Das unerschöpfliche Virenlager der Antarktis – ein gefundenes Fressen fürs Militär

Veröffentlicht: 19. November 2009 von infowars in Gesundheit, Militär, Wissenschaft/ Technik
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In den Frischwasserseen der Antarktis lauern potenzielle Gefahren – wer sich auf sie einlässt, könnte wahrlich die »Büchse der Pandora« öffnen. Neuen Studien zufolge bergen die fast permanent zugefrorenen Gewässer eine Unzahl unbekannter Mikroorganismen und Viren. Nicht zuletzt ein Eldorado für militärische Biowaffenprojekte.

Öde und absolut lebensfeindlich, so präsentiert sich die Antarktis in weiten Teilen. Eine Eiswelt wie auf einem anderen Planeten! Die wahrhaft wenig einladenden Bedingungen lassen allerdings dem Leben und einigen seiner ungewöhnlicheren Begleiterscheinungen durchaus noch eine ganze Menge Spielraum. Und vielleicht auch Raum für ein weiteres tödliches Spiel. Denn die nährstoffarmen Seen, die nur wenige Wochen oder Monate vom Eispanzer befreit sind, enthalten vor allem Mikroorganismen und Viren. Viele davon völlig unbekannt. Entsprechend begeistert zeigen sich Wissenschaftler, die sich insbesondere all jenen kleinen Biestern verschrieben haben.

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Kommentare
  1. Marcus sagt:

    Moin,
    das klingt wie die Geschichte „Danger Part 2: Das Ding aus der Tiefe“ von Andreas Masuth (oder auch ander Geschichten… hab die Geschichte nur gerade gelesen).
    Irgendwann wird alles wahr. Man muss halt nur lange genug warten.

    • infowars sagt:

      hab auch letztens nen film gesehen…der hat genau dieses szenario beschrieben !
      der heisst:
      Frozen – Etwas hat überlebt

      „Es wird wärmer auf der Erde. Das Eis der Arktis taut und gibt lang verschlossene Geheimnisse frei. Leben aus einer uralten Zeit regt sich wieder und trifft auf menschliche Wirtstiere, deren Körper darauf nicht eingestellt sind. Ein furchtbarer Tod geht um in der arktischen Forschungsstation. Mit letzter Kraft kann Forschungsleiter Dr. Kruipen das Eintreffen von Studenten gerade noch abblasen. Doch die vier – darunter seine Tochter Evelyn – ignorieren das Verbot. Und schon bald sehen sich die öko-bewegten Jungakademiker einer alptraumhaften Situation ausgesetzt, die ihnen auch die Frage aufzwingt: Wieviele Menschleben kann und muss man opfern, um die ganze Menschheit vor einem furchtbaren Schicksal zu bewahren.“

      predictive programming nennt man wohl sowas ;)

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