Archiv für 12. November 2009

Wegen der Schweinegrippe hat Serbien einen Epidemie-Notstand ausgerufen. Massnahme erlaubt ein Verbot von Massenveranstaltungen. / Politiker in Polen halten H1N1- Gegenmittel für Betrug. Verstärkt Hinweise auf gezielte Panikmache.

Immer mehr Länder nutzen die Schweinegrippe, um einen Notstand auszurufen. Wegen H1N1 hat Serbien nun einen Epidemie-Notstand erklärt. Die Massnahme, die unter anderem ein Verbot von Massenveranstaltungen erlaubt, soll helfen, die Infektionskrankheit einzudämmen.

Die Entscheidung ermöglicht es der Regierung auch, Schulen zu schliessen und Besuche in Krankenhäusern zu verbieten. Serbien hat bei bisher rund 260 nachgewiesenen Schweinegrippe-Infektionen bereits sieben Todesfälle gemeldet.

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Squalen ist völlig harmlos, es kommt in Olivenöl vor und ist als körpereigene Substanz im Blut nachweisbar. „Das für Impfstoffe zuständige Paul-Ehrlich-Institut hält die Substanz für ungefährlich, erklärt in der BILD vollmundig: „Squalen ist ein natürliches Zwischenprodukt des Cholesterinstoffwechsels und Bestandteil der Körperzellen. Es ist im Blut konstant nachzuweisen und Hauptbestandteil vieler Lebensmittel wie z. B. Olivenöl. Die Menge an Squalen, die in einer Dosis Impfstoff enthalten ist, liegt nicht höher als die durchschnittliche Menge, die täglich mit der Nahrung aufgenommen wird.“ Wie dann eine Immunreaktion im Körper stattfinden kann, die den Impfstoff verstärkt, erklärt das Paul-“Ehrlich“-Institut in der BILD natürlich nicht.

Nach der Logik eines ungenannten Experten des Paul-Ehrlich-Instituts, reicht es also aus, dass ein Stoff im Körper natürlich vorkommt, um ihn für eine Injektion als unbedenklich zu erklären? Dann könnte man folgendes Experiment vorschlagen: Man nehme einen Experten des Paul-Ehrlich-Instituts, spritze ihm eine geringe Menge Sauerstoff in die Vene und erkläre ihm anschließend, dass dies ein Stoff ist, der in natürlicher Konzentration in seinem Blut vorkommt. Also vollkommen unbedenklich! Die Menge Sauerstoff, die wir ihm spritzen, liegt außerdem weit unter der Menge Sauerstoff, die er täglich durch die Atmung aufnimmt. Außerdem ist Sauerstoff für die Funktion des Körpers lebensnotwendig. Bis hierhin alles klar?

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Ein Mikrobiologe in Los Angeles kündigte eine “Bombe” an. Er meint er kann beweisen, dass Baxter für die Ukraine eine Epidemie vorbereitet und dass dieses Projekt demnächst zur Ausführung gelangt. Nur 48 Stunden später wird selbiger Mikrobiologe von schicken schwarz vermummten Sturmtruppen eingekreist und vor laufenden Kameras in seinem VW Beetle mitten im Stadtverkehr mit Tränengas und Mikrowellenwaffen beschossen bis alles raucht.

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Warum das Naheliegende ausgeblendet wird und uns das Ferne so nahe geht

Muss ich jetzt auch noch etwas zum tragischen Tod von Robert Enke sagen? Besser nicht. Aber drei Fragen beschäftigen mich seit gestern, sie wollen gestellt sein.

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Niemand kann den Selbstmord des Torhüters Robert Enke so richtig verstehen. Das liegt an einem falschen Ansatz. Denn alle begreifen das Krankheitsbild Depression nur als tiefe Traurigkeit und sehen den Kranken erstens als schwach und zweitens als Opfer in einer tödlichen Defensive. Nichts könnte falscher sein. In Wirklichkeit geht es bei Depressionen um Wut und Kontrolle.

Laut Medienberichten und seinem Psychotherapeuten Valentin Markser begannen die Depressionen 2003. Folgendes war zuvor vorgefallen: 2002 kam Enke »zum großen FC Barcelona« und schien damit auf dem Höhepunkt seiner Karriere angekommen zu sein.

»Doch ausgerechnet im ersten Pflichtspiel beim 2:3 im Pokal gegen Drittligist Novelda patzt der Deutsche. Der Neue ist der Sündenbock! Kapitän Frank de Boer und weitere Mitspieler geben ihm die Schuld an der Niederlage. Enke verliert seinen Stammplatz. (…) Erstmals erlebt er Ablehnung und öffentliche Kritik.« (Bild.de, 11.11.2009)

Dass so etwas traurig machen kann, ist klar. Sündenbockrolle, Ablehnung und Kritik können aber auch wütend machen – sehr wütend. »Als Enke dann ein Jahr später rausfliegt und nicht mal mehr ins Trainingslager mitreisen darf, beginnen die Depressionen …«

Aber beginnt da nicht auch eine tödliche Wut? Wo ist die Wut von  Robert Enke?

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Erneut gibt es herbe Kritik an der Arbeit der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA). Eine führende Mitarbeiterin der EFSA ist offensichtlich zum Gentechnik-Konzern Syngenta gewechselt, berichtet die neu gegründete Expertengruppe Testbiotech heute. Die EFSA ist für die Risikobewertung von Lebens- und Futtermitteln in der EU zuständig. Auch die Sicherheitsbewertung von gentechnisch veränderten Pflanzen fällt darunter.

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Essen Sie Leben!

Veröffentlicht: 12. November 2009 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel
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Kennen Sie die Rolle der Hausfrau? Die stellt sich am Vormittag in die Küche, nimmt die Nahrungsmittel, die die Natur uns gibt und bemüht sich gewissenhaft und eifrig, all die Vitamine, all die Vitalstoffe, all die Zauberelemente aus der Kost zu entfernen, so gut das geht, und füttert den übriggebliebenen Müll ihrem Ehemann, und wundert sich, wenn die Nacht so verläuft, wie sie verläuft.

Verstehen Sie das? Wir zerstören unsere Kost. Wir erhitzen sie, wir kochen sie. Deswegen – Essen Sie Leben! Essen Sie Kost, die noch Vitamine, Vitalstoffe, die ganzen Zauberelemente wie Zink und Selen enthalten.

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Elitenkontinuität

Veröffentlicht: 12. November 2009 von infowars in Deutschland, Politik
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Über die familiären und finanziellen Verbindungen Karl Theodor von und zu Guttenbergs

Es wäre unangemessen, Personen nach ihrer Verwandtschaft zu beurteilen. Allerdings zeigen familiäre Beziehungen manchmal interessante Elitekontinuitäten auf. So ist Familienministerin Ursula von der Leyen etwa die Tochter des langjährigen niedersächsischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht und der neue Innenminister Innenministers Thomas de Maizière der Sohn des ehemaligen Bundeswehr-Generalinspekteurs Ulrich de Maizière. In vielen Staaten der Erde werden formale Demokratien sogar regelrecht von Dynastien beherrscht.

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