Archiv für 1. Dezember 2009

Leute hört zu, wir werden seit Jahren verarscht. Man hat uns sprichwörtlich einen (Eis)-Bären aufgebunden. Die Klimaerwärmung findet nur in den Hirngespinsten der Klimapanikmacher und in den Computermodellen der Klimaforscher statt, hat mit der Realität nichts zu tun. Das ganze ist ein Fake! Sie haben die Klimadaten gefälscht. Tatsächlich sind die globalen Temperaturen seit 10 Jahren gleich und das CO2 vom Menschen bewirkt gar nichts.

Der Anteil des vom Menschen und seiner Zivilisation abgegebenen CO2 in die Atmosphäre beträgt nur minimal 0,0019 Prozent! Was ist das? Nichts!!! Historisch gesehen ist der Anteil an CO2 in der Luft mit 0,0385 Prozent sehr gering. Es gab Zeiten in der Erdgeschichte da war der CO2-Anteil 12 mal höher als heute, im Ordovizium, nur damals war eine Eiszeit. Deshalb ist die Behauptung, CO2 erwärmt das Klima, völliger Blödsinn, durch nichts bewiesen.

CO2 ist kein Treibhausgas und schon gar nicht ein Gift, sondern ein Stoff der für unseren Planeten lebenswichtig ist. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2. Der Hauptmotor der das Klima steuert ist die Sonne. Wenn durch die Veränderung der Energieabstrahlung der Sonne das Klima sich verändert, dann erfolgte eine Veränderung des CO2-Anteils in der Atmosphäre mit einer Zeitverzögerung von ca. 800 Jahren. Wieviel CO2 in der Luft ist wird durch die Temperatur gesteuert und nicht umgekehrt.

Die Vulkanausbrüche bringen mehr CO2 in die Luft als unsere ganze Zivilisation zusammen. 95 Prozent des CO2 sind natürlichen Ursprungs und können wir gar nicht beeinflussen. Hier wird ein Geschiss über 0,0019 Prozent der Atmosphäre gemacht den der Mensch beiträgt. Dabei bewirkt CO2 sowieso nichts. Ausserdem ist eine Klimaveränderung etwas völlig natürliches, gab’s immer schon und wird es immer geben.

Der Weltuntergang ist abgeblasen, wir können uns freuen, es gibt keinen Grund zur Panik und wir sind nicht schuld!

Deshalb, kontaktiert jeden den ihr erreichen könnt und informiert sie über die Fälschung der Klimadaten am Climate Research Centre (CRU) der Universität von East Anglia in Norwich, welche den Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) oder Weltklimarat die Grundlagen liefert um zu behaupten, das CO2 vom Menschen verursacht eine Klimaerwärmung. Durch „Climategate“ ist bewiesen, es gibt keine Klimaerwärmung, die globalen Temperaturdaten wurden durch die Wissenschaftler an der CRU hochmanipuliert um eine Erwärmung zu zeigen die gar nicht stattfindet.

Der Beschissfaktor

So wurden in den gehackten Dateien das Programme „briffa_Sep98_d.pro“ zur „Korrektur“ der Daten gefunden. Der Programmierer (Keith Briffa?) hat sie „adjustment“-Routine genannt und schreibt als Kommentar “Apply a VERY ARTIFICAL correction for decline!!” was bedeutet, die Abnahme der Temperatur wurde künstlich korrigiert. Mit dem folgenden Code wurden die Rohdaten der Temperaturmessungen manipuliert. Sieht nach der Programmiersprache IDL aus:

; Apply a VERY ARTIFICAL correction for decline!!
;
yrloc=[1400,findgen(19)*5.+1904]
valadj=[0.,0.,0.,0.,0.,-0.1,-0.25,-0.3,0.,- 0.1,0.3,0.8,1.2,1.7,2.5,2.6,2.6,$
2.6,2.6,2.6]*0.75 ; fudge factor
if n_elements(yrloc) ne n_elements(valadj) then message,’Oooops!’

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Das einzige vom Menschen an der Klimaerwärmung ist der Betrug sie zu erfinden!

Der veröffentlichte E-Mail-Verkehr der CRU-Wissenschaftler aus Norwich, welche den Anthropogenen Treibhauseffekt vehement vertreten zeigt, sie betreiben einen „intellektuellen Protektionismus“. Das heisst, sie sind so inbrünstig davon überzeugt sie haben Recht, sie machen alles um ihren Glauben zu schützen und zu verbreiten und gehen sogar her und fälschen die Klimadaten und halten Kollegen von der Forschung fern die anderer Meinung sind.

Klingt doch bekannt, oder? Die Forscher in der Pharmaindustrie praktizieren das schon seit Jahrzehnten. Wenn man meint, die „Climategate“ E-Mails sind verräterisch, welcher Schriftverkehr schwirrt dann erst zwischen den Wissenschaftler rum die für Bigpharma arbeiten, welche routinemässig die Studien verfälschen und wissenschaftlichen Betrug im Namen unserer „Gesundheit“ durchführen. Immer wieder sehen wir, wie die klinischen Tests manipuliert und die Resultate verdreht werden, um damit eine gefährliche und nutzlose Medizin als sicher und effektiv darzustellen.

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Die deutschen Geheimdienste werden in diesen Tagen gleich von mehreren Geheimdienst-Skandalen erschüttert, die die Bundesregierung geschickt vor der Bevölkerung zu verbergen sucht. Blickt man zudem über den deutschen Tellerrand hinaus, dann gibt es auch noch einen harpunierten Geheimdienst-Taucher, eine Agentengeschichte mit viel Sex im monegassischen Grimaldi-Palast und totgeglaubte Späher, die plötzlich wieder auftauchen. Ein kleiner aktueller Blick hinter die Kulissen der Geheimdienstwelt. Tauchen Sie tief ein in eine Welt, aus der man in deutschen »Qualitätsmedien« derzeit nichts hört …

In München steht Anton K., ein Agent des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND (und Oberstleutnant der Bundeswehr), vor Gericht. Der Homosexuelle hat seinem albanischen Geliebten Murat A. über einen längeren Zeitraum geheime Akten und Hinweise auf das Innenleben des BND beschafft. Die Affäre um den ehemaligen schwäbischen Elite-Soldaten Anton K., der in Deutschland Frau und Kinder hatte und sich zugleich in Pristina mit dem in Offenburg aufgewachsenen Albaner »Afrim« vergnügte, ist einer der schwersten Schläge für den BND seit vielen Jahren. »Afrim« soll den albanischen Geheimdiensten über seinen schwulen Freund Anton K. auch die komplette Organisationsstruktur des BND auf dem Balkan beschafft haben.

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Es ist gerade ein Jahr her, da löste der Bankrott der Wall-Street-Investmentbank »Lehman Brothers« eine weltweite Panik an den Finanzmärkten aus. Jetzt künden seismische Erschütterungen den Ausbruch des nächsten Finanz-Tsunamis an. Die Einlagensicherung in den USA verzeichnet ein Defizit, es häufen sich die Bankenzusammenbrüche, der Dollar steht auf einem 14-Jahres-Tief, die Krise auf dem US-Häusermarkt ist noch lange nicht vorbei, allerorten können Hypothekendarlehen nicht bedient werden – in solch einer Lage kann schon der geringste unerwartete Schock eine neue weltweite Krise auslösen. Vielleicht stecken wir schon mittendrin.

Die Nachricht, dass Dubai, die Geldwäsche-Oase am Persischen Golf, um Zahlungsaufschub für die 60 Milliarden Dollar Schulden von Dubai World bittet, hat weltweit die Börsen auf Talfahrt geschickt. Doch Dubai ist schwerlich die Ursache für den kommenden Schock. Weit realistischer ist eine neue Phase der Kernschmelze der von der Schuldenlast fast erdrückten Wirtschaft der Vereinigten Staaten. Denn hier setzt zusätzlich zum Zusammenbruch des Marktes für Wohnimmobilien eine Krise bei den Gewerbeimmobilien ein, die sich nach Aussage von Bankern bis mindestens 2013 hinziehen wird.

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Banken finden Hypotheken nicht mehr

Veröffentlicht: 1. Dezember 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Es klingt unglaublich: US-Banken haben die Hypotheken so oft verschoben, dass sie jetzt nicht mehr wissen, welche Hypotheken zu welchen Schuldnern gehören. Ein Gericht erließ einer Schuldnerin jetzt sogar rund 500.000 Dollar – einfach so!

Ein großer Garten und spielende Kinder. Eine wahre Familienidylle. Aber für den Traum vom eigenen Haus haben sich viele Amerikaner hoch verschuldet. Hunderttausende von ihnen haben inzwischen ihre Arbeit, Ersparnisse und auch ihr Zuhause verloren, denn wer seine Schulden nicht bezahlen kann, fliegt raus. Das geht in den USA sehr schnell.

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Am 26. November 2006 befasste sich der Deutsche Bundestag mit den Anträgen der Bundesregierung zur Verlängerung des ISAF-Einsatzes in Afghanistan und des Antiterror-Einsatzes im Rahmen von »Operation Enduring Freedom«. Nach Begrüßung anwesender »demokratischer Repräsentanten« aus Afghanistan brachte Außenminister Westerwelle die Absicht der Regierung auf den Punkt: »Wir engagieren uns in Afghanistan aus Menschlichkeit.« Dieser philantropische Ansatz erfuhr dann jedoch in der weiteren Begründung eine Abmilderung: »Damit wir hier in Freiheit und Sicherheit leben können.« (1) Nun scheint die Bundesrepublik endgültig im Sinne Strucks am Hindukusch verteidigt zu werden …

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Früher nahmen die Bergleute Kanarienvögel als Frühwarnanzeiger mit in die Grube. Wenn die Luft so schlecht wurde, dass die Kanarienvögel starben, dann war es auch bald um die Bergleute geschehen. Heute kann man Japan als den Kanarienvogel für die außer Kontrolle geratene Politik des sogenannten Deficit Spending betrachten, das dieser Tage in den Vereinigten Staaten und Großbritannien betrieben wird …

»Wir hängen vollständig von den Geschäftsbanken ab. Irgendjemand muss jeden zirkulierenden Dollar ausleihen, egal ob in bar oder in Form eines Kredits. Wenn die Banken reichlich viel synthetisches Geld erzeugen, sind wir reich; wenn nicht, hungern wir. Es gibt bei uns kein permanentes Geldsystem. Begreift man dieses Bild in seiner ganzen Dimension, dann mag man die tragische Absurdität unserer hoffnungslosen Position kaum glauben, aber die Lage ist so. Das ist das wichtigste Problem, mit den sich intelligente Menschen befassen und über das sie nachdenken könnten.« – Robert H. Hemphill, Kreditmanager der Federal Reserve Bank of Atlanta, 1934

 

Am 1. November schrieb der Wirtschafts-Redakteur des Daily Telegraph, Ambrose Evans-Pritchard, in einem Artikel mit der Überschrift »Japan, nicht Amerika, sollte uns beunruhigen«:

»Hilflos driftet Japan in eine dramatische Finanzkrise. Seit 20 Jahren ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt … süchtig nach dem Deficit Spending à la Keynes – und hat zugelassen, dass dadurch die Staatsverschuldung ein solches Ausmaß erreicht hat, dass es kein Zurück mehr gibt. Die in die Höhe schießenden Kosten der Absicherung gegen einen japanischen Staatsbankrott zeigen, dass das Modell vor die Wand gefahren ist …

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Zwei Autofahrer und eine Autofahrerin haben beim Bundesverfassungsgericht Beschwerde gegen die automatische Erfassung von Pkw-Kennzeichen in Baden-Württemberg eingereicht. Die gesetzliche Grundlage dafür, das neue Polizeigesetz, war voriges Jahr von der schwarz-gelben Mehrheit im Landtag verabschiedet worden. Die Beschwerdeführer monieren, das Gesetz lasse „in Abwesenheit jeder Gefahr“ eine automatisierte Massenkontrolle des öffentlichen Straßenverkehrs zu. Autofahrer müssten aufgrund des Kennzeichenabgleichs mit der Erstellung von Bewegungsprofilen rechnen. Die Befugnis sei so unbestimmt und weit gefasst, dass nicht vorhersehbar sei, wann und wie die Polizei von ihr Gebrauch macht.

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Wir sind Dubai

Veröffentlicht: 1. Dezember 2009 von infowars in Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Der Fall von Dubai erregt Aufsehen. Mit hämischen Blicken schaut die Welt auf das größenwahnsinnige Scheichtum. Nicht ohne gewisse Schadenfreude wird der Absturz am Golf wahrgenommen. Zu Recht?

Die Pleite zeigt sich erst, wenn man den letzten Dollar nicht mehr bekommt. In Dubai war es ähnlich: Nur weil 3,5 Milliarden nicht mehr refinanziert werden konnten (Sprich neue dumme Schuldner gefunden werden konnten), versinkt die Glitzermetropole im Schuldensumpf.

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