vor allem inter­national überwacht werden. Die leichte Berechen- und Überwachbarkeit von CO2-Emissionen dürften zum Dogma des Klimaschutzes beigetragen haben: Das vom Menschen verursachte Kohlendioxid (anthropogene CO2) erwärme die Erde und bewirke einen gefährlichen Klimawandel. Dabei wurden auf der Klimakonferenz von Rio de Janeiro neben dem CO2 weitere wichtigste, vom Menschen verursachte  Treibhausgase genannt: Methan und die Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW). (4) Für Jan Veizer, Palaegeologe und Professor der University of Ottawa, ist heute sogar der Wasserdampf als »Treibhausgas« für den stärksten Anteil in der Atmosphäre verantwortlich. (5)

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… dann könnte das daran liegen, dass ihre Mütter in der Schwangerschaft zu viele Weichmacher aufgenommen haben. Ein Forscherteam um die Gynäkologin Shanna H. Swan vom Zentrum für reproduktive Epidemiologie an der Universität Rochester in New York hat in einer Studie herausgefunden, dass zwei in Plastik enthaltene Chemikalien aus der Gruppe der Phthalate wahrscheinlich dafür verantwortlich sind, dass sich Jungen in ihrer Kindheit weiblicher verhalten als von der normalen Rollenverteilung gewohnt. Phthalate wirken sich auf die Gehirnentwicklung und damit auch auf das Spielverhalten von Jungen aus.

Phtalate kommen unter anderem in PVC vor. In die Nahrungskette und damit in den menschlichen Körper gelangen sie über Verpackungen und Behälter, in denen Lebensmittel aufbewahrt werden. Sie können auch in Beißringen und Kinderspielzeug eingesetzt werden, sofern sie dort nicht gesetzlich verboten sind. Zudem kommen Phthalate in Fußböden, Duschvorhängen, Plastikrohren, Haushaltsprodukten, Seifen und kosmetischen Flüssigkeiten vor.

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