Archiv für 5. Oktober 2009

Grippe

Es wird zumindest zugegeben, dass die neu zugelassenen Impfungen ungetestet sind

Steve Watson
Infowars.net
28. September 2009

Die britische Regierung hat nun offiziell erklärt, dass sie keine Pläne habe, ein Massenzwangsimpfungsprogramm durchzuführen; dies trotz gegenteiliger früherer Statements und trotz der Tatsache dass ihre Pläne für die Reaktion auf eine Pandemie auf dieser Prämisse basieren. Ein Teil einer Aussage der Regierung auf der number10.gov.uk-Webseite lautet:

“Es wurde keine Entscheidung getroffen, wieder mit einer Massenimpfungs-Kampagne anzufangen, aber jegliche Impfung gegen die Schweinegrippe wäre nicht vorgeschrieben. Jeder hat das Recht, die Schweinegrippeimpfung zu verweigern oder jede andere Impfung. Wo ein Kind zu jung ist, um selbst einzuwilligen, sich impfen zu lassen, bleibt das Recht zu entscheiden bei der Person mit der elterlichen Verantwortung.“

Gesundheitsbehörden hatten zuvor gesagt dass sie planen, mehr als 60 Millionen britische Bürger bis zum nächsten Sommer geimpft haben zu wollen (fast die gesamte Population), trotz der Tatsache dass nur eine handvoll Menschen in Großbritannien an der Schweinegrippe gestorben sind. Wir haben zuvor bereits betont, wie Dokumente zur regionalen H1N1-Pandemieplanung für Großbritannien andeuten, dass lokale Behörden in Zusammenarbeit mit anderen regionalen Behörden beabsichtigen, Orte für Massenimpfungen einzurichten, die von der Polizei, die für Menschenmassen zuständig ist, gut überblickt werden können. (mehr …)

Der verängstigte Bürger steht vor einem Phänomen: zyklisch erfinden die Pharma-Kraken aufs Neue Seuchen auf Kosten der Volksgesundheit und sie machen damit Milliardenprofite. Man fragt sich, ob all diese Fürsorge auf einer wissenschaftlichen Erkenntnis beruht. Mitnichten! Fakt ist: weder die Weltgesundheitsorganisation WHO noch irgend ein Institut erbrachte bisher einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des angeblichen Influenza-A-H1N1-Virus. Das Schweinegrippe-Virus ist m. W. jemals weder isoliert noch mit dem Elektronenmikroskop bestimmt und sichtbar gemacht worden. Das wäre aber wissenschaftlicher Standard.

Und weiter geht’s im geschichtlichen Schweinsgalopp: Zuletzt war die US-Bevölkerung mit dem Schweinegrippe-Desaster 1976 konfrontiert. Es kam zu einer breitangelegten Impfkampange. 40 Millionen Amerikaner wurden durchgeimpft. Zwar kam es zu keiner Pandemie, aber Tausende der Geimpften meldeten Forderungen wegen Körperverletzung an. Viele hatten sich eine Entzündung des Nervensystems eingehandelt. Das auftretende Guillain-Barre-Syndrom führt bekanntlich zu Lähmungen und kann tödlich verlaufen. Aber es gab auch andere Nebenwirkungen. Die US-Regierung musste Entschädigungszahlungen leisten, nachdem die Impfopfer für einen landesweiten Skandal sorgten.

Heute schüren gewisse Leute die Angst vor der Pandemie der Schweinegrippe H1N1 – wie 1918. Es gibt sogar Forscher, die behaupten, die Todesfälle von 1918 bis 1919 seien nicht auf ein Virus, sondern auf die Impfkampagne der Regierung gegen die „Spanische Grippe“ zurückzuführen. Damals wie heute standen die Rockefeller University und deren Stiftung im Brennpunkt des Geschehens. 1976 hatte sich der Impfstoff gegen die Schweinegrippe als weitaus gefährlicher erwiesen als die Krankheit selbst. Das könnte sich im Herbst 2009 wiederholen. Allerdings ist unser Volk heute über Internet wachsamer und aufgeklärter. Zu hoffen wäre es.

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Die vorab bekannt gewordenen Ergebnisse einer kanadischen Grippestudie und die Reaktion einiger Provinzen Kanadas stellen den Sinn von Grippe-Massenimpfungen in Frage.

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Die »Schweinegrippe-Hysterie« ist noch in vollem Gange, da warnen Forscher schon vor neuen Infektionskrankheiten, die uns künftig heimsuchen werden. So wird das Horrorszenario weiter aufrechterhalten und die Pharmaindustrie verdient ganz nebenbei neue Milliarden.

»Es darf nicht sein, was nicht sein kann.« So jedenfalls könnte man die Situation aufgrund des bisherigen Verlaufs der Schweinegrippe, aus Sicht der Panikmacher, bezeichnen. Entgegen der Beteuerungen von Forschern, Gesundheitspolitikern und Amtsträgern ist die normale, saisonale Grippe viel gefährlicher und fordert jährlich mehr Todesopfer, als die Schweinegrippe, die uns immer noch als Vorbote eines Weltunterganges »verkauft« wird.

Ich habe vielfach darüber berichtet: Panikmache und Hysterie sollten und sollen die Menschen immer noch dazu bewegen, sich mit unausgetesteten Wirkstoffen gegen eine angebliche »Schweinegrippe-Pandemie« impfen zu lassen. Doch diese bleibt aus und auch die Impfbereitschaft geht zurück.

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Vitamin B17: Pharma-Clicke blockiert Naturheilmittel

Veröffentlicht: 5. Oktober 2009 von infowars in Gesundheit, Pharmaindustrie, Propaganda
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Die Pharmaindustrie paukt gerade die Massenzwangsimpfung gegen Schweinegrippe in den USA durch. Ein Milliardengeschäft – genauso wie patentierte Medikamente gegen Krebs. Dabei hilft ein einfaches Naturprodukt im Kampf gegen Krebs – billig und effektiv: Vitamin B17. Doch der Einsatz des Naturmittels wird blockiert.

Ein Naturprodukt gegen Krebs ist nicht patentierbar, weil es eben allen Menschen gehört und nicht den geldsaugenden Pharmakraken.

Eine aufklärende Veröffentlichung wie diese, scheuen die Pharmagewaltigen wie der Teufel das Weihwasser. Garantiert doch nur eine ungesunde Bevölkerung gesunde nachhaltige Profite! Noch dazu ist ein breitbandig wirkendes und preiswertes Krebspräparat von dieser Clique unerwünscht. Sie zählt zu den Gewaltigen, die gerade dabei sind, in USA die Massenzwangsimpfung gegen die Schweinegrippe mit Militärgewalt durchzupauken.

Wie weit es schon gediehen ist, zeigt sich in Kalifornien. Hier will man Straßensperren und Checkpoints errichten, damit die Behörden feststellen können, wer die Schweinegrippeimpfung bereits bekommen hat.

Geimpfte erhalten ein RFID-Armband, damit man sie jederzeit aufspüren kann, Impfunwillige landen in Internierungslagern.

Offensichtlich dient der gefährliche Schweinegrippe-Schwindel nur als Vorwand, um den Polizeistaat durchzusetzen. Während in jeder Impfdosis u.a. hochgiftiges Quecksilber steckt, könnten 150 Millionen impfunwillige US-Waffenbesitzer mit ihren Blei-Geschossen dagegen votieren. Amerika, Du hast es besser!

Ehe wir das von den US-Pharmariesen in Haft gesetzte Antikrebs-Vitamin B17 vorstellen, werfen wir einen Blick auf die festgezurrte, einseitige Erkenntnis, die man wie eine ewige Krankheit weiter reicht.

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Die gentechnikfrei Amflora-Alternative!

Veröffentlicht: 5. Oktober 2009 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Lebensmittel

In der zweiten Oktober-Woche soll erstmals die Verarbeitung einer klassisch gezüchteten Kartoffel mit hohem Amylopektin-Gehalt in größerem Umfang stattfinden. Die neue Kartoffel ist ein gemeinsames Projekt der Emsland Group, dem deutschen Kartoffelstärkeproduzent und EUROPLANT, einem Kartoffelzuchtunternehmen.

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Der EU-Coup

Veröffentlicht: 5. Oktober 2009 von infowars in Diktatur, EU
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In den Massenmedien wird die Zustimmung Irlands zu Lissabon als „Sieg“ gefeiert. Die Art und Weise der Berichterstattung erinnert an billige Propaganda.  Kritik oder gar Analyse des „Reformvertrages“ findet nicht statt. Somit ist der Weg frei zur EU-Diktatur. Letzte Hoffung: Vaclav Klaus.

Der tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus zeigte sich vom Ja der Iren zum Lissabon-Vertrag enttäuscht.

Es sei „schlecht“, dass die irischen Wähler zum wiederholten Mal abgestimmt hätten. „Jetzt wird es in der EU kein Referendum mehr geben“, sagte Klaus vor 300 Gegnern des Reformvertrages, die am Samstag auf der Prager Burg (Sitz des Staatschefs, Anm.) gegen den Vertrag demonstrierten.

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Energiesteuern sollen bald nach den spezifischen CO2-Emissionen gestaffelt werden.

Für private Haushalte plant die EU eine neue „Klimaschutzsteuer“. Zur Begrenzung des Klimawandels und des Ausstoßes von Treibhausgasen wird diskutiert, eine einheitliche CO2-basierte Besteuerung für Energieträger einzuführen. Der Vorschlag wurde zum ersten Mal letzte Woche auf dem Treffen der europäischen Finanzminister in Göteborg vorgestellt. Frankreich hat bereits ein solches Steuermodell eingeführt. Die EU-Kommission bereitet jetzt ein Gesetz vor, das zunächst die Besteuerung des Energieverbrauchs privater Haushalte auf die CO2-Intensität umstellen soll.

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19 Milliarden Euro für Brüssel

Veröffentlicht: 5. Oktober 2009 von infowars in EU, Politik, Wirtschaft
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Ginge es nach dem neuen EU-Haushaltskommissar Algirdas Semeta, würde die Europäische Kommission den Menschen verschweigen, wie viel sie die EU kostet. Er schlage vor zu ignorieren, wie stark die Beitragszahlungen die Haushalte der EU-Staaten belaste, und sich stattdessen darauf zu konzentrieren, wie die EU den Wohlstand mehre, sagte der Litauer, als er den Haushaltsbericht 2008 vorstellte. Ganz in diesem Sinne erläuterte Semeta geradezu detailverliebt, wie viel die EU hier und da für die von der Finanzkrise getroffenen Bürger ausgegeben hat, listete auf, wer wie viel aus den Strukturfonds und Agrarfonds erhalten hat, und forderte die Länder auf, die Mittel schneller abzurufen. Dazu, wer die EU finanziert, fiel – auch auf Nachfrage – kein Wort.

Dass die Kommission die Netto-Position der Beiträge – also die Differenz zwischen der Summe, die jeder Staat in den Haushalt einzahlt, und der Summe, die er aus den diversen EU-Töpfen erhält – verschweigen will, ist neu. Bisher beschränkte sie sich darauf, die Haushaltszahlen zu schönen, um den Eindruck zu erwecken, dass die EU das Geld der Steuerzahler sinnvoll ausgibt. So fasst sie seit Jahren die Haushaltsposten Strukturhilfen (36 Prozent des EU-Budgets) und Forschung (8 Prozent) zu dem Posten „Wachstum und Beschäftigung“ zusammen, um zu verschleiern, dass die EU weiterhin das meiste Geld in die Agrarförderung (43 Prozent) steckt. Die größten Beitragszahler aber wurden bisher immer genannt.

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Wer das marode Finanzsystem nachhaltig sanieren will, muss dafür sorgen, dass Geld ausschliesslich von einer unabhängigen öffentlichen Stelle geschöpft wird. Davon ist Prof. Huber überzeugt. Welche Vorteile das für die Schweizer hätte und warum die Eidgenossenschaft für eine solche Initiative prädestiniert ist, war Thema einer gut besuchten Veranstaltung der INWO Schweiz, über die Vorstand und Initiator Hansruedi Weber berichtet.

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Verfassungsschutz soll Geheimpolizei werden

Veröffentlicht: 5. Oktober 2009 von infowars in Deutschland, Diktatur, faschismus, Polizeistaat

Nach neuen Plänen des deutschen Innenministeriums soll der Verfassungsschutz zahlreiche neue Kompetenzen erhalten und zur allgemeinen Sicherheitsbehörde, also zu einer geheimen Staatspolizei ausgebaut werden. Dieses Konzept ist in dem vom sicherheitsgeilen Rollstuhlfahrer geführten Bundesministerium ausgearbeitet worden, als Forderung für die Koalitionsverhandlungen. Es nennt sich „Vorbereitung Koalitionspapier“, trägt das Datum 22. September und liegt einigen deutschen Medien wie der SZ und dem Schmiergel vor, welches sie aber nicht veröffentlichen. Das Papier zielt darauf ab, die Aufgaben von Verfassungsschutz und Polizei zusammenzufassen.

Der Verfassungsschutz, der tatsächlich als Inlandsgeheimdienst funktioniert, soll weitgehende Befugnisse erhalten die bisher nur das Bundeskriminalamt hat. So soll diese neue Gestapo auf Daten der Vorratsdatenspeicherung zugreifen dürfen, was bisher nur die Polizei und Justiz erlaubt ist, obwohl dieses Gesetz vom Bundesverfassungsgericht noch geprüft wird.

Auch Lausch- und Spähangriffe in Privatwohnungen sollen ermöglicht werden, sowie der Zugriff auf die gesamte Kommunikation, wie Post, Telefon, Handy, Internet, E-Mail usw. Auch sollen die Autobahnmautdaten für die Strafverfolgung genutzt werden. Ausserdem fordert der Ministeriums-Katalog den genetischen Fingerabdruck als „erkennungsdienstliche Standardmassnahme“ bei allen die in die Fänge der Behörde kommen. Bisher ist er nur bei Straftaten von erheblicher Bedeutung nach Anordnung eines Richters erlaubt. Künftig würde also auch Ladendieben und Kleinbetrügern ein Genabstrich genommen und diese persönlichsten Daten in der Gendatenbank landen.

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War Ahmadinedschad Jude?

Veröffentlicht: 5. Oktober 2009 von infowars in Iran, Israel, Religion/ Kirche
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Ist der iranische Präsident Ahmadinedschad ein Konvertit mit jüdischen Wurzeln? Die Familie Ahmadinedschads sei nach seiner Geburt vom Judentum zum Islam konvertiert – berichtet eine britische Zeitung.

Mahmoud Ahmadinejad’s Kritik an Israel und den Juden verbergen offenbar ein erstaunliches Geheimnis, das auch im Iran für Aufsehen sorgen dürfte: Der iranische Präsident ist möglicherweise ein zum Islam konvertierter Jude.

Das will die britische Zeitung „Daily Telegraph“ herausgefunden haben, indem sie den Personalausweis Ahmadinedschads auf einem Pressefoto vergrößerte und genauer untersuchte.

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Jörg Haider und die Banken; (21 min)

Veröffentlicht: 5. Oktober 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen
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„In Wirklichkeit sind die Banken eine Mafia, die [mit ihren Produkten] die ganze Welt vergiftet hat.“ Diese Meinung vertrat Rechtspopulist Jörg Haider in der österreichischen Elefantenrunde im September 2008. „Alle sind dabei. Die Deutsche Bank und die Landesbanken in Deutschland, in Österreich ist es die große Raiffeisenbank, die Bank Austria,…“ Weiter kommt er nicht mehr. „Das darf man jetzt nicht tun.“, unterbrechen ihn die anderen Diskussionsteilnehmer. Wie gefährlich es für Politiker ist, Banken öffentlich zu kritisieren, zeigt der weitere Verlauf der Geschichte.

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