Archiv für 30. November 2009

Zusammenfassung: Zu den Enthüllungen des Betrugs der CRU, des IPCC-Lieferanten von gefälschten Vorhersagen des klimatischen Weltuntergangs,  kommt nun ein ähnlicher Skandal aus Neuseeland – von einem ehemaligen Mitarbeiter der CRU in die Wege geleitet. Das NIWA, im Besitz der Regierung Neuseelands, hat auch  eine nicht vorhandene Erwärmung über NZ vorgegaukelt. Was aber noch schlimmer ist: Die CRU der East Anglia University wird von britischen Ministerien, dem DEFRA, unterstützt , das eine Anleitung darüber erstellt hat, wie man u.a. auch angewandte Psychologie einschliesst, um die Menschen nicht nur zum Akzept dessen, was die Politiker/“Wissenschaftler“ wissen, eine Klima-Lüge ist,  sondern auch der entsprechenden Änderung des Lebens der Menschen, zu manipulieren. Zu diesem Zweck veröffentlichte DEFRA „Die Spielregeln“ mit Futerra zusammen, die als sein erklärtes Ziel die Weltrevolution im Namen der multinationalen Konzerne hat. Diese Regeln werden beschrieben. U.a. wollen sie Menschen, die in ihren alten Positionen festgefroren sind, auftauen, sie während ihrer sensiblen Perioden umgestalten  und dann wieder einfrieren, wenn sie auf die gewünschte Einstellung bekehrt worden sind. Man diskutiert, ob Schock-Technik oder weichere Formen der Manipulation besser funktionieren. Man lässt „glaubwürdige“ Menschen und Medien die Klimalüge verbreiten, denn diesen Leuten vertraut die  Öffentlichkeit am meisten!

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Das Financial Stability Board hat weltweit 30 Unternehmen als systemrelevant taxiert:  24 Grossbanken und 6 Versicherer. Die betroffenen Konzerne sollen nun «Testamente» ausarbeiten, wie sie im Notfall zerlegt und abgewickelt werden könnten.

 

Das Financial Stability Board (FSB) hat 30 Banken und Versicherer angewiesen, Notfallpläne auszuarbeiten. Bei einem Kollaps könnten die systemrelevanten Unternehmen so schneller abgewickelt werden, berichtet die „Financial Times“. Auch Deutsche Bank und Allianz stehen auf der Liste.

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Weltbankrott

Veröffentlicht: 30. November 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Die aktuelle Schieflage von Firmen in Dubai offenbart, dass es um die weltweiten Finanzmärkte viel schlimmer steht als es die Medien verkünden. Es könnte sich bald herausstellen, dass auch die so genannten Emerging Markets völlig überschuldet sind.
Offenbarungseid?

 

Die aktuelle Schieflage von Firmen in Dubai offenbart, dass es um die weltweiten Finanzmärkte viel schlimmer steht als es die Medien verkünden. Es könnte sich bald herausstellen, dass auch die so genannten Emerging Markets völlig überschuldet sind und auch die kommenden Giganten Russland, China und Indien nicht in der Lage sind, die Weltwirtschaft zu stabilisieren.

MMnews gesperrt von Trend Micro

Veröffentlicht: 30. November 2009 von infowars in internet, Zensur
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Der Anti-Viren-Konzern Trend Micro („McAfee“, „OfficeScan“) blockiert MMnews ohne Grund. User erhalten Warnung wegen angeblicher „Bedrohung“. MMnews auf Liste der „bösartigen Seiten“ aufgenommen. Auch andere Seiten betroffen. Anti-Viren-Software: Die Zensur der Zukunft?

 

Manchmal passieren Dinge, die glaubt man eigentlich gar nicht. Doch uns erreichen derzeit Mails, die besagen, dass das MMnews von Anti-Viren-Programmen gesperrt wird.  Es geht um Anti-Viren Produkte der Firma „Trend Micro“, einem der größten Anti-Viren-Software Hersteller der Welt. Das Unternehmen wurde bekannt z.B. durch „McAfee“.

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Versicherer haben Angst vor Offenlegung

Veröffentlicht: 30. November 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Deutschland, Politik, Wirtschaft
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Der Branchenverband GDV lehnt mehr Transparenz bei heimlichen Zahlungen von Fonds ab. Schätzungen gehen von einer jährlichen dreistelligen Millionensumme aus. Die Geheimniskrämerei der deutschen Versicherer schadet dem Ansehen der sowieso schon angeschlagenen Branche zusätzlich. Hier die Namen der Verweigerer.

Es existieren heimliche Geldströme von Fondsgesellschaften an die Versicherungsunternehmen, die sogenannten »Kickbacks«. Die Koalition von CDU/CSU und FDP verlangt, diese Rückvergütungen künftig offenzulegen. Im Koalitionsvertrag liest sich das so: »Die Kunden müssen die wesentlichen Bestandteile einer Kapitalanlage, sämtliche Kosten und Provisionen einschließlich Rückvergütungen schnell erkennen können.«

Die Assekuranz lehnt das strikt ab und fordert sogar noch eine Sonderrolle gegenüber den Banken, die bereits nach zwei BGH-Urteilen »heimlich hinter dem Rücken des Auftraggebers geflossene Zahlungen« aufklären müssen. Falls nicht, kann der Kunde auf Schadensersatz klagen.

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Flug 77 wurde nie entführt, die Cockpit-Tür war immer zu

Veröffentlicht: 30. November 2009 von infowars in 911Truth
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Eine neue Analyse der aufgezeichneten Daten des Flugdatenschreiber (Blackbox) von Flug 77, welcher angeblich in das Pentagon gestürzt ist, zeigt, die Tür zum Cockpit wurde währen des ganzen Fluges nie geöffnet!!!

Das ist der Beweis, Flug 77 kann nicht entführt worden sein.

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Der „Kampf“ um ein besseres Klima nimmt  immer absurdere Formen an. Greenpeace-Chef plädiert   im Kampf gegen den Klimawandel für „radikale Aktionen wie Hungerstreiks“.

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