Archiv für 15. Oktober 2009

Obama-Personenkult an US-Schule

Veröffentlicht: 15. Oktober 2009 von infowars in Obama, Propaganda

Kinder müssen Loblied auf Präsidenten singen

Pop-Ikone der PC-Liberalen, Friedensnobelpreisträger ohne Bilanz. Und nun wird US-Präsident Barack Obama auch noch Thema eines huldigenden Kinderliedes. An einer Grundschule im Bundesstaat New Jersey wird dem großen Onkel Nummer 1 jetzt musikalisch die Treue geschworen.

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Michel Chossudovsky: Obama und der Nobelpreis

Veröffentlicht: 15. Oktober 2009 von infowars in Obama, Propaganda
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Wenn Krieg zum Frieden wird, Wenn Konzepte und Realitäten auf den Kopf gestellt werden,
Wenn Fiktion zur Wahrheit und die Wahrheit Fiktion wird,
Wenn eine globale militärische Agenda als humanitäre Anstrengung verkündet wird,

Wenn die Ermordung von Zivilisten als „Kollateralschaden“ angesehen wird,
Wenn jene, welche der US-NATO angeführten Invasion ihres Heimatlandes entgegenstehen, als „Aufständische“ oder „Terroristen“ deklariert werden.
Wenn ein präventiver Nuklearkrieg als Selbstverteidigung angesehen wird.

Wenn weitreichende Folter und „Verhör“-techniken routinemäßig dazu verwendet werden „friedenserhaltende Operationen zu schützen“,
Wenn taktische Nuklearwaffen vom Pentagon als „harmlos für die Zivilbevölkerung in der Gegend“ angesehen werden

Wenn Dreiviertel der US-Einkommenssteuer zur Finanzierung dessen umverteilt wird, was euphemistisch „nationale Verteidigung“ genannt wird

Wenn der oberste militärische Führer, der Commander in Chief, der größten Militärmacht des Planeten als globaler Friedensstifter präsentiert wird,
Wenn die Lüge zur Wahrheit wird.

Obamas „Krieg ohne Grenzen“

Wir befinden uns am Scheideweg der gravierendsten Krise der modernen Geschichte. Die USA hat in Zusammenarbeit mit NATO und Israel eine globales militärisches Abenteuer begonnen, das – in einem sehr wirklichen Sinne – die Zukunft der Menschheit gefährdet.

An diesem kritischen Punkt in unserer Geschichte stellt sich die Entscheidung des norwegischen Nobelpreiskomitees – den Präsidenten und Commander in Chief, Barack Obama, den Friedensnobelpreis zu überreichen – komplett als ein Propagandawerkzeug und eine Ablenkungsmethode dar, welche den „langen Krieg“ des Pentagons uneingeschränkt unterstützen. Sprichwörtlich „ein Krieg ohne Grenzen“, wie er durch die weltweite Stationierung der Militärmacht der USA gekennzeichnet ist.

Abgesehen von politischer Rhetorik hat keine sinnvolle Umkehr der US-Außenpolitik im Vergleich zu der von George W. Bushs Präsidentschaft stattgefunden, welche auch nur im Entferntesten die Verleihung des Nobelpreises an Obama rechtfertigen würde. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall. Die militärische Agenda von Obama strebte nach einer Ausweitung des Krieges entlang neuer Grenzen. Mit einem neuen Team von militärischen und außenpolitischen Beratern war die Kriegsagenda bei weitem effektiver bei der Förderung von Eskalation als der Entwurf der NeoCons.

Seit Beginn der Präsidentschaft von Obama ist dieses militärische Projekt, durch die Verstärkung von US-Militärpräsenz in allen Hauptgebieten der Welt und der Stationierung von neuen fortschrittlicheren Waffensystemen in vorher ungekanntem Ausmaß, intensiviert worden.

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Dokumente zeigen, der italienische Diktator konnte seine politische Karriere 1917 mit Hilfe des britischen Geheimdienst MI5 ausweiten, in dem sie ihm 100 Pfund pro Woche zahlten damit Italien weiter im ersten Weltkrieg gegen Deutschland kämpfte. Er war für ca. ein Jahr ein britischer Agent.

1917 war Benito Mussolini Chefredakteur der Zeitung Il Popolo d’Italia und als Verwundeter frühzeitig aus der Front des I. WK entlassen worden. Der britische Geheimdienst sah es als gute Investition an Mussolini damit zu animieren Propaganda für den weiteren Kampf Italiens neben den Alliierten gegen Deutschland in seinem Blatt zu verbreiten.

Die Zahlungen an Mussolini wurden von Sir Samuel Hoare genehmigt, ein Mitglied des britischen Parlaments und damals der MI5 Mann in Rom, der ca. 100 britische Agenten in Italien führte. In dieser Tätigkeit lernte er auch den Agitator Benito Mussolini kennen und so kam die Rekrutierung zustande.

Der Historiker Peter Martland der Cambridge Universität hat die Details der Vereinbarung mit dem zukünftigen Diktator entdeckt und sagt dazu: “Britanniens unzuverlässigster Alliierter im Krieg zu dieser Zeit war Italien nach dem das revolutionäre Russland aus dem Konflikt sich zurückzog. Mussolini bekam 100 Pfund die Woche von Herbst 1917 an für mindestens ein Jahr um die Propagandakampagne pro Krieg aufrecht zu erhalten – was ungefähr 6’000 Pfund pro Woche heute wäre.

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Der Niedergang der Republik und das Erstarken des Widerstands

Veröffentlicht: 15. Oktober 2009 von infowars in Alex Jones, Obama
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FOTR

Das Folgende ist eine besondere Meldung von Alex Jones um jeden daran zu erinnern, dass mein neuester Dokumentarfilm „Fall of the Republic“ am 21. Oktober erscheint und dass jeder diesen Film ansehen, Kopien davon machen und die Informationen verbreiten sollte damit dieser Film noch mehr Eindruck hinterlässt als „The Obama Deception“, der so vielen Menschen die Augen geöffnet hat gegenüber dem gewaltigen Schwindel der unter dem Deckmantel einer Administration durchgeführt wird, die einen „Wandel“ versprach und stattdessen die Agenda der Neuen Weltordnung mit Lichtgeschwindigkeit vorantrieb. (mehr …)

EU-Finanzen: So „versickert“ unser Geld

Veröffentlicht: 15. Oktober 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, EU, Wirtschaft

Deutschland ist und bleibt der größte „EU-Nettozahler“. Allein im Jahr 2008 zahlte das Land rund 7,8 Milliarden Euro mehr in die EU-Kassen ein, als es in Form von Strukturhilfen etc. wieder „aus Brüssel“ zurück bekam. Der zweitgrößte „Nettozahler“ nach Deutschland ist Italien mit 4,6 Mrd. Euro. Danach folgen Frankreich (4,5 Mrd.) und – bereits abgeschlagen – die Niederlande (1,6 Mrd.) und Großbritannien (1,0 Mrd.).

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Klima-Debatte: Erstaunliche Wendung

Veröffentlicht: 15. Oktober 2009 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Medien, Propaganda
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Propagandamaschine BBC versucht, mit der Abkühlung der Erde klarzukommen

Beobachter reiben sich verwundert die Augen: Die „BBC“, die jahrelang Schauermärchen über kurz bevorstehende, vom Menschen verursachte Klimakatastrophen erzählte, und die Gegenmeinungen allenfalls in Nebenbemerkungen zuließ, diese „BBC“ hat am 9. Oktober 2009 auf ihrer Website einen Artikel mit dem vielsagenden Titel: „What happened to global warming?“ veröffentlicht. Auf der Suche nach der verlorenen Klimaerwärmung bemerkte Redakteur Paul Hudson, dass wir seit 11 Jahren keinen Temperaturanstieg mehr registriert haben, obwohl gleichzeitig die CO2-Werte in der Atmosphäre weiterhin gestiegen sind.

Zwei der wahrscheinlichsten Ursachen für diese Abweichung von den Vorhersagen der Computermodelle werden in diesem Artikel diskutiert: Der Zyklus der Sonnenflecken und der Zyklus der Ozeantemperaturen. Erkenntnisse besonders über letzteres Phänomen deuten auf eine 30-jährige Abkühlungsphase hin. Selbst Professor Mojib Latif, ein Mitglied des IPPC und laut „BBC“ nach eigenen Angaben kein Skeptiker, sagt für die nächsten 10 bis 20 Jahre stetig sinkende Temperaturen voraus.

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