Ärzte sind besorgt darüber, der Impfstoff FluMist könnte lebenden H1N1-Virus verbreiten

Veröffentlicht: 17. Oktober 2009 von infowars in Gesundheit, Pharmaindustrie, Population Control / Bevölkerungsreduktion, Schweinegrippe/ Pandemie, Wissenschaft/ Technik
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Flu

Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
Dienstag, 06. Oktober 2009

[Übersetzer: Shapy]

Ärzte und Krankenhäuser äußern vermehrt die Besorgnis, dass der Impfstoff FluMist für Menschen gefährlich werden könnte, da er anders als bei der Injektion, welche Antikörper enthält, den lebenden H1N1-Virus beinhaltet. Da nicht weniger als 60% der Amerikaner auf die eine oder andere Art immungeschwächt sind, könnte durch FluMist die seit langem erwartete Pandemie ausbrechen?

Aus Angst, es könnte Menschen mit einem schwachen Immunsystem und entsprechenden Gesundheitsbedingungen infizieren, meiden Krankenhäuser in Colorado und anderen Orten den FluMist-H1N1-Impfstoff, ein Nasenspray das den lebenden Schweinegrippevirus enthält.

„Einige regionale Krankenhäuser sagten, sie würden FluMist nicht benutzen, da sie Patienten nicht in Gefahr bringen möchten,“

berichtet TheDenverChannel.com. Lois VanFleet, Spezialistin für Infektionsvorbeugung am Exempla Good Samaritan Medical Center in Lafayette, äußerte ihre Besorgnis darüber, dass Ärzte und Krankenpfleger die das lebende Virus inhaliert haben, Patienten infizieren könnten, deren Immunsystem gefährdet sei.

Trotz allem wird seit dieser Woche FluMist-H1N1 landesweit verteilt, auch durch „mobile Kliniken“ überall im Land, von denen aus das Spray verteilt wird, während die Menschen in ihren Fahrzeugen mit weit offenem Fenster darin sitzen (siehe Foto oben).

Der in den Nasensprays enthaltene Virus ist zwar abgeschwächt, kann aber bis zu drei Wochen lang von Person zu Person übertragen werden.

Studien zufolge „liegt die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung des Virus nach einer Einnahme über das Nasenspray bei etwa 2,5%“, wobei Kinder am anfälligsten sind.

Das Nasenspray wird vor der umfassenden Einführung der Impfinjektion auf massive Weise verbreitet. Einige befürchten, das Nasenspray könnte die Pandemie weiter vergrößern, was dann der Regierung die benötigte Krise liefern würde um die Impfinjektion als verpflichtend zu erklären.

„Dies wäre ein beschleunigender Schritt hin zum Ausnahmezustand, würde das US-Gesundheitssystem lähmen und würde in der „Notwendigkeit“ einer Übernahme der Kontrolle durch das Militär, möglicherweise UN-Truppen, resultieren,“

sagt TheFluCase.com.

„Ebenso würden alle öffentlichen Versammlungen einschließlich der Gerichte verboten, wobei ein Zustand gegeben wäre, der die Einführung des Kriegsrechts, von Massenquarantänen und Zwangsimpfungen für den Rest von uns erlauben würde.“

Wie die Organisation Mayo Clinic berichtet, war der Schweinegrippeskandal von 1976, bei dem mehr Menschen am Impfstoff als am damaligen Virus starben, der Grund für das Entfernen des lebenden Virus aus zukünftigen Impfstoffen. Dennoch wurde eingeräumt, dass FluMist das lebende Virus enthält.

„Es wurde bereits dokumentiert, dass der lebende Virus aus dem Impfstoff von Kindern, die ihn erhalten haben, bis zu 21 Tage lang, von Erwachsenen sogar noch länger, verbreitet (und möglicherweise in der Gemeinschaft ausgebreitet) werden kann. Die virale Verbreitung gefährdet auch Säuglinge, wenn der Mutter FluMist gegeben wurde,“

schreibt Dr. Sherri Tenpenny, eine der über die Gefahren von Impfstoffen und Impfungen am unverblümtesten redende Ärztin im Land. FluMists eigene Packungsbeilage liest sich wie folgt:

„Anwender von FluMist ® sollten für mindestens 21 Tage nahen Kontakt mit immunschwachen Individuen meiden.“


„Die Warnung richtet sich explizit an jene, die mit einer immunschwachen Person im selben Haushalt wohnen, doch die bereits laufende Verbreitung des Virus` innerhalb der gesamten Gesellschaft könnte zu einem großen Risiko für jeden werden, der ein schwaches oder geschwächtes Immunsystem hat,“

schreibt Tenpenny und hebt hervor, dass wenn man berücksichtigt, dass eine Fülle von Gesundheitszuständen Immunschwäche fördernd sind, 60% der Gesamtbevölkerung als „chemisch immungeschwächt“ angesehen werden könnten.

Noch Besorgnis erregender FluMist betreffend, sind die Inhaltsstoffe innerhalb des Impfstoffs. Das bedeutet, dass zwischen 10 und 100 Millionen virale Partikel bei der Verabreichung direkt in das Nasenloch gesprüht werden.

Der Virus-Strang wurde mit Hilfe von „bestimmten krankheitserregerfreien primären Zellen aus Hühnernieren“ entwickelt und anschließend in „bestimmten krankheitserregerfreien Eiern“ gezüchtet.

Das bedeutet, dass das getestete Zellkulturmedium frei von jenen Krankheitserregern war, auf die getestet wurde, jedoch nicht unbedingt dass das Medium frei von allen Krankheitserregern ist. Das Risiko, dass der Impfstoff Retroviren enthält, bleibt bestehen, warnt Tenpenny.

Eines der Pharmaunternehmen, das den Nasenspray-Impfstoff entwickelt, ist Baxter International, das vor einigen Monaten bei der stapelweisen Verbreitung von Impfdosen aus einem Labor in Österreich ertappt worden war, die mit lebendem Vogelgrippevirus, bekannt als H5N1, kontaminiert waren.

Das folgende Video spricht weitere Bedenken gegenüber FluMist und dem Sprüh-Impfen allgemein an.

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