Archiv für 16. November 2009

Das kriminelle Potential von Banken und Notenbanken ist so gewaltig, dass diese keinerlei Skrupel besitzen, den gesamten Mittelstand ihrer Länder auf Kosten der Reichen, Superreichen und der Banken durch Inflationierung der Vermögenswerte zu enteignen.

Entmonopolisierung

Auch wenn die Politiker ankündigen, dass sie die Finanzmärkte reformieren wollen, bis jetzt war alles, was getan wurde, nicht einmal ein Tropfen auf einen heißen Stein.   Die Banken, die die Krise überlebt haben – wie Bank of America, JP Morgan, Goldman Sachs oder Citigroup  -sind nach der Krise noch größer als vorher und damit sind diese vom Zustand des „Too Big to Fail“ in den Zustand des „Much Too Big to Fail“ übergewechselt.   Dieser Irrsinn kann nur dadurch behoben werden, dass das gesamte Bankwesen vollständig reformiert wird und dass Banken wieder auf ihre ureigenste Aufgabe fokussiert werden, die nicht lautet „Roulette“ zu spielen, sondern die Wirtschaft mit Krediten zu versorgen.

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NRW CDU: Die Polizei soll – wie das Bundeskriminalamt – zum Abhören von Telefongesprächen, Mitlesen von SMS und zum Eindringen in private Computer (Online-Durchsuchung) ermächtig werden.  Außerdem sollen zur verstärkten „verdachtsunabhängigen“ Überwachung des Internets künftig mehr „virtuelle Streifen“ auf der weltweiten Datenautobahn unterwegs sein.

Mit zahlreichen Forderungen zur Verbesserung der Verbrechensbekämpfung will die nordrhein-westfälische CDU-Landtagsfraktion eine neue Debatte über Innere Sicherheit eröffnen.

Inmitten der schlimmsten Rezession seit der Großen Depression verzeichnet »Goldman Sachs« ein höchst erfolgreiches Geschäftsjahr. Am 16. Oktober schrieb Colin Barr in »CNNMoney.com«: »Während ›Goldman‹ im dritten Quartal drei Milliarden Dollar Gewinn gemacht hat, wurden gleichzeitig 768.000 Arbeitsplätze gestrichen, die Zahl der Zwangsversteigerungen von Eigenheimen erreichte eine neue Rekordmarke. Nach Angaben des ›American Bankruptcy Institute‹ haben in diesem Jahr bereits über eine Million Amerikaner Privatinsolvenz angemeldet. Das unabhängige Forschungsinstitut ›Center on Budget and Policy Priorities‹ kam bei einer Untersuchung im vergangenen September zu dem Ergebnis, dass den Regierungen der US-Bundesstaaten für das Jahr 2010 Haushaltslücken von insgesamt 168 Milliarden bevorstehen. ›Goldman‹ hingegen sitzt auf 167 Milliarden Dollar Bargeld …«

Barr schreibt, Goldmans »höchst erstaunliche Gewinne« seien darauf zurückzuführen, »dass sich die Einkünfte aus dem Handel gegenüber dem Vorjahr vervierfacht« hätten. Ach ja? Einkünfte aus dem Handel? Haben wir denn nicht gerade Goldman und den anderen Banken an der Wall Street aus der Patsche geholfen, damit sie Kredite vergeben, Einlagen annehmen und unser Geld sicher verwahren können?

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Kein Geld mehr für Beerdigungen

Veröffentlicht: 16. November 2009 von infowars in USA, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Aufgrund der Weltwirtschaftskrise haben immer weniger Menschen in den USA Geld, um ihre Toten zu beerdigen. Die Leichen werden einfach anonym auf der Straße abgelegt.

Detroit, die Stadt der »Autos«, die Stadt von General Motors: Durch die Krise ist jeder sechste bereits arbeitslos, Obdachlosenheime und Suppenküchen sind mit Industriearbeitern überfüllt, denn der Absturz aus der unteren Mittelklasse in die Gosse geht schnell.

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