Archiv für 1. November 2009

„Schweinegrippe-Impfstoff“ für Patienten mit chronischen Multisystemerkrankungen ungeeignet. Pandemrix stellt wegen fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimpfungen dar. Wegen der Haftungsfreistellung des Herstellers durch die Bundesregierung liegt das Risiko von Nebenwirkungen und/oder bleibenden Schäden durch den Impfstoff letztlich beim Patienten.

Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner (dbu) hat trotz der in den Medien von Seiten der Regierung, des Paul-Ehrlich-Instituts wie des Herstellers geäußerten Unbedenklichkeitsbeteuerungen ernsthafte Bedenken gegen den von der Bundesregierung als einzigem für die breite Massenimpfung gegen die „neue Grippe“ zur Verfügung gestellten Pandemieimpfstoffes „Pandemrix®“ der Fa. GlaxoSmithKline (gsk).

Der dbu diskutiert an dieser Stelle weder den medizinischen Nutzen von Impfmaßnahmen im Allgemeinen noch die Notwendigkeit solcher Maßnahmen im bisher eher milden Verlauf der Schweinegrippepandemie.

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Physische Quarantäne während einer Pandemie? Schön und gut. Das ist nicht das Problem. Das eigentliche Problem besteht darin, dass das geschlossene Wahnsystem der Pandemie immer wieder von kritischen Internetseiten durchlöchert wird – weshalb das ganze schöne Pandemie-Phantom jetzt vor dem Zusammenbruch steht. Genau deshalb muss im Pandemiefall auch die geistige Quarantäne her …

Kein Zweifel: Politik und Medien sind pandemiebesessen. Die Pandemie ist das Schweizermesser des totalitären Staates: Was man damit alles anstellen kann! Milliardengewinne für die Pharmaindustrie, Auflage und Quote für die Medien, Einschüchterung der Bevölkerung, Sicherheitsmaßnahmen und -gesetze für die Politik. Wenn es keine Pandemie gäbe, müsste man sie glatt erfinden. Ist sie etwa glatt erfunden?

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Vitamin B12+ unter dem Index der Pharmalöwen

Veröffentlicht: 1. November 2009 von infowars in Gesundheit, Pharmaindustrie
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Nenne mir ein einfaches und dabei wirksames Medikament ohne Nebenwirkungen, und Du kannst sicher sein: profitgierige Pharma-Löwen fallen darüber her, um es dem Markt vorzuenthalten. Mit Zähnen und Klauen. Vielmehr möchten sie ihre eigenen, wesentlich teueren Produkte lancieren – etwa die mit der Cortison-Keule. Besonders an chronischen Leiden verdienen die Pharmagewaltigen nachhaltig klotziges Geld. Den Verkaufspreis für ihre Dauer-Medikamente legen sie nach Gutdünken selber fest – jedenfalls in Deutschland. Die Politik lässt ihnen freies Spiel! Die Kosten unseres Gesundheitsunwesens explodieren auch durch diese Praxis. Als Gesundheitsverhinderer müssten die biochemischen Gelddrucker wegen unterlassener Hilfeleistung vor die Schranken des Gerichts. Statt dessen bedrohen die Pharma-Riesen alles, was ihrer Profitgier im Wege steht mit Leib und Leben.

Konkret geht es hier um eine wirksame Vitamin-B12-Salbe gegen Schuppenflechte und Neurodermitis, es geht um das Abdrängen eines der vielen Wirkpräparate ins medizinische Abseits.

Für acht Millionen leidende Menschen in Deutschland wäre die Salbe (Regividerm) einfach ein Segen – eine Mixtur aus Vitamin B12, Avocadoöl und Emulgatoren. Aber dieses einfache, billige Mittel „passt nicht ins Konzept, in die strategische Ausrichtung“ der Pharma-Unternehmen.

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