Archiv für 27. November 2009

Ist das Boot “Erde” allmählich voll? Bestimmten Kreisen scheint es hier auf dem Planeten inzwischen definitiv zu eng zu sein.

Doch anstatt nur unterschwellig die Bedenken zum Ausdruck zu bringen, wird inzwischen offen ausgesprochen, welche Gedanken anscheinend in den kranken Hirnen der Welt-”Elite” umherschwirren: Weg mit den unnützen Essern – wir brauchen Platz, denn es ist nicht genug für alle da.

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Nigel Farage nennt das neue EU-Führungspaar politische Pygmäen

Veröffentlicht: 27. November 2009 von infowars in Diktatur, EU
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Dieser Nigel Farage, britischer EU-Parlamentarier, hat mir schon immer gefallen, weil er sehr klar und deutlich seine Meinung über die EU ausdrückt und die Wahrheit sagt. Am 25. November 2009 hielt er eine Rede vor dem EU-Parlament.

Er sagte folgendes über den neuen EU-Präsidenten und neue EU-Aussenministerin: „
Guten Morgen allerseits. Ihr seid alle niedergeschlagen heute. Ich dachte dies wird ein grosser stolzer Moment sein. Ich meine es hat euch 8 1/2 Jahre der Nötigung, der Lüge, der Ignorierung demokratischer Abstimmungen gekostet um diesen Vertrag durchzubringen und am 1. Dezember werdet ihr ihn haben.

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Hacker haben sich Zugang zu den Daten eines renommierten britischen Klimawandel-Forschungsinstituts verschafft und Hunderte E-Mails und Forschungsergebnisse im Internet veröffentlicht. Sie werfen den Wissenschaftlern Datenmanipulation und eine übertriebene Darstellung des Klimawandels vor.

Hacker haben den Zugang zu den Rechnern eines renommierten britischen Klimawandel-Forschungsinstituts geknackt. Ohne Erlaubnis des Instituts veröffentlichten sie am Donnerstag im Internet Hunderte E-Mails und Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern aus den vergangenen Jahren.

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Es ist ein sensationelles Ereignis in der Klimadebatte: Ein Hacker hat 61 Megabyte entlarvende Emails und Daten vom Server des britischen Klimaforschungsinstituts Hadley gezogen, und die Datei “FOI2009.zip” steht nun im Internet jedem zum Download zur Verfügung. Das Hadley CRU (Climate Research Unit) Institut selbst bestätigte die Echtheit der Daten in einem Interview mit dem investigativen Magazin TGIF.

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CDU will mehr Rechte für die Polizei in NRW

Veröffentlicht: 27. November 2009 von infowars in Diktatur, Grundrechte, Politik, Polizeistaat
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Die CDU will nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im kommenden Mai einen neuen Anlauf für ein schärferes Polizeirecht in dem Bundesland nehmen. Der von der Landesregierung vorgelegte Gesetzentwurf habe Lücken, sagte CDU-Fraktionschef Helmut Stahl am heutigen Mittwoch in Düsseldorf. „Da hätten wir uns mehr gewünscht.“ Stahl stellte ein Positionspapier seiner Fraktion zur Inneren Sicherheit vor. Darin fordert die CDU unter anderem, der Polizei die Überwachung von Telefongesprächen und das Abfangen von Emails sowie die Online-Durchsuchung von Privatcomputern zu erlauben.

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Schweinegrippe: Impfung kann wirkungslos sein

Veröffentlicht: 27. November 2009 von infowars in Gesundheit, Impfung, Schweinegrippe/ Pandemie
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Die US Seuchenbekämpfungsbehörde CDC beschäftigt derzeit ein offiziell bestätigter Fall: Erstmals ist nachgewiesen, dass sich ein Mensch trotz vorheriger Infektion mit H1N1/A erneut ansteckte. Damit steht für Virenforscher fest: Der Erreger überlistet das Immunsystem des Organismus – vorherige Immunisierungen, zu denen Vakzine auch gehören, scheinen in manchen Fällen wirkungslos zu sein.

Tatsächlich gilt der Fall der Kinderärztin Debra Parsons vom Kid Care West Krankenhaus in Cross Lanes als Novum. H1N1/A war bei Parsons erstmals im August 2009 aufgetreten, jetzt bestätigt eine neue Analyse am Charleston Area Medical Center (CAMC), dass die frau erneut an Schweinegrippe erkrankte.

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Das Verschweigen unliebsamer klinischer Daten durch die großen Arzneimittelhersteller könnte ein baldiges Ende haben: Eine Verpflichtung zur Registrierung und Publikation der Ergebnisse aller klinischen Studien hat heute das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) gefordert. Die Bundesregierung müsse darauf dringen, dass auf EU-Ebene eine verbindliche Regelung umgesetzt wird, wie sie seit 2008 in den USA in Kraft ist. Anlass für die Forderung ist die Publikation des Abschlussberichts zu drei Antidepressiva, dessen Erstellung durch den Hersteller Pfizer massiv behindert worden war. Das Unternehmen hatte sich über lange Zeit geweigert, dem IQWiG Informationen zu Studien zur Verfügung zu stellen. Erst unter öffentlichem Druck legte Pfizer die Daten schließlich offen.

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Wenn man sich wundert, warum die Politiker und Klimahysteriker wie ferngelenkte Zombies überhaupt weiter nach Kopenhagen zum Klimagipfel marschieren können, in Anbetracht des „Climategate-Skandals“, dann ist es weil die UNO, die Regierungen, die Weltkonzerne und die Umweltorganisationen sich einen Dreck um die Richtigkeit der „Wissenschaft“ über das Klima kümmern. Das haben sie noch nie. Und was „Climategate“ aufzeigt, die involvierten Klimawissenschafter auch nicht.

So wie es aussieht haben die sogenannten Wissenschaftler alles getan um die Fakten so hinzubiegen, wie es ihnen für ihre Theorie der vom Menschen gemachten Klimaerwärmung passt. Sie haben die seit 10 Jahren unveränderten Temperaturen ignoriert, haben die Daten manipuliert und haben damit ihre Computermodelle gefüttert, die dann die gewünschten Resultate zeigten. Sie haben sogar Anfragen auf Herausgabe der Daten basierend auf den „Freedom of Information Act“ umgangen und haben Kollegen attackiert und wissenschaftliche Journale boykottiert, welche nicht ihrer Meinung waren.

Jetzt versuchen sie und ihre Medienhuren verzweifelt diesen Skandal unter den Teppich zu kehren und bringen zur Ablenkung noch mehr Panikmeldungen über eine bevorstehende katastrophale Erwärmung. Die Medien die etwas notgedrungen berichten müssen, verharmlosen den Skandal und sagen es wäre nur ein Missverständnis und eine falsche Auslegung der Mails durch die bösen Blogger und sie sagen ihren Lesern, „weiter gehen, hier gibt’s nichts zu sehen.

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Die Vertreter der Wissenschaft stehen bei Otto Normalverbraucher hoch im Kurs. Doch das Vertrauen basiert auf völlig falschen Vorstellungen von dem, was Wissenschaft eigentlich ist und leisten kann – ganz abgesehen von ihren Vertretern, die allzu oft karrieresüchtig, korrupt und untertänig veranlagt sind sowie mit der Wahrheit auf Kriegsfuß stehen. In der englischsprachigen Welt schwillt gerade eine Informations- und Nachrichtenwelle an, die die »wissenschaftliche Erforschung des Klimawandels« betrifft. Allerdings nicht in der Weise, wie es das Establishment gern hätte, sondern genau umgekehrt: Es gab einen Hackerangriff auf das weltweit führende »Climate Research Unit« (CRU), das Klimaforschungszentrum der Universität »East Anglia«. Dabei kamen höchst unangenehme Dinge zum Vorschein, vor allem aber Informationen zur Manipulation der Öffentlichkeit in Bezug auf das Phantom Klimawandel …

Was waren das noch für Zeiten, als Wissenschaftler verborgen in ihren Studierkammern und Laboratorien vor sich hin arbeiten konnten. Ihre Ergebnisse lagen meist sicher verstaut in irgendwelchen Tresoren oder wurden in Geheimschriften verfasst, sodass Unberechtigte einige Mühe hatten, an wichtige neue Erkenntnisse zu gelangen, wenn sie diese denn überhaupt verstanden. Heute ist das – Gott sei Dank! – aufgrund des technischen Fortschritts etwas leichter. Man besorge sich einen Computerspezialisten, sprich Hacker, und greife die Datenbanken und Computersysteme jener wissenschaftlichen »Experten« an, die von sich behaupten, die Wahrheit gepachtet zu haben.

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Das Märchen aus 1001 Nacht crasht. Dubai ist praktisch zahlungsunfähig. Der Untergang der Glittermetropole am Golf könnte einen Domino-Effekt weltweit auslösen. Der Dubai-Bankrott ist der zweite Staatsbankrott in der Finanzkrise. Das Schicksal Dubais könnte bald auch andere Staaten ereilen.

Die größten Baufirmen in Dubai können ihre Schulden nicht zurückzahlen. Die Nachricht platzte wie eine Bombe in die Finanzmärkte rund um den Globus.  Doch es ist nicht so sehr die Angst darum, was mit Dubai passiert. Es ist vielmehr die Angst davor , dass „Dubai“ nur der Anfang ist.

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Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Mauerfalls veröffentlichte der letzte Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) und heutige Umweltschützer Michail Gorbatschow in der britischen Tageszeitung »The Times« einen Artikel, in dem er in Anspielung an ein historisches Zitat von Ronald Reagan dazu aufruft, die Mauern von heute einzureißen und den Planeten zu retten. Wie man seinen früheren Veröffentlichungen entnehmen kann, zielt er damit klar darauf ab, ein globales sozialistisches Gesellschaftssystem zu errichten.

Unter der Überschrift »Reißt die Mauern ein und rettet die Welt« vergleicht Gorbatschow die angebliche Gefahr durch den Klimawandel mit der Bedrohung durch das atomare Gleichgewicht der Supermächte, wie es bis zum Ende des Kalten Krieges bestanden hatte.

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