Archiv für 19. November 2009

Die Gefahr des Zusammenbruchs der öffentlichen Ordnung durch die Impfung haben wir schon thematisiert und die entsprechende Reaktion auf diese Gefahr läuft zurzeit (siehe Polizistenflugblatt).

Zum Impfen gehören aber immer zwei. Einmal diejenigen, die sich impfen lassen, und auf der anderen Seite, diejenigen, die die Impfhandlungen durchführen:
Die Ärzte.

Bricht die öffentliche Ordnung zusammen, weiß sowieso keiner mehr, was passieren wird, aber da nun die Chance besteht, dass der im Pandemieplan vorhergesagte Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung nicht stattfindet (wenn die Polizistenaktion weiterläuft), bleibt unsere Rechtsordnung voll funktionsfähig bestehen.

So kann man sich nun die rechtliche Einordnung des Impfens anschauen, was vor allem für Ärzte wichtig ist, weil diese zu den Impfern gehören, und daher rechtlich in einer besonders heiklen Situation sind.

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China: Mörderische Ess-Rituale – Spaß beim Töten

Veröffentlicht: 19. November 2009 von infowars in China, Lebensmittel, Nachrichten
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Man kann im Leben wegschauen, wenn es brenzelig wird. Dann ist man ein mieser kleiner Feigling. Es gibt viele miese kleine Feiglinge auf dieser Welt. Man kann aber auch ganz genau hinschauen, jetzt und hier. Und dann kann man handeln und zeigen, dass man kein kleiner mieser Feigling ist. Wollen wir also einmal gemeinsam hinschauen. Vielleicht wird das, was Sie hier sehen, dann irgendwann einmal ein Ende haben und nie wieder passieren …

Es ist bekannt, dass in Teilen Chinas lebende Säugetiere gegessen werden. Touristen sind immer wieder entsetzt, wenn in chinesischen Restaurants ein lebender Affe mit dem Kopf auf einer Tischplatte fixiert wird. Dann sägt man dem Affen bei vollem Bewusstsein die Schädeldecke auf, schüttet scharfe Soßen in sein Gehirn und die am Tisch versammelten Chinesen löffeln dann das Gehirn des Affen heraus. Wie unendlich grauenvoll die Qualen des Tieres beim langen Todeskampf sind – das muss man hier nicht weiter betonen.

In anderen chinesischen Orten werden (wie häufig in Asien) Hunde gegessen. Gern auch lebend, vor allem Welpen. Der Autor dieses Stückes hat 1988 in der chinesischen Botschaft in Bagdad miterleben müssen, wie ein chinesischer Koch Hundewelpen mit Messern aufgeschlitzt hat, damit sie in ihrer Todesangst noch mehr Adrenalin produzierten. Das Fleisch der Tiere schmeckt dann vollmundiger – finden die Chinesen.

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Wer meint, »Monsanto« und die anderen Großunternehmen des GVO-Agrobusiness würden bei ihren Geschäften von Wohltätigkeit und dem Willen zur Bekämpfung des Welthungers getrieben, der wäre vielleicht gut beraten, sich einmal genauer anzusehen, wie der »Monsanto«-Konzern sich bestimmte Zuchtschweine und deren Ferkel patentieren lassen will. Das GVO-Unternehmen (GVO steht für gentechnisch veränderte Organismen) will die Kontrolle über die gesamte weltweite Versorgung mit Grundnahrungsmitteln erreichen und die Nahrungskette monopolisieren. Wir sollten uns ernsthaft fragen, ob wir so etwas zulassen sollten.

»Im Jahr 2005 hat Monsanto bei der Internationalen Patentbehörde WIPO (die für geistiges Eigentum und internationale Patentvereinbarungen zuständige UN-Organisation) in Genf ein Patent auf Zuchtherden von Schweinen und deren Nachkommen gestellt. Der Forscher Christopher Then, ein Experte für GVO-Patente, schrieb damals: »Wenn diese Patente erteilt werden, kann Monsanto Züchter und Bauern mit rechtlichen Mitteln daran hindern, Schweine zu züchten, deren Charakteristika in dem Patentanspruch beschrieben werden, oder sie zur Zahlung von Patentgebühren zwingen. Es ist ein erster Schritt in Richtung auf genau die Art von Kontrolle eines Konzerns über eine Tierart, die Monsanto schon jetzt höchst aggressiv für Saatgut und bestimmte Pflanzenarten ausübt.«

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In den Frischwasserseen der Antarktis lauern potenzielle Gefahren – wer sich auf sie einlässt, könnte wahrlich die »Büchse der Pandora« öffnen. Neuen Studien zufolge bergen die fast permanent zugefrorenen Gewässer eine Unzahl unbekannter Mikroorganismen und Viren. Nicht zuletzt ein Eldorado für militärische Biowaffenprojekte.

Öde und absolut lebensfeindlich, so präsentiert sich die Antarktis in weiten Teilen. Eine Eiswelt wie auf einem anderen Planeten! Die wahrhaft wenig einladenden Bedingungen lassen allerdings dem Leben und einigen seiner ungewöhnlicheren Begleiterscheinungen durchaus noch eine ganze Menge Spielraum. Und vielleicht auch Raum für ein weiteres tödliches Spiel. Denn die nährstoffarmen Seen, die nur wenige Wochen oder Monate vom Eispanzer befreit sind, enthalten vor allem Mikroorganismen und Viren. Viele davon völlig unbekannt. Entsprechend begeistert zeigen sich Wissenschaftler, die sich insbesondere all jenen kleinen Biestern verschrieben haben.

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Wirtschaftskrise: Renten werden drastisch sinken

Veröffentlicht: 19. November 2009 von infowars in Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Ein »Standard-Rentner« könnte künftig bis zu acht Prozent weniger Rente bekommen, als bisher prognostiziert.

Die Wirtschaftskrise könnte die zu erwartende gesetzliche Rente von Millionen Arbeitnehmern drücken. Dies hat das Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA) errechnet. Zugrunde gelegt wurde der Bezieher einer Standardrente (»Eckrentner«).

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Goldene Versorgung

Veröffentlicht: 19. November 2009 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Lebensmittel produziert man heute „just in time“ nach Auftragslage. Können Sie sich vorstellen, dass innerhalb von nur zwei Wochen die berstend vollen Regale der Supermärkte gähnend leer geräumt sein können, und das auch noch für lange Zeit? Und dann wird’s kritisch.

 

Bei einer sinnvollen Vorsorge mit Maß und Ziel geht es nicht um das gierige Vollstopfen der Konten und Geldbörsen bis zum Platzen. Nein, im worst case stehen im Vordergrund:

  • die Werte-Sicherung,
  • die Nahrungsvorsorge mit haltbaren Lebensmitteln,
  • der Erhalt der Gesundheit, schlimmstenfalls auch der Schutz des Lebens.

Oberstes Gebot: Stärken Sie durch kluge Lebensführung und verbesserte Eßgewohnheiten Ihr Immunsystem. Machen Sie sich weitgehend unabhängig von Medikamenten, üben Sie sich in Bescheidenheit und achten Sie die Natur, dann führt Sie diese Prophylaxe gut durch den Kondratieff-Winter mit Höhepunkt um 2014.

Merkwürdig, die Thematik „Vorsorge“ scheint politisch brisant. Offensichtlich will man die Öffentlichkeit damit nicht „beunruhigen“. Vorausdenkende Autoren auf dem Gebiet wie G. Spannbauer und M. Winkler werden mit Fleiß in eine politische Schmuddelecke gestellt.

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