Archiv für 2. November 2009

Der Klimaschwindel ist ein essentieller Bestandteil der Eugenik-Agenda der Schattenregierung. Die Schattenregierung hat sich fest vorgenommen den Menschen den CO2-Wahnsinn in die Gehirne einzuschweißen und wird auch nicht davon ablassen, nur weil es auf einmal kälter wird.

In Deutschland, dem Land in der westlichen Welt, in welchem die Schafe nachweislich am Besten dressiert sind, kann man auch mit Höchstgeschwindigkeit diese Eugenik-Agenda vorantreiben, die zweifelsohne – sollte sie nicht durch die Bürger gestoppt werden – in der totalen Verarmung der Massen und der totalen Kontrolle des Staates münden wird.

So soll der „CO2 Fußabdruck“ der Deutschen Schafe maßgeblich gesenkt werden – innerhalb der nächsten 50 Jahre um mindestens 80 %. Der geneigte Propagandaschock-Leser wird wissen, was das heißt und doch sollte es nochmals ausformuliert werden: Zurück ins Mittelalter.

Stuttgart – Bei der Bekämpfung der Blauzungenkrankheit sind die Bundesländer in der Mehrheit vom bisherigen Kurs abgerückt.

Wie Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister Peter Hauk am vergangenen Freitag mitteilte, haben sich die Länder am Tag zuvor mehrheitlich gegen die Fortführung der Blauzungen-Pflichtimpfung ausgesprochen. Der Stuttgarter Agrarressortchef selbst hatte daran festhalten wollen. Dem Vernehmen nach sollen zehn Bundesländer für die Abschaffung der Pflichtimpfung plädiert haben; ein entsprechender Antrag soll im Bundesrat eingebracht werden. Dem bayerischen Gesundheitsministerium zufolge hat das Bundeslandwirtschaftsministerium signalisiert, dass es diesen Kurswechsel mittragen werde.

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Die Zeitschrift „The Sun“ hatte in ihrer Ausgabe vom 1. August 1989, also vor gut 20 Jahren, einen aus heutiger Sicht brandaktuellen und geradezu prophetischen Artikel veröffentlicht. Unter dem Titel „Big Brother kommt“ wurde von einem Geheimplan der Regierung berichtet, Mikrochips zur Kontrolle der Bevölkerung jeder Person einzupflanzen.

thesun1989

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Swissmedic hat den Impfstoffe von Novartis und GlaxoSmithKline zugelassen und wird diese ab nächster Woche an die Kantone ausgeliefern, sagte der Chef des Bundesgesundheitsamtes BAG Thomas Zeltner den Medien heute Vormittag.

In 10 bis 14 Tagen können wir mit der Impfung beginnen“, so Zeltner vor den Medien in Bern. In einer ersten Phase sollen sich die Personen impfen lassen, die einer Risikogruppe angehören oder im Gesundheitswesen arbeiten. Zu den Risikogruppen gehören insbesondere Kinder sowie Erwachsene mit chronischen Krankheiten. In der zweiten Phase, die etwa 14 Tage später beginnt, können sich laut Zeltner dann alle Personen impfen lassen, die das wünschen. Die Schweiz hätte 13 Millionen Impfstoffe bestellt, zwei Impfungen pro Einwohner.

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Die Franzosen rebellieren während weniger als 10 Österreicher in Salzburger Kliniken zum Impfen gingen

Steve Watson, infowars.net, 28.10.2009

Die massenhafte Ablehnung der H1N1 Grippeimpfung in Europa setzt sich fort, angestoßen durch Ängste über die Sicherheit der Impfungen beabsichtigt nur eine extrem kleine Zahl an Menschen sich impfen zu lassen.

In Frankreich wurde eine Umfrage der Zeitung Dimanche Quest-France veröffentlicht, worüber auch die größte Zeitung des Landes Le Monde berichtete, welche aufdeckt, dass nur 17 % der Bevölkerung beabsichtigen sich impfen zu lassen.

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Alex Newman, TheNewAmerican, 27.10.2009

Am 24.10.2009 trafen sich überall Ansammlungen von Demonstranten gegen die Klimaerwärmung, finanziert durch den Rockefellers Brothers Fund, und forderten energische Maßnahmen gegen den „Klimawandel“ beim Treffen der Vereinten Nationen diesen Dezember in Kopenhagen.

Die meisten dieser Treffen waren winzig, selbst in Großstädten, aber die Bemühungen wurden mit umfangreicher öffentlicher Aufmerksamkeit in den Medien gewürdigt. Nach Angaben der Veranstalter, zitiert durch Agence France-Presse, fanden mehr als 5.000 Demonstrationen in über 180 Ländern statt.

Die Protestler stellten sich hinter das Motiv „350“ – dem angeblichen Niveau von CO2 in Teilen pro Million, das einige Wissenschaftler als akzeptablen Grenzwert behaupten. Sie trugen Schilder und entrollten Banner mit der Aufschrift 350 und formten sogar riesige menschliche Zahlen um ihrer Sache Ausdruck zu verleihen.

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Aber der Bericht ist nicht mehr als Schönfärberei, weil darin nichts über die jahrzehntelange US-Agenda der Unterstützung des lukrativen Drogenhandels im Goldenen Dreieck gesagt wird


Paul Joseph Watson, 28.10.2009, Prisonplanet.com

Ein aufsehenerregender Artikel in der der heutigen Ausgabe der New York Times bietet Einblicke, wie der Bruder des afghanischen Präsidenten Hamid Karzai, eine vermutete Größe im boomenden Opiumhandel des Landes, seit 8 Jahren auf der Gehaltsliste der CIA stand. Der Artikel ist jedoch kaum mehr als eine Beschönigung, weil man es versäumt die Tatsache anzusprechen, dass es einer der hauptsächlichen Gründe hinter der Invasion von Afghanistan im Jahre 2001 die Agenda war den Drogenhandel im Goldenen Dreieck wieder zu etablieren.

Die Briten können ein Lied davon singen: nirgendwo sonst in Europa ist die Überwachung der Bevölkerung so stark ausgebaut worden wie auf der Insel. Was dort beinahe »Normalität« ist, könnte in nicht allzu ferner Zukunft in ganz Europa gelten – allerdings in noch wesentlich verschärfterer Form. Die EU hat ein Projekt in Auftrag gegeben, das die komplette Überwachung und Kontrolle der europäischen Völker sicherstellen soll. Dabei kommt modernste Technik im Verbund mit Datenbanken zum Einsatz. Bürgerrechte sind angesichts derartiger Vorhaben nur noch ein Relikt von gestern.

Dass die Europäische Union eine neue Super-Sowjetunion ist, steht außer Frage. Man faselt zwar dort allerorten von Demokratie, doch die hinter der Bühne betriebenen Aktivitäten zeigen deutlich, dass eine neue (technotronische) Diktatur auf uns zukommt, die in ihrer Ausprägung als Feudalgesellschaft mit Hightech-Charakter bezeichnen werden muss. Da nützt es auch nichts, wenn von Verantwortlichen beteuert wird, die eingeleiteten Maßnahmen würden unser aller Sicherheit dienen. Die Sicherheit der Bürger interessiert die Eurokraten keinen Deut, es geht ihnen ausschließlich um ihre eigene Sicherheit und den Erhalt des Systems, das die Bürger wie ein Vampir aussaugt und laufend frisches »Blut« für jene liefert, denen richtige Arbeit zuwider ist.

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Soros: China wird die Neue Weltordnung anführen

Der Milliardär und Globalist warnt die Amerikaner davor, gegen das neue globale Finanzsystem Widerstand zu leisten

Paul Joseph Watson,Prisonplanet.com, 28.10.2009

Der Milliardär und Globalist George Soros teilte der Financial Times während eines Interviews mit, dass China die USA als Führung der Neuen Weltordnung ersetzen werde und dass Amerika sich dem Untergang des Landes – jetzt wo der Dollar immer schwächer wird, der Lebensstandard sinkt und eine neue globale Währung eingeführt wird – nicht widersetzen solle.

Als man ihn fragte, was Obama für Themen ansprechen soll, wenn er nächsten Monat China besucht, sagte Soros: „Das wäre der Zeitpunkt, weil ich glaube, dass man China wirklich in die Schaffung einer Neuen Weltordnung, einer Finanzweltordnung, einbeziehen muss,“ und fügte hinzu, dass China ein zurückhaltendes Mitglied des IWF sei, welches nicht genügend Beiträge abführt.

„Ich denke man braucht eine Neue Weltordnung bei der China am Entstehungsprozess teilnimmt und bei der es sich einkaufen muss, es muss diese auf die selbe Art besitzen, wie die USA die gegenwärtige Ordnung…besitzt,“ so Soros, darauf verweisend, dass G20 ein Schritt in diese Richtung war.

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