Unser Wasser – kostbar … und krankmachend?

Veröffentlicht: 10. Oktober 2009 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel
Schlagwörter:

Weil Konzerne und Politik zu wenig tun, müssen die BürgerInnen handeln!

In regelmäßigen Abständen wird die Bevölkerung von den dafür zuständigen Behörden darüber informiert, dass unser Trinkwasser „sauber“ und „rein“ ist und sogar für Babys geeignet sei. Forschungs- und Messergebnisse sprechen da eine andere Sprache und fordern zum schnellen Handeln auf!

Das Wasserforum in Wiesbaden, dessen Veranstalter das Hessische Umweltministerium war, zeigte bereits 2006, dass der Zustand der meisten Fließgewässer in Südhessen besorgniserregend ist. Dies wurde an der besonders belasteten Gersprenz erläutert. Der Odenwald beteiligte sich aus finanziellen Gründen nicht an der Untersuchung. Die Messprotokolle konnten somit nur für den Bereich bis Reinheim / Spachbrücken gemacht werden. Die Ergebnisse dürften allerdings für ganz Deutschland gelten, denn:

Unsere Kläranlagen sind zwar ganz gut, aber sie sind bedauerlicherweise bis zum heutigen Tag nicht in der Lage, Herbizide, Pestizide, Fungizide, Medikamente und diverse andere chemische Stoffe heraus zu filtern, für die es noch nicht einmal „Grenzwerte“ gibt! So kommt es, dass sich Medikamente wie Psychopharmaka, Immunsuppressiva, Zythostatika, Antiphlogistika, Antiepilektikum, Betablocker, Lipidsenker, Analgetika und Antibiotika – um nur einige zu nennen – in unserem Wasser befinden! Die Mittel können über die oberirdischen Gewässer versickern und in das Grundwasser gelangen. Damit kann eine Gefährdung des Trinkwassers gegeben sein.

weiter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s