Archiv für 4. November 2009

Pharmaindustrie, Ärzte, Politiker und Medien verbreiten erfolgreich Impf-Panik: Erste Schlangen vor zentralen Impfstellen. Erste Opfer durch Pandemrix. Institute warten auf Nebenwirkungen durch Impfungen gegen Schweinegrippe.

Wenn’s um das vermeintliche Wohl der Bevölkerung geht, dann klingeln bei der Pharma-Industrie die Kassen. Bund und Länder haben bereits Milliarden für Impfstoff ausgegeben. Nun muss der Cocktail nur noch in die Menschen gespritzt werden.

Ein gutes Geschäft für alle Beteiligten: Die Kosten für zweimaliges Impfen (Impfstoff, Logistik, Arzthonorar) liegen bei insgesamt 29 Euro, die von den Kassen getragen werden müssen. Die Schweinegrippe kommt also auch dem injizierenden Arzt zugute. Kein Wunder, dass viele Mediziner aggressiv für eine Impfung votieren. Und ein bisschen was fällt auch noch für die Logistik-Branche ab. Denn schließlich muss das Giftgemisch ja auch transportiert werden.

weiter

Die Pharma-Medien schieben Panik: Allerdings nicht vor der Schweinegrippe, sondern davor, daß sich keiner impfen läßt. Sehnsüchtig schreiben sie die „Zweite Welle“ der Schweinegrippe herbei. In Düsseldorf klappte inzwischen ein 30-jähriger Mann unmittelbar nach der Impfung zusammen. Er konnte gerade noch gerettet werden. Der Impf-Arzt macht sich nun Gedanken, ob „das H1N1-Mittel nicht ganz so unbedenklich ist wie der herkömmliche Impfstoff“. Andere Ärzte raten rundheraus von der Impfung ab.

Düsseldorf, 31. Oktober 2009. In der Arztpraxis von Christian Wittig wird ein 30-jähriger Mann gegen die sogenannte „Schweinegrippe“ geimpft.

Verzweifelt gesucht: Die 2. Welle, hier von der Münchner „tz“

Doch kaum hat der Mann die Spritze bekommen, geht es mit ihm rapide bergab: „Nachdem der Arzt ihm das Mittel Pandemrix verabreicht hatte, klagte der Patient über Übelkeit, Zitteranfälle und eine unregelmäßige Atmung“, berichtete RP Online am 3. November 2009: „Der Blutdruck sank rapide und der Puls stieg auf 120“, zitierte das Blatt Impf-Arzt Christian Wittig, „der den Kreislauf des Patienten mit fünf Medikamenten, Infusionen und Sauerstoff stabilisieren konnte.“

Das Impfopfer war nur wenige Sekunden vom Tod enfernt: „Bei so einer Überreaktion hat man höchstens 90 Sekunden Zeit, um zu reagieren“, erklärte Wittig laut RP Online. Alles ging so schnell, daß der Orthopäde den Rettungsdienst erst nach der Notfallbehandlung verständigen konnte.

weiter

Bei einer Schweinegrippe-Impfung sind in Deutschland erstmals schwere Komplikationen aufgetreten. In Düsseldorf erlitt ein etwa 30-jähriger Mann nach der Impfung einen lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock

weiter

WWF wirbt fuer Chemtrail-Genozid

Veröffentlicht: 4. November 2009 von infowars in Chemtrails, Völkermord
Schlagwörter:

(mehr …)

Der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) wirbt für einen Verzicht auf Fleisch als Maßnahme gegen den Klimawandel. «Menschen, die sich rein pflanzlich – also vegan – ernähren, leisten den effektivsten Klimaschutz», sagte VEBU-Geschäftsführer Sebastian Zösch am Sonntag in Hannover.

weiter

Die Winter in Peking können zwar sehr kalt werden, aber Schnee bekommen die Menschen dort trotzdem nicht häufig zu Gesicht. Als die Wettervorhersage also von Minusgraden und Schneefall berichtete, rechnete die Bevölkerung mit lediglich ein paar Flocken.

weiter