Archiv für 7. November 2009

Die Geschäfte laufen hervorragend, die Krebsindustrie brummt! Kein Wunder, denn die Krankheit breitet sich immer stärker aus, trotz der aufwändigen schulmedizinischen Therapie – oder vielleicht gerade deshalb? Aber den Konzernen kann das nur recht sein: Sie haben im vergangenen Quartal zweistellige Gewinnsteigerungen verbuchen können!

Es ist schon ziemlich paradox: Pharmaindustrie und schulmedizinische Forschung arbeiten seit Jahrzehnten auf Hochtouren im Kampf gegen den Krebs, wobei die Chemotherapie geradewegs zur allein selig machenden Erfolgsmethode stilisiert wurde. Dennoch aber nimmt die Krebsproblematik in unserer Gesellschaft rapide zu. Alternative Verfahren, oft weitaus preisgünstiger und auch effektiver, sogar bei »austherapierten« Fällen, für die angeblich jede Hilfe zu spät kommt, werden häufig totgeschwiegen oder sind einem Hagel der Kritik ausgesetzt. Immer wieder stellt sich hierbei die Frage, wie dies überhaupt möglich sein kann, wenn doch die erklärten, offiziell abgesegneten Standardverfahren ihrerseits nur eine beschämend niedrige Erfolgsquote aufweisen?! Natürlich gibt es auch unwirksame und sogar gefährliche Alternativbehandlungen, doch wie viele Menschen werden von der chemischen Keule zu Tode therapiert? Wer sich an den Patienten hingegen gesund stößt, das ist in zunehmendem Maße die Pharmaindustrie. Sie konnte zwischen Juni und September phänomenale Gewinne verbuchen, mit Zuwächsen im zweistelligen Prozentbereich.

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Bilthoven – Die niederländische Aufsichtsbehörde hat vorsorglich eine Charge des Pneumokokkenimpfstoffs Prevenar vom Markt genommen. Anlass sind drei Todesfälle von Säuglingen, die innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung starben.

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