Globe sagt, Alex Jones‘ Name stehe auf Obamas Feindesliste

Veröffentlicht: 7. Oktober 2009 von infowars in Alex Jones, Obama, Polizeistaat
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Globe

Infowars
29. September 2009

Wie heute in der Alex Jones Show berichtet wurde, hat der Globe eine Liste von Feinden veröffentlicht, die Obama auf Drängen seiner Frau und des früheren Präsidenten Clinton zusammengestellt haben soll. Neben Glenn Beck, Rush Limbaugh und seltsamerweise Dick Cheney steht auch Alex Jones auf dieser Liste. Alex wurde auf die Liste gesetzt wegen seiner Filme „The Obama Deception“ und dem bevorstehenden „Fall of the Republic: The Presidency of Barack Obama“. Der Globe zitiert Quellen, die der Obama-Administration nahestehen:

„Obama erhält strategische Beratung von Bill Clinton,“

gibt der Bericht an.

„Bill traf sich mehrere Male mit Obama um darüber zu diskutieren, wie er einen Gegenschlag gegen seine Feinde führen könnte, sagt die Quelle. Das letzte Powwow [Indianerrat vor dem Kriegspfad, d.R.] war eine 90-minütige Sitzung im trendigen New Yorker Restaurant Il Mulino am 14. September. Während Polizei und Secret Service das Esslokal umstellten, saß Bill mit Obama zusammen und heckte verschiedene Möglichkeiten aus, um mit seinen heftigsten Kritikern fertig zu werden.“

Angeblich drängte Clinton Obama dazu, eine Feindesliste zu erstellen und sie dann „einen nach dem anderen fertig zu machen.“ Bezug nehmend auf den Artikel plant Obama, sich auf einen „gnadenlosen Todeskampf“ einzulassen.

Alex Jones deutete an, dass er, sollte die Obama-Regierung tatsächlich eine Feindesliste haben auf der sein Name steht, gerichtliche Schritte in Betracht ziehen werde.

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Am 27. September sagte der frühere Präsident Clinton, dass „die riesige Verschwörung des rechten Flügels,“ die ihn während seiner Amtszeit angegriffen habe geschwächt worden sei, jedoch nun gegen Obama operiere.

„Ich meine, sie sagen Dinge über ihn [Obama] – wissen sie, es ist wie damals, als sie mich des Mordes bezichtigten und all jene Dinge, die sie taten,“

sagte Clinton David Gregory von NBC´s Meet the Press. Wie anonyme Insider berichten, bewahrten Bill und Hillary Clinton detaillierte Feindeslisten auf. Philippe Reines, Sprecher beider Clintons, sagte keiner von beiden hätte eine spezielle Liste derer, von denen sie meinen sie hätten sie (die Clintons) ungerecht behandelt.

„Es gibt keine Liste,“

sagte Reines der New York Times.

Vor einigen Monaten war berichtet worden, Obama-Mitarbeiter hätten eine Liste von Leuten aufgestellt, welche „Desinformationen“ über den von Obama vorgeschlagenen nationalen Gesundheitsfürsorgeplan verbreiteten. Als Antwort auf diese Bestrebung schrieb US-Senator John Cornyn aus Texas einen Brief an Obama, der

„ernste Bedenken über das neue Programm des Weißen Hauses ausdrückt und forderte die Amerikaner dazu auf, E-Mail-Kettenbriefe und andere Kommunikationsarten zu verwenden um der Gesundheitspolitik des Präsidenten Widerstand zu leisten. Senator Cornyn verlangt eine Garantie, dass das Programm in Einklang mit dem ersten Verfassungszusatz und Amerikas Tradition der freien Meinungsäußerung und öffentlichen Diskussion ausgeführt wird,“

meldet Cornyns Webseite vom 5. August. Während der Wahl verlangte Obamas Wahlkampfteam von den Strafverfolgungs- behörden von Missouri, dass sie Kritiker von Obama ins Visier nehmen sollten. Zwei hochrangige Beamte aus Missouri – Jennifer Joyce, Bezirksstaatsanwalt von St. Louis, und Robert P. McCullouch, Staatsanwalt von St. Louis County – gingen zum örtlichen Fernsehsender und sagten, sie würden „jeden, der während des Präsidentenwahlkampfs lügt oder einen irreführenden Fernsehspot zeigt“ strafrechtlich verfolgen. Anschließend erklärte Gouverneur Matt Blunt, die Justizbeamten hätten „den Gestank von Polizeistaatsmethoden an die Obama-Biden-Kampagne geheftet.“

Der Begriff „Feindesliste“ gelangte in der Zeit der Nixonregierung zu Berühmtheit. Charles Colson und sein Assistent George T. Bell hatten im Jahre 1977 eine Liste von Regierungsfeinden erstellt. Der formelle Zweck war es, wie von Beratern des Weißen Hauses berichtet wurde, Nixons politische Gegner außer Gefecht zu setzen, sei es durch eine Steuerüberprüfung durch den IRS
(US-Steuerbehörde) oder durch Manipulation „der Verfügbarkeit von Geldern, Verträgen mit der Bundesregierung, Gerichtsver- fahren, Anklagen usw.“

Nixons Liste enthielt die Namen von Zeitungsredakteuren und Journalisten, Schauspielern, Unterstützern des des Demokraten Eugene McCarthy und anderer.

Während dieser Zeit wurden das FBI und die CIA in Projekten wie COINTELPRO, Operation CHAOS und anderen illegalen verdeckten Operationen dazu benutzt, um politische Gegner der Regierung anzugreifen.

Kommentare
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