Mit steigender Anzahl an Kinderimpfungen explodiert das Auftreten von Autismus

Veröffentlicht: 18. Oktober 2009 von infowars in Eugenik, Gesundheit, Impfung, Kindesmißhandlung/ Sex Crimes, New World Order/ Neue Weltordnung, Pharmaindustrie, Schweinegrippe/ Pandemie, Wissenschaft/ Technik
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Impfungen

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Monday, October 5, 2009

Die Autismusfälle haben sich nach einer Regierungserhebung, die heute veröffentlicht wurde, seit 2003 verdoppelt. Die Studie stellt wieder einmal den direkten Zusammenhang zwischen quecksilberhaltigen Impfungen und Gehirnstörungen heraus, während Millionen weitere Eltern ihre Zustimmung dafür erteilen, dass ihre Kinder in den kommenden Wochen den thiomersal-haltigen H1N1-Impfstoff verabreicht bekommen.

„Während Untersuchungen ergaben, dass die Verbreitung von Autismus-Erkrankungen unter amerikanischen Kindern bei etwa einem von 150 Kindern liegt, ergab eine neue Regierungsstudie, dass die Verbreitung viel eher bei 1 zu 91 Kindern liegt,“

berichtete die Publikation „U.S. News & World Report“.

„Die Studie, welche in der Oktoberausgabe von Pediatrics veröffentlicht wurde, stellt fest dass bei 110 aus 10.000 Kindern in den Vereinigten Staaten irgendwann in ihrem Leben eine Störung aus dem Autismus-Spektrum diagnostiziert wird. Gegenwärtig wirkt sich das, so die Studie, auf etwa 673.000 amerikanische Kinder aus, die an einer Form des Autismus leiden.“

In Folge einer Studie die bereits verifizierte Beweise ignorierte, wurden Behauptungen der Behörde CDC und des Institutes für Medizin, laut denen Thiomersal, ein auf Quecksilber-basierendes Konservierungsmittel, keinen kausalen Zusammenhang mit der stark steigenden Zahl der Autismusfälle habe, von ranghohen Ärzten und Wissenschaftlern seitdem lautstark zurückgewiesen.

Der Epidemiologe Tom Verstraeten und Dr. Richard Johnston, ein Immunologe und Facharzt für Kinderheilkunde von der „University of Colorado“, kamen beide zum Schluss dass Thiomersal für den dramatischen Anstieg von Autismusfällen verantwortlich ist, doch ihre Ergebnisse wurden vom CDC abgelehnt.

Die Zahl der Autismusfälle ist seit 1991 um 2.700% angestiegen. 1991 wurden die Impfungen für Kinder verdoppelt und die Zahl der Immunisierungen steigt weiterhin an. Nur bei einem von 2500 Kindern wurde vor 1991 Autismus diagnostiziert, während es heute eines von 91 Kindern ist und es vor sechs Jahren es noch eines von 150 Kindern war.

Eine von anderen Wissenschaftlern gegengeprüfte Studie von Dr. Mark Geier, welche im Journal amerikanischer Ärzte und Chirurgen erschien, zeigte dass die Untersuchung des Institutes für Medizin fehlerhaft war, weil sie größtenteils auf einer dänischen Studie von Anders Peter Hviid basierte und nicht die Tatsache beachtete, dass amerikanische Kinder einer höheren Quecksilberbelastung ausgesetzt sind als dänische.

„Bei den hohen Graden (von Belastung durch Thiomersal) ist es unbestreitbar, dass es einen kausalen Zusammenhang gibt, und wir sind zu hohen Graden gegangen. Deren Studien sind also nicht relevant, ich sage nicht, dass sie falsch sind, obwohl es viele Kritik daran gibt. Es ist einfach nicht mit der amerikanischen Situation vergleichbar,“

sagte Geier. Geiers Studie stellt fest, dass es einen Anstieg neurologischer Fehlfunktionen gibt, welche dem Gebrauch von thiomersalhaltigen Impfstoffen folgen.

Dr. Rashid Buttar, der eine neue Behandlung für autistische Kinder entwickelte, bei der Quecksilber aus dem Körper entfernt wird, sagte die Feststellung des Institutes für Medizin, dass Quecksilber nicht Autismus verursache, zeige das „totale Fehlen jeglichen Willens, auf dem höchsten akademischen Niveau, die wissenschaftliche Wahrheit herauszufinden.“

„Wenn sich 31 Kinder von einer verheerenden Krankheit mittels einer einfachen  transdermalen Behandlung, die Metalle entgiftet, erholen, dann sagt die Logik, dass möglicherweise Metalle zur Verursachung beitragen,“

sagt Dr. Bob Nash, Vorsitzende des amerikanischen Gremiums klinischer metallischer Toxikologie (ABCMT) bezüglich Dr. Buttars Erkärung.

„1977 fand eine russische Studie heraus dass Erwachsene, die dem Stoff Ethyl-Quecksilber, der Form in der Quecksilber in Thiomersal vorkommt, ausgesetzt waren, Jahre später an einer Gehirnschädigung litten. Studien über Thiomersal-Vergiftungen beschrieben tubuläre Nekrose und Verletzungen des Nervensystems, sowie Abgestumpftheit, Koma und Tod als Folge. Als Reaktion auf diese Ergebnisse verbot Russland im Jahre 1980, den Stoff Thiomersal Kinderimpfungen beizusetzen. Dänemark, Östereich, Japan, Großbritannien und alle skandinavischen Länder haben dieses Konservierungsmittel ebenfalls verboten,“

schreibt Dawn Prate. Quecksilber wird vom US-Verteidigungs- ministerium als Gefahrenstoff klassifiziert, der beim Verschlucken, der Inhalierung oder der Absorption durch die Haut zum Tode führen kann und die US-Umweltschutzbehörde begrenzt nun den Quecksilberausstoß von Fabriken, weil dieses Gift „das Gehirn und Nervensystem“ schädigen kann und es „besonders gefährlich für Föten und Kleinkinder ist“, aber laut der CDC ist es absolut sicher, es ihrem Kind zu spritzen.

Trotz der Besorgnisse über Thiomersal und Quecksilber ist Thiomersal ein Bestandteil der Schweinegrippeimpfung, welche momentan für unsere Kinder im ganzen Land ausgeliefert wird.

„Einige Impfdosen werden Thiomersal enthalten, ein antibakterieller Zusatzstoff der Quecksilber enthält,“

berichtete die Washington Post in einem Artikel über diejenigen Gruppen, die die Impfung zuerst erhalten werden. Tatsächlich enthält die Schweinegrippeimpfung 25.000 % mehr Quecksilber als die Höchstgrenze der Unbedenklichkeit.

Ca. 12.000 US-amerikanische Kinder werden als Versuchkaninchen für die Schweinegrippeimpfung benutzt, welche dafür bekannt ist auch den Gefahrenstoff Squalen zu enthalten, welcher direkt mit Fällen des Golfkriegssyndroms und einer Fülle anderer Krankheiten in Verbindung steht. Squalen trägt laut Dr. Viera Scheibner

„zu einer Reihe Reaktionen bei die auch das Golfkriegssyndrom genannt wurden. [GIs bekamen] Arthritis, Fibromyalgie, Lymphadenopathie, Hautausschläge, Lichtsensensibilität, Jochbeinausschläge, chronische Müdigkeit, chronische Kopfschmerzen, unnormalen Körperhaarausfall, nicht abheilende Hautrisse, Geschwüre, schilddrüsenunterdrückende Auswirkungen, Anämie, erhöhte ESR, Lupus erythematodes [Autoimmunerkrankung], Multiple Sklerosis, ALS, Raynaud Phänomen, das Sjorgensyndrom, chronischer Durchfall, nächtliche Schweißausbrüche und leichtes Fieber.“

Pharmafirmen können versichert sein, dass sie keine Repressalien, etwa aufgrund tausender Todesopfer oder Kranke fürchten müssen, die nach einer Verabreichung von Squalen und Quecksilber an Millionen Bürger zwangsläufig auftreten, denn die Regierung hat ihnen bereits Blankoimmunität bei Klagen zugesichert.

„Impfstoffhersteller und Regierungsmitarbeiter werden nach einem Dokument, welches von Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius unterzeichnet wurde, immun gegenüber Klagen sein, die als Folge der Schweinegrippenimpfung auftreten,“

berichtete AP im Juli.

Schauen sie sich den CBS-Beitrag über die neue Autismusstudie an:

Kommentare
  1. […] »Mit steigender Anzahl an Kinderimpfungen explodiert das Auftreten von Autismus […]

  2. feelfreak sagt:

    „Impfstoffhersteller und Regierungsmitarbeiter werden nach einem Dokument, welches von Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius unterzeichnet wurde, immun gegenüber Klagen sein, die als Folge der Schweinegrippenimpfung auftreten,“

    berichtete AP im Juli. (LINK TOT = ZENSUR)

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