Archiv für 4. Oktober 2009

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In dem unten stehenden Video sehen Sie Pflegepersonal aus New York, welches gegen Erpressung Ihrer Arbeitgeber demonstriert, da diese verlangt hatten, dass das Personal sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen müsse und ansonsten ihren Arbeitsplatz verlieren würde:

Die neue Energieeinsparverordnung tritt in Kraft

Am 1. Oktober ist die neue Energieeinsparverordnung (EnEV2009) in Kraft getreten. Sie fordert gegenüber der Fassung von 2007 einen um rund 30 % niedrigeren Energiebedarf für Heizung und Warmwasser in neuen Wohn- Gewerbe- und öffentlichen Gebäuden. Die ursprüngliche EnEV von 2002 ist damit nach 2004 und 2007 zum dritten Mal in ihren Anforderungen angezogen worden. Einfamilienhäuser beispielsweise dürfen ab jetzt nur noch einen Verbrauch von umgerechnet rund 7 statt bisher 10 Litern Öl (bzw. m³ Erdgas) pro Quadratmeter Wohnfläche haben, aktuelle Neubauten müssen damit dem bisherigen Niedrigenergiehausstandard entsprechen. 2012, pünktlich zum Auslaufen des Kyotoprotkolls, soll dann die nächste EnEV-Novelle, mit noch höheren Anforderungen, in Kraft treten. Das Vorgehen ist konsequent, denn in den Gebäuden hierzulande wird noch immer 1/3 des gesamten Energieverbrauchs verheizt.

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Am Vorabend der irischen Entscheidung über die EU-Verfassung/Lissabonner Verträge sitze ich Annie Machon gegenüber. Die hübsche, blonde Frau mit den großen blauen Augen wirkt so gar nicht wie eine stahlharte Ex-Agentin, die es (fast) allein mit dem Geheimdienst ihrer Majestät aufnimmt. Die Aussteigerin ist heute Friedensaktivistin, Kämpferin gegen Regierungsverbrechen und engagiert sich unter anderem für die Aufklärung der Anschläge vom 11. September.

Dafür wirbt sie erst einmal: Am 10. Oktober findet in Paris ein Kongress unter der Losung »Vers la Vérité!« statt. Sie ist eine der Vortragenden. Es geht um die Erosion unserer bürgerlichen Rechte und Freiheiten unter dem Vorwand des »war on terror« und um die Kriege im Nahen Osten.

Annie Machon durfte hautnah Kontakt mit den Methoden der Macht haben, sie war Officer des britischen Geheimdienstes MI5. Zusammen mit ihrem Partner David Shayler stieg sie aus, als ihr klar wurde, mit welchen Mitteln und Methoden die britische Regierung im In- und Ausland ihre Interessen skrupellos durchsetzte.

Lange schon hatte sie als Mitarbeiterin des MI5 mit wachsendem Unbehagen zugesehen, wie nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die freigewordenen Kräfte des Dienstes auf linke und kommunistische Splittergruppen fokussiert wurden, meist harmlose Grüppchen Übriggebliebener, von denen keine Gefahr für die Sicherheit des Königreiches ausging, deren bürgerliche Grundrechte aber durch die staatlichen Überwachungs- und Schnüffelaktionen grob verletzt wurden. Als sie und ihr Partner Kenntnis von bewussten oder schlampigen Nicht-Verhinderungen terroristischer Anschläge in England durch den MI5 erhielten und zusehen mussten, wie zum Beispiel zwei junge palästinensische Studenten unschuldig als Sündenböcke für einen solchen terroristischen Anschlag zu 20 Jahren Haft verurteilt wurden, obwohl ihre Unschuld beweisbar war und alles auf eine »false-flag-operation« des Mossad hindeutete, reichte es ihnen. Als wenig später Machon und Shyler Informationen über die Verwicklung des britischen Geheimdienstes in einen verbrecherischen Mordanschlag auf den libyschen Staatschef Gaddafi erhielten, war der Zeitpunkt für die beiden gekommen, sich an die Öffentlichkeit zu wenden.

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Trotz anderslautender Versprechungen von Union und FDP könnte auf deutsche Verbraucher bald eine Steuererhöhung zukommen – durch die Hintertür und über die EU. Die Kommission in Brüssel bereitet eine neue CO2-Steuer vor. Mehrere Staaten unterstützen den Plan einer Abgabe auf Kohle, Gas und Sprit.

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Über die Politisierung der Wissenschaften

„Ein weltweiter Klimaschutzvertrag muss geschlossen werden, auch wenn es keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des Treibhauseffektes gibt“, so Richard Benedick, Präsident des National Council for Science and the Environment. (mehr …)