Archiv für 29. November 2009

Realitätsverlust der Regierungsoberhäupter erreicht Siedepunkt  – obwohl sich die Erde seit 10 Jahren nicht erwärmt: Mehr als 85 Staats- und Regierungschefs wollen zum Klimalügengipfel in Kopenhagen reisen. Wissenschaftliche Fakten und Fall „Hadley“ werden ignoriert.

 

Gut eine Woche vor Beginn des Weltklimalügengipfels in Kopenhagen haben inzwischen mehr als 85 Staats- und Regierungschefs ihre Teilnahme an der Konferenz zugesagt. „Der Rücklauf war bislang überwältigend positiv“, sagte Dänemarks Ministerpräsident Lars Lökke Rasmussen kühl.

Angestachelt von einer kriminell korrupten Wissenschafts-Clique begleiten die Massenmedien mit fetten Schlagzeilen den angeblich menschgemachten Weltuntergang wegen steigender Temperaturen.

Der Weltklimalügengipfel bietet vor diesem Hintergrund den Regierungen eine hervorragende Plattform, sich als vermeintliche Weltretter präsentieren zu können – während das kollabierende Geldsystem ihnen den Boden unter den Füßen wegzureißen droht. Da kommt das Welt-Erwärmungs-Untergangs-Szenario gerade recht, um den Blick vom Wesentlichen abzulenken.

Bewußt ignoriert wird von den Staatsoberhäuptern, dass es seit 10 Jahren keine Erwärmung mehr gibt. Auch die Tatsache, dass Hacker entlarvende Emails des britischen Klimaforschungsinstituts Hadley geknackt haben, ficht die Politiker nicht an. Im Gegenteil: Je mehr Zweifel an der Klima-Lüge aufkommen, desto stärker trommeln die Massenmedien den Wärmetod des Planeten. Kritischer Journalismus? Fehlanzeige. Bestochene Zeilenschinder beten korrupte Klima-Studien runter.

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Menschen töten für Wasser? – Das ist kein Horrorszenario, sondern düstere Zukunftsvision. Bereits jetzt leiden Deutsche, Engländer und Franzosen unter der voranschreitenden Wasserprivatisierung. Die Kosten für das kostbare Nass steigen immer höher und die Keller stehen regelmäßig unter Wasser. Aber der Staat will Kohle scheffeln und die Konzerne sind scharf darauf, das ultimative Monopol zu erlangen: Wer das Wasser kontrolliert, hat Macht. Eine Analyse der aktuellen Situation zeigt: die Bürger werden das nicht sein.

Wer den Plakaten der Hilfsorganisationen Glauben schenkt und denkt, dass Wasser nur in Ländern wie Afrika verkauft oder knapp werden kann, irrt. Vielmehr hält das Geschäft mit dem Wasser seit  über zehn Jahren rund um den Globus Einzug. Europa – und Deutschland – ist da keine Ausnahme.

So verkaufte die Stadt Berlin 49,9 Prozent ihrer Wasserversorgung im Jahr 1999 für stattliche 1,58 Milliarden Euro an den Essener Konzern RWE und die französische Firma Veolia. Die Bedingungen des Verkaufs wurden in Geheimverträgen geregelt. Alles, was der Bürger weiß, ist,  dass die Wasserpreise immens stiegen. Um genau zu sein, weist der Stadtstaat bis heute die höchsten Wasserpreise Deutschlands auf.

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Der riesige Beschleunigerring des »Large Hadron Collider« (LHC) in Genf hat die ersten Teilchenkollisionen hinter sich. Nach einer Serie diverser Startprobleme und wiederholt geäußerten Bedenken über mögliche Gefahren der geplanten Experimente legen die Physiker am Kernforschungsinstitut CERN nun bald richtig los.

Ehrfurcht, aber auch eine gewisse Sorge um bedrohliche Auswüchse der Wissenschaft schwingt in jener scherzhaften Bezeichnung »Gottes-Maschine« durchaus mit. Immer wieder wird der gigantische Beschleunigerring des CERN so genannt, die einzigartige Anlage, in der Elementarbausteine mit bislang unerreichten Energien aufeinander geschossen werden sollen, um neue exotische Teilchen zu erzeugen und nie gesehene Phänomene zu ergründen. Klar, das alles klingt schon fantastisch.

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