Archiv für 17. Dezember 2009

Schweinegrippe und Parteienfinanzierung

Veröffentlicht: 17. Dezember 2009 von infowars in Deutschland, Impfung, Korruption, Pharmaindustrie, Politik, Schweinegrippe/ Pandemie
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Nach dem sang- und klanglosen Untergang von angeblich auf den Menschen übertragene „Tierseuchen“ wie Schweinegrippe, Vogelgippe und Sars, wird der Ruf nach Aufklärung der Hintergründe dieser „Fakes“ immer lauter. Die internationale Pharmaindustrie, dubiose Wissenschaftler, Politiker, Medien und Gesundheitseinrichtungen stehen nun mit Recht im Fokus der Weltöffentlichkeit, eine gigantische Verschwörung wird nicht mehr ausgeschlossen. An vorderster Front der Verdächtigen um einen nicht mehr zu übersehenden Milliardenbetrug stehen deutsche- und holländische Politker, sowie britische und schweizer Pharma- Produzenten, die derzeit versuchen mit riesigem Aufwand strafrechtlicher Verantwortung und Rufschaden zu entgehen. Was besonders die deutsche Bundesregierung derzeit ins Zwielicht bringt ist nicht nur ihre immer noch andauernde Werbeaktion für umstrittene Impfprodukte, sondern auch ihr Schweigen zu diesem brandheissen Themal, nachdem man jetzt schon sicher weiss, dass bereits in der Vergangenheit für Arzneien wie z.B. „Tamiflu“ Milliarden aus dem Volksvermögen für Produkte ausgegeben wurden, die nachweislich zum Betruge produziert wurden, da sie keinerlei heilende oder vorbeugende Wirkung haben.

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Wenn die Politiker der Welt wichtige und weitreichende Entscheidungen wie jetzt in Kopenhagen für unsere Gesellschaft treffen, dann müssen die wissenschaftlichen Fakten auf die diese beruhen verdammt nochmal sehr genau sein und stimmen. Darüber sind wir uns sicher einig, egal ob man Befürworter oder Skeptiker der globalen Erwärmung ist.

Jetzt haben wir durch den Climategate-Skandal gesehen, die Klimaforscher haben die Temperaturdaten manipuliert, sie haben die Rohdaten von den Messstationen mit einem sogenannten „Beschissfaktor“ nach unten oder nach oben „korrigiert“, je nachdem ob es sich um ältere oder jüngere Temperaturdaten handelt. Sie haben das gemacht um einen Temperaturanstieg der in den Rohdaten gar nicht vorhanden ist in ihren Diagrammen zu zeigen.

Das ist jetzt bekannt und es ist nicht nur am Klimaforschungszentrum der East Anglia Universität passiert, sondern auch an den Klimazentren von Neuseeland, Australien und den USA, auch dort wurden die Rohdaten manipuliert. Die daraus resultierenden Berichte aller dieser Institutionen werden an den UNO-Klimarat IPCC geliefert, der wiederum damit seine Vorhersagen über die zukünftige Klimaentwicklung erarbeitet und verkündet, mit dem die ganzen Regierungen ihre Massnahmen gegen eine angebliche Klimaerwärmung begründen.

Aber wie genau sind die Temperaturmessungen selber?

Wie gut sind die Rohdaten die von allen Messstationen eingesammelt werden? Denn da fängt es ja schon mal an. Wenn die Messungen falsch sind, dann ist ja alles was daraus an Schlüsse gezogen wird auch falsch. Deshalb ist es wichtig zu prüfen, in welcher Umgebung stehen die überhaupt. Ich meine, es gibt doch einen riesen Unterschied im Ergebnis ob ein Thermometer im freien Feld auf einer Wiese steht oder mitten in der Stadt auf einem asphaltierten Parkplatz. Die eine Messung wird korrekt sein und die andere viel zu hohe Werte wegen der Abwärme der Gebäude und des Bodens zeigen.

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Der Climategate-Skandal bewirkt sehr viel Positives, denn es wird immer mehr die Arbeit der sogenannten Wissenschaftler hinterfragt und wie sie ihre Klimadaten überhaupt sammeln. Was dabei zu Tage kommt wird immer erschreckender. Stellt euch vor, für die ganze Antarktis wird die Temperatur die auf einer Station gemessen wird nur benutzt um die Klimamodelle zu errechnen. Damit wird die Behauptung begründet, die Temperatur am Südpol steigt.

Ich habe bereits in meinem Artikel „Sind die Temperaturmessungen zuverlässig“ aufgezeigt, dass nur höchstens 10 Prozent der Messstationen in den USA eine genaue, unverfälschte und brauchbare Temperatur liefern. 70 Prozent der Messungen sind völlig wertlos, zeigen eine viel höhere Temperatur an als sie wäre, da die Messstationen in der Nähe oder sogar auf einer Wärmequelle, wie dem Ausgang von Lüftungs- und Klimaanlagen, neben Müllverbrennungsanlagen, oder auf Parkplätzen und Gebäuden stehen. Kein Wunder werden dort unrealistische und zu hohe Temperaturen gemessen.

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Wenn irgendwo auf der Welt ein Rekord passiert, welcher in die Hysterie der Klimaerwärmung passt, dann wird in den Medien ganz gross und breit darüber berichtet, Hitze da, Sturm dort. Ist es aber umgekehrt, dann wird es totgeschwiegen. Daran sieht man wie voreingenommen die Berichterstattung im MSM läuft, um einen falschen Eindruck zu erwecken.

Wenn ich will kann ich es so aussehen lassen, eine Klimaabkühlung findet statt. Hier eine Auswahl an aktuellen Meldungen die echt sind:

Rekordkälte in Kanada

Habt ihr gehört, dass in Edmonton Kanada am Sonntag den 13. Dezember 2009 ein Rekordtief von -46 ºC gemessen wurde? Damit wurde der bisherige Rekord aus dem Jahre 1968 von -38 ºC haustief unterschritten. Mit dem „Wind Chill“ Faktor fühlte es sich sogar wie unter -55 ºC an. Und Kanadas Wirtschaftsmetropole Toronto liegt unter Schneemassen begraben.

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