Medien: Nach der Schweinegrippe nun der »Klimawandel«

Veröffentlicht: 16. Dezember 2009 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Propaganda, Schweinegrippe/ Pandemie, Wissenschaft/ Technik
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Dieselben Medien, die uns eben noch die Schweinegrippe verkaufen wollten, wollen nun Wohlstandstransfers, Senkungen des Lebensstandards und die totale Überwachung des Einzelnen an den Mann bringen – im Namen der Erfindung von der menschengemachten »Klimakatastrophe«. Ein Beispiel: der Hörfunksender »B5 Aktuell« mit seiner Reihe »Sonntags um 11«. Nur am 13. Dezember ging es irgendwie schief.

Das Thema lautet: »Klimaschutz: Was erwarten Sie von der Politik und was tun Sie selbst?« Neben dem Moderator sitzt noch ein handverlesener Provinzredakteur im Studio. Zuhörer kommen per Telefon zu Wort. Große Kontroversen sind dabei meistens nicht zu erwarten.

Der erste Anrufer ist Herr R. aus München. Eine echte Klimapersönlichkeit. Lange bevor die Klimadiskussion überhaupt anfing, hatte er bereits jenes reduzierte Lebenskonzept, das man demnächst von uns allen verlangt. Sein Auto hat er schon vor 24 Jahren verkauft, geflogen ist er noch nie, »möcht des a net«, kauft nur biologische Lebensmittel, vermeidet Müll »wo’s geht“ und trennt den nicht vermeidbaren Abfall »fein säuberlich«. Außerdem trinkt der bayerische Gutmensch nur Münchner Leitungswasser, was Transport- und Reinigungskosten vermeidet. Sein Konzept – überspitzt formuliert: Für alles, was ihm keinen Spaß macht und was er eh »net möchte« die Steuern rauf, also zum Beispiel für Flugbenzin. Besonders Inlandsflüge müssen natürlich viel teurer werden als die Bahn, wobei die Tatsache, dass auch bei der Stromerzeugung CO2 entsteht und dass bei der Bahn auch Diesellokomotiven fahren, wie immer geflissentlich unterschlagen wird. Aber die Menschen in den Entwicklungsländern sind ja meist glücklicher als die in den Industrieländern, sagt Herr R., weshalb der gerade Weg zum Glück wohl darin besteht, auch die Industrieländer schnellstmöglich in Entwicklungsländer zu verwandeln. Gut, den letzten Halbsatz hat er nicht gesagt, aber das wäre die logische Konsequenz daraus; und daran wird ja auch schon kräftig gearbeitet.

Der Nächste, bitte: Der Landwirt Sepp B. aus Freising. Er empfiehlt, möglichst viele Pflanzen aufzustellen, um einerseits CO2 zu binden und andererseits die Atmosphäre durch Verdunstung abzukühlen, und ist wirklich der Meinung, dass wir das schaffen können, wenn nur alle Vorgärten und Balkone zusammenhalten.

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