Archiv für 22. November 2009

Mutter überfordert – Zehnjährige getasert

Veröffentlicht: 22. November 2009 von infowars in Folter, Polizeistaat, USA
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Überforderte Eltern sind leider nichts außergewöhnliches. In den USA ereignete sich vor Kurzem allerdings ein besonders dramatischer Fall: Eltern, die mit ihrer Zehnjährigen überfordert waren, riefen kurzerhand die Polizei – mit schlimmen Folgen für die Kleine.

Das Mädchen hatte sich geweigert, vor dem Schlafen gehen zu duschen, und einen Wutanfall bekommen. Soweit das relativ normale Szenario, dass viele Eltern bockiger, temperamentvoller Kinder aus Erfahrung kennen dürften. Im fraglichen Fall allerdings wussten sich die Eltern nicht anders zu helfen, als die Polizei zu rufen und sie um Hilfe zu bitten.

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Eine der Angeklagten war V-Person des Verfassungsschutzes

BERLIN. Vor der Staatsschutzkammer des Berliner Landgerichts hat gestern der Prozess gegen die Betreiber des inzwischen verbotenen Internetsenders European Brotherhood Radio (EBR) begonnen. Den fünf Männern und zwei Frauen im Alter zwischen 20 und 36 Jahren wird Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Zudem legt ihnen die Anklage acht weitere Straftaten zur Last, darunter Volksverhetzung, Anstiftung zum Rassenhass und Verstoß gegen das Waffengesetz.

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US-State Department plant «Twitter-Revolutionen»

Veröffentlicht: 22. November 2009 von infowars in Geopolitik, Propaganda, Protest/Aktivismus
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Wie Washington die Jugend und ihre Begeisterung für Elektronik nutzt, um Regime-Wechsel zu erzwingen, ohne dass man die Hand der CIA zu sehen bekommt

von Eva Golinger*

Das US-State Department übernimmt die Schirmherrschaft über eine Veranstaltung zum Thema der Anwendung neuer Technologien für den Regimewechsel.

Am 15. und 16. Oktober 2009 fand in Mexico City das zweite Gipfeltreffen der Allianz der Jugendbewegungen (AYM) statt. Unter der Schirmherrschaft des US-State Department kann der Anlass via Internet mit einer Rednerin de luxe rechnen – der Aussenministerin Hillary Clinton. Ausserdem wurden verschiedene «Delegierte» von der US-Diplomatie eingeladen, darunter Persönlichkeiten, die mit den Destabilisierungsbewegungen in Lateinamerika verbunden sind. Auf der Teilnehmerliste sind die Namen folgender Venezolaner zu finden: Yon Goicochea (von der Partei Primero Justicia), Rafael Delgado, Führer der Organisation Venezuela de Primera (eine Gruppe, die von Goicochea gegründet wurde), Geraldine Álvarez, ehemalige Studentenführerin. Sie ist jetzt Mitglied der Stiftung Futuro Presente, einer Organisation, die von Yon Goicochea mit finanzieller Unterstützung des US-amerikanischen Cato-Instituts gegründet wurde. Ebenfalls dabei sind Marc Wachtenheim von der Cuba Development Initiative (einem Projekt, das vom State Department und USAID über die Panamerikanische Entwicklungsstiftung PADF finanziert wird), Aryra Cedeño Proaño von der Vereinigung Jugendforum Guayaquil, einer ecuadorianischen Gruppierung, die von USAID finanziert wird, und Eduardo Ávila von Voces Bolivianas, einer Organisation, die von der US-Botschaft in Bolivien gefördert und über USAID finanziert wird. Insgesamt nahmen 43 Delegierte teil aus Ländern rund um den Globus, aus Sri Lanka, Indien, Kanada, Grossbritannien, Kolumbien, Peru, Brasilien, Libanon, Saudi-Arabien, Jamaika, Irland, der Türkei, Moldawien, Malaysia, den USA und Mexiko.

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Exklusiv-Studie: Klimaschutz kostet deutsche Wirtschaft mehr als 300 Milliarden Euro. Gebäudewirtschaft muss die höchsten Summen investieren, um den Altbestand an Wohnungen in Deutschland energetisch zu sanieren.

 

Die deutsche Wirtschaft muss in den kommenden elf Jahren rund 310
Milliarden Euro in den Klimaschutz investieren. Wie das manager magazin in
seiner jüngsten Ausgabe (erscheint am 20. November) berichtet, fallen die
Milliardenausgaben an, sofern sich die Bundesregierung auf der
Weltklima-Konferenz der Vereinten Nationen in Kopenhagen zu einer
Reduzierung der deutschen Treibhausgas-Emissionen um 40 Prozent gegenüber
dem Niveau von 1990 bis zum Jahr 2020 verpflichten wird.
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Pkw-Maut kommt

Veröffentlicht: 22. November 2009 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Deutschland, Politik
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Pkw-Maut findet immer mehr Fürsprecher. Holland als Vorbild – DIW-Verkehrsexpertin: „Fairer und sinnvoller als derzeitiges System“. Verkehrsminister Ramsauer: „Wir werden beobachten, welche Erfahrungen die Niederländer mit ihrem neuen System machen.“

Nachdem Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) die Diskussion über eine Pkw-Maut angestoßen hat, mehren sich die Stimmen der Fürsprecher. „Die Maut sorgt dafür, die Kosten für Bau und Erneuerung an die tatsächliche Nutzung zu koppeln“, sagte Dominika Kalinowska, Verkehrsexpertin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), der WirtschaftsWoche. Im Gegensatz zu konjunkturell schwankenden Steuermitteln würden Straßennutzungsgebühren planbarer fließen.

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Ein Hacker hat entlarvende Emails und Daten vom Server des britischen Klimaforschungsinstituts Hadley geknackt. Der Fund zeigt u.a.: Geheime Absprachen um Daten zu manipulieren, so dass der gewünschte „Erwärmungstrend“ vorherrscht. Brisant: Geheime Absprachen um Kritiker der gegenwärtigen Klimaforschung aus dem wissenschaftlichen Prozess auszuschließen.

Es ist ein sensationelles Ereignis in der Klimadebatte: Ein Hacker hat 61 Megabyte entlarvende Emails und Daten vom Server des britischen Klimaforschungsinstituts Hadley gezogen. Das Hadley CRU (Climate Research Unit) Institut selbst bestätigte die Echtheit der Daten in einem Interview mit dem investigativen Magazin TGIF.

Mittlerweile haben mehrere britische Printmedien über den am Donnerstag aufgeflogenen Fall berichtet, unter anderem international bekannte Medien wie der Guardian.

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Société Générale geht von einem globalen Finanz-Kollaps innerhalb der nächsten zwei Jahre aus und mahnt in einer Studie die Kunden zur Vorsorge. „Hoffen auf’s Beste, vorbereitet sein für’s Schlimmste“.

In einem Report mit dem Titel „Worst-Case-Debt-Szenario“ warnt die Anlageabteilung der Société Générale vor einem totalen Kollaps der Weltwirtschaft innerhalb der nächsten zwei Jahre. Grund: Wirtschaften brechen unter der globalen Schuldenlast zusammen.

Entgegen den Erkenntnissen vieler Mediziner gibt die WHO Entwarnung bei der Schweinegrippe-Impfung: „Todesfälle haben nichts mit Schweinegrippe-Impfung zu tun“. „Impfstoff ist sicher“.

 

Trotz gegenteiliger Erkenntnisse aus vielen Teilen der Welt hat die Weltgesundheitsorganisation Entwarnung für die Impfung gegen die Schweinegrippe gegeben.

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Bin Ladens Sohn möchte für die UNO arbeiten

Veröffentlicht: 22. November 2009 von infowars in 911Truth, UN
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Wie der London Telegraph in einem Artikel berichtet möchte der Sohn von Osama bin Laden, Omar bin Laden, für die UNO arbeiten:

http://www.telegraph.co.uk/culture/culturenews/6603772/Osama-bin-Ladens-son-wants-to-work-for-UN.html

In einem Interview mit dem New Statesman sagte er unter anderem, dass er „leidenschaftlich daran arbeiten wolle, Gewalt zu stoppen.“

Und weiter sagte er:

„Ich glaube nicht, dass ich einen guten Politiker abgeben würde – ich habe die Angewohnheit, die Wahrheit zu sagen, auch in Situationen, in denen es zu meinem Nachteil ist. Ich wäre aber gerne in einer Situation in der ich den Frieden propagieren kann. Ich glaube, die Vereinten Nationen wären ideal für mich.“

Über seinen Vater sagt er, dass dieser ihn nie gezwungen habe, bei Al-Qaida mitzumachen, ihm jedoch gesagt habe, dass er der Auserwählte sei um das Werk seines Vaters fortzuführen. Osama bin Laden sei enttäuscht gewesen, als er ihm sagte, dass er nicht für so ein Leben geeignet sei. „Ich mag Streitigkeiten und Gewalt nicht“, sagt er.

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