Archiv für 10. Dezember 2009

Professor Albert Osterhaus von der Erasmus-Universität Rotterdam, auch bekannt als »Dr. Flu« (»Dr. Grippe«), wird in den niederländischen Medien als zentrale Figur in der weltweiten Hysterie über die Schweinegrippe-H1N1-Influenza-A von 2009 bezeichnet. Bei Osterhaus laufen die Fäden eines internationalen Netzwerks, oft auch Pharma-Mafia genannt, zusammen, er ist auch der entscheidende Berater der WHO in Fragen der Influenza. Er ist also bestens positioniert, um auch persönlich von den Milliarden Euro zu profitieren, die mit Impfstoffen verdient werden, die angeblich vor H1N1 schützen.

Anfang des Jahres hat die Zweite Kammer des niederländischen Parlaments gegen den bekannten Virologen Osterhaus eine Untersuchung wegen des Verdachts eines Interessenkonflikts und finanzieller Unregelmäßigkeiten angestrengt – eine Sensation, über die jedoch bislang außerhalb der Niederlande und der niederländischen Medien nur eine kleine Notiz in der angesehenen britischen Fachzeitschrift Science erschienen ist.

Osterhaus’ Referenzen und sein Fachwissen auf dem Gebiet wurden nicht in Zweifel gezogen. Fragwürdig sind dem kurzen Bericht in Science zufolge jedoch seine Verbindungen zu Unternehmen, von denen anzunehmen ist, dass sie an einer Schweinegrippe-Pandemie verdienen würden. In der kurzen Notiz in der Ausgabe vom 16. Oktober 2009 von Science war über Osterhaus zu lesen:

»In den letzten sechs Monaten konnte man in den Niederlanden kaum jemals den Fernseher einschalten, ohne dass der berühmte Virusjäger Albert Osterhaus auf dem Bildschirm erschien, der über die Schweinegrippe-Pandemie sprach. Zumindest hatte man diesen Eindruck. Osterhaus, der am Erasmus Medical Center ein international renommiertes Viruslabor leitet, gilt seit geraumer Zeit als der Mr. Flu. Doch vergangene Woche wurde sein Ruf stark angekratzt, als ihm vorgeworfen wurde, er schüre aus wirtschaftlichem Eigeninteresse an der Entwicklung eines Impfstoffs die Angst vor einer Pandemie. Bei der Drucklegung von Science hatte das niederländische Abgeordnetenhaus sogar eine Dringlichkeitsdebatte über die Angelegenheit angesetzt.« (1)

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James Corbett, The Corbett Report, 09.12.2009

Der Optimum Population Trust (OPT), eine in Großbritannien ansässige “Denkfabrik” und eingetragene Stiftung, hat eine neue Initiative gestartet, mit der reiche Vertreter der Industrieländer dringend dazu angehalten werden sich am CO2-Ausgleich zu beteiligen um Programme zur Drosselung der Bevölkerung in Entwicklungsländern zu finanzieren. Der Plan wird im Vergleich zu Investitionen in alternative Energiequellen als der kostengünstigere Weg zur Reduzierung von CO2-Emissionen beschrieben und bietet den elitären Rassisten eine Möglichkeit sich in ihrer Bestrebung die Massen der Dritten Welt auszulöschen ethisch vorzukommen.

Pflichtbewusst berichtet ein BBC Nachrichtenartikel über den Vorschlag des OPT und die Begründungen diesen vorzubringen. Sie merken an, dass das Programm geschaffen wurde um „Verhütungs“-Programme in armen Ländern zu finanzieren, eine Sprachregelung die bei der Verschleierung der Tatsache hilfreich ist, dass solche Programme – darunter auch eins von der FPA, eine der Behörden, die als unterstützende Organisation dieses neuen Programms gelistet ist – Schmiergelder dazu verwandten, dass sich arme Männer und Frauen freiwillig zur Sterilisation melden. In dem Artikel kommen jedoch auch die Gegner des Vorschlags zu Wort, die darauf hinweisen, dass selbst, wenn man die Begrenzung von CO2-Emission als notwendig akzeptierte (was sie nicht ist), es überhaupt keinen Sinn macht sich auf eine Begrenzung der Emissionen in weniger entwickelten Ländern zu konzentrieren: „Die CO2-Emissionen von Menschen in weiten Teilen Schwarzafrikas sind so gering, dass sie kaum zu erfassen sind.“

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Piero A. Tozzi, J.D., Catholic Family & Human Rights Institute, 19.11.2009

(NEW YORK – C-FAM) Der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) veröffentlichte gestern seinen alljährlichen Statusbericht über die Weltbevölkerung, in welchem er für „nachhaltige Entwicklung“ warb und die Auswirkungen des „Klimawandels“ mit seiner Agenda für „Fortpflanzungsrechte“ verband. Kritiker sehen den Bericht als leicht verschleierten Versuch populäre Umweltbelange in den Dienst der Bevölkerungskontrolle zu stellen.

Der Bericht „Einer sich verändernden Welt zugewandt: Frauen, Bevölkerung und Klima“ behauptet das Erreichen von „umfassenden Zugang zu Fortpflanzungsmedizin“ würde einen Beitrag zum Rückgang der Fruchtbarkeit leisten und „dabei helfen Treibhausgasemissionen langfristig zu reduzieren“. In ihm werden die Nationen aufgefordert „Dienste der Familienplanung und Verhütungsmaterialien vollständig zu finanzieren“.

Schwarzseherisch behauptet die UNFPA, dass „Die harschen Wirklichkeiten einer hohen Pro-Kopf-Emission in den industrialisierten Ländern und der leicht ansteigenden Pro-Kopf-Emissionen in den Entwicklungsländern verdeutlicht die Dringlichkeit die gesamte Menschheit zu mobilisieren um gemeinsam vor dem Abgrund des Klimadesasters zum Halten zu kommen.“ In einer den Bericht begleitenden Verlautbarung behauptet der Geschäftsführer der UNFPA, Thoraya Obaid, dass „schnelles Bevölkerungswachstum und Industrialisierung zu einem raschen Anstieg von Treibhausgasemissionen geführt hat. Wir haben jetzt einen Punkt erreicht, wo die Menschheit sich am Rande einer Katastrophe befindet.“

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Am Mittwoch, den 9.12. 2009 erscheint Focus Money mit einem dreiseitigen Artikel von mir zu Klimagate. Ich musste dabei nichts auslassen oder beschönigen, wie es die meisten Mainstream-Medien taten, wenn Sie überhaupt berichteten. Es war nicht sonderlich viel Platz, aber die entscheidenden Emails wurden zitiert. Auch jene, in denen der Direktor der Climate Research Unit, CRU, schreibt, dass er lieber alle Daten löscht, bevor er sie aufgrund des Freedom of Information Act herausgeben muss. Alleine diese Emails konterkarieren alle Erklärungsversuche der Klima-Apokalyptiker. Niemand löscht Daten, wenn er nichts zu verbergen hat.

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Kurt Nimmo, Inofwars.com, 08.12.2009

Nach Aussagen der U.S. Energieinformationsbehörde (EIA) haben die Vereinigten Staaten bemerkenswerte Fortschritte bei der Reduzierung von CO2-Emissionen gemacht. „Der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid durch die US-Energiewirtschaft ist wahrscheinlich halb so stark gefallen, wie notwendig wäre um die Ziele zur Emissionsreduzierung für 2020 zu erreichen, welche die Obama Regierung mit zum Klimatreffen nach Kopenhagen genommen hat,“ berichtet Bloomberg.

Es wird davon ausgegangen, dass sich die energiebezogenen Kohlenstoffdioxidemissionen dieses Jahr auf 5,45 Milliarden Tonnen belaufen, das ist 8,6 % unter dem Niveau von 5,96 Milliarden Tonnen des Jahres 2005. Vor dem Klimaschwindeltreffen in Kopenhagen teilte die Obama-Regierung mit, dass die USA dazu bereit ist bis 2020 Kohlenstoffdioxid und andere Treibhausgase „im Umfang von 17 %“ unter das Niveau des Jahres 2005 abzusenken.

Wie uns die Umweltschutzbehörde (EPA) gestern mitteilte, werden solche Reduzierungen ohne Mitsprache des Kongresses und des amerikanischen Volks auferlegt.

Wie sind wir da hineingeraten? Es dreht sich alles nur um die Wirtschaft.

„Sinkende U.S.-Emissionen sind das Ergebnis einer „schwachen Wirtschaft“, die nach einem Jahr des Rückgangs im dritten Quartal mit einer Jahresrate von 2,8 % wuchs, und saubererer Brennstoffe in der Energiewirtschaft, so die EIA in ihrem kurzfristigen Energieausblick des Monats Dezember.“ schreibt Bloomberg.

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„Kann ich mal die Akte des Mannes meiner Geliebten haben?“

Schäuble ist schon nicht mehr Innenminister, doch seine Spuren hat er unauslöschlich hinterlassen: Die Polizei-Zentral-Datenbank wird gerade auf Rechnern des BKA installiert: Fast alle Polizisten und andere „berechtigte Personen“ werden darauf Zugriff haben. Es sind dort keineswegs nur rechtskräftige Verurteilungen abgespeichert, sondern überhaupt alle Polizei- und BKA-bekannten Vorgänge, also auch alle Verdachtsfälle, auch wenn sie sich später als unrichtig herausstellten und auch alle Opfer von Straftaten werden dort fein säuberlich registriert sein.

Diese General-Kartei, natürlich in elektronischer Form, wird auch an die ebenfalls in diesem Moment im Aufbau befindliche Europa-Datenbank angeschlossen werden, sodass auch im Ausland alle „berechtigten Personen“ Zugriff haben werden.

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Die Bundesregierung will Computerviren den Kampf ansagen. Ein entsprechendes Großprojekt soll beim IT-Gipfel in Stuttgart vorgestellt werden. Geplant ist eine Art verpflichtender Virenschutz.

// Mit einem europaweit einzigartigen Projekt sagt die Bundesregierung der Virenlast auf privaten Computern den Kampf an. Schon in der ersten Jahreshälfte 2010 sollen PC-Nutzer auf die Hilfe einer Beratungsstelle zurückgreifen dürfen, mit der sie ihre Rechner daheim von Computerviren befreien können. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) werden das Vorhaben beim IT-Gipfel der Bundesregierung in Stuttgart vorstellen.

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Eines der meisten Argumente die ich als grosses „ABER …“ höre, nach dem jemand meine vielen Artikel über das Klima gelesen hat ist, „… aber die Eiskappen und die Gletscher schmelzen doch …“ deshalb muss es eine vom Menschen verursachte Klimaerwärmung geben und das CO2 ist schuld. Wo da ein Zusammenhang sein soll zwischen Gletscherschmelze, dem Mensch und CO2 ist mir ein Rätsel, ein völlig irrationales Argument.

So, dann will ich mal mit diesen Märchen aufräumen und die Fakten auflisten.

Apropos Märchen, da kommt mir gerade in den Sinn, Hans Christian Andersen ist der berühmteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Er starb 1875 in Kopenhagen, wo gerade die UNO-Klimakonferenz stattfindet. Eines seiner berühmtesten Märchen ist „Des Kaisers neue Kleider“. Darin erzählt er die Geschichte eines Kaiser, der von zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder weben lässt, die ihm weismachen, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien.

Tatsächlich geben die Betrüger nur vor zu weben und dem Kaiser die Kleider zu überreichen. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt dieser nicht, dass er die Kleider selbst auch nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor. Der Schwindel fliegt erst auf, als ein unschuldiges Kind ausruft was es sieht, „der Kaiser ist nackt, er hat gar keine Kleider an!

Andersen hat da eine Lebensweisheit aufgeschrieben die bis heute gilt, wie durch Leichtgläubigkeit die Behauptung von Autoritäten und Experten kritiklos akzeptiert werden. Jeder der diese hinterfragt oder sogar sagt, das stimmt nicht, wird als Dummer, als Spinner und am beliebtesten als Verschwörungstheoretiker beschimpft.

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Wise Up Journal, 12.11.2009, Gabriel O´Hara

Es lohnt sich herauszufinden, warum die kanadische Regierung damit begonnen hat die vielfältig genutzte Chemikalie Bisphenol A (BPA) in Behältnissen zu verbieten, die Produkte für den menschlichen Verbrauch enthalten. Die wissenschaftlichen Daten, welche in dem Bericht „Bisphenol A (BPA) Contaminating Our Food“ hervorgehoben werden, gehören mit zu den allerbedeutendsten Beweisstücken um zu erklären was die weltweit einbrechende Fruchtbarkeit, explodierenden Krebszahlen und andere Fortpflanzungsschäden verursacht. Frederick Vom Saal, Biologieprofessor an der University of Missouri in Columbia, USA, begleitete Fox News bei der Durchführung von Tests mit Plastikauskleidungen. Getestet wurden beliebte Nahrungsmittel in Dosen, zu kaufen in jedem durchschnittlichen Supermarkt. Der Biologieprofessor suchte nach der Chemikalie BPA um festzustellen, wie viel davon auf mikroskopischem Niveau von der unbeständigen Plastikauskleidung an Nahrungsmittel oder Flüssigkeiten abgegeben wird. Plastikproduzenten fügen BPA ihren Produkten bei, da die Chemikalie eine glasähnliche Oberfläche erzeugen kann und weniger anfällig ist zu brechen. Wie Professor Vom Saal in der Nachrichtensendung erklärt, sind die Auswirkungen bedeutend, da die Chemikalie BPA als ein synthetisches weibliches Sexualhormon bekannt ist und „1936 für die Verwendung als Östrogen-Medikament in Betracht gezogen wurde“. Es handelt sich um eine flüchtige Chemikalie die in sehr geringem jedoch wirkungsvollen Niveau Bindungen eingeht.

„Wir fingen an es auf einem Niveau zu testen, das zehntausende Male unter dem liegt, was überhaupt irgendjemand bisher jemals geprüft hatte und fanden heraus, dass es das männliche Fortpflanzungssystem tiefgreifend schädigt. Wir wissen, dass es Gehirnschäden, Brustkrebs und Prostatakrebs verursacht“ so Professor Vom Saal.

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