Archiv für 2. Oktober 2009

Der Beipackzettel für den H1N1 2009 Monovalent Impfstoff der von Novartis hergestellt wird ist im Internet veröffentlicht worden. Darin steht, der Impfstoff basiert auf einen Vorgänger genannt Fluvirin und kann eine ganze Reihe von erheblichen Nebenwirkungen und Gesundheitsschäden bewirken, wie das Guillain-Barre Syndrome, Vaskulitis, anaphylaktischer Schock und sogar den Tod.

Jeder der sich mit den Nebenwirkungen des Impfstoff beschäftigt hat weiss was dieser alles auslösen kann, aber das Besondere hier ist, nun führt der Beipackzettel der Schweinegrippeimpfung alle diese Schäden auch auf und Novartis gibt es damit zu. Auf dem Zettel steht als Datum September 2009, also ist es der neueste Stand der Information.

Hier ist der Link zur englischen Version des Beipackzettel der Impfung als PDF und man kann es selber nachlesen.

Darin steht, für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren werden zwei Injektionen a 0,5 ml mit einem Abstand von einem Monat gespritzt. Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene bekommen nur eine Spritze a 0,5 ml.

Im Beipackzettel steht auch, die Dosis von 0,5 ml beinhaltet Thiomersal als Konservierungsmittel bestehend aus Quecksilber in einer Menge von 25 Mikrogramm. Quecksilber ist aber bekanntlich ein Nervengift und sollte deshalb vermieden werden. Wegen der kumulierenden Quecksilberbelastung von Kindern durch die routinemässigen Kinderimpfungen wird vermutet, neurologische Störungen wie z. B. Autismus wird dadurch ausgelöst.

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Deutsche Bank Studie: Kleinbäuerliche Landwirtschaft fördern

Veröffentlicht: 2. Oktober 2009 von infowars in Gentechnik

Eine überraschend kritische Studie zum Thema Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft kommt in diesen Tagen von der Deutschen Bank. Was 600 WissenschaftlerInnen schon letztes Jahr mit dem Weltagrarbericht verkündeten, wird nun auch in dieser neuen Studie deutlich: Die Bedeutung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft für die globale Lebensmittelversorgung ist enorm.

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Die Fluorid-Verschwörung

Veröffentlicht: 2. Oktober 2009 von infowars in Eugenik, Geschichte, Gesundheit, Lebensmittel, Psychopharmaka, Wissenschaft/ Technik
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Die Geschichte des Fluorids, das Menschen durch die Fluoridierung von Wasser aufgezwungen wird, ist verbunden mit Lügen, Gier und Betrug. Regierungen, die das Trinkwasser mit Fluorid versetzen, bestehen darauf, dass es sicher, vorteilhaft und notwendig ist, obwohl es wissenschaftliche Beweise gibt, die zeigen, dass es nicht sicher ist, Fluorid zu sich zu nehmen. Zudem sind in Gebieten, in denen das Trinkwasser fluoridiert ist, die Raten an Karies, Krebs, Zahnfluorose, Osteoporose und anderen gesundheitlichen Problemen höher.

Fluoridierung von Regierungen gefördert

Aufgrund der Kampagnen der Aluminiumindustrie, der Pharmaziekonzerne und der Waffenindustrie wird Fluorid weiterhin den Wasservorräten in ganz Nordamerika hinzugefügt. Auf Grund von kürzlich unternommenen rechtlichen Schritten gegen Wasserversorger, die ihre Trinkwasservorräte fluoridieren, wurde ein Präzedenzfall geschaffen, der es in Zukunft unmöglich macht, gegen Wasserversorger, die fluoridieren, Klage zu erheben. (mehr …)

Helfen Antidepressiva gegen Niederschlagenheit? Sind Depressionen überhaupt eine Folge von „Hirnstoffwechselkrankheiten“?

Irving Kirsch, ein englischer Psychologe, bezweifelt es und rät Betroffenen statt zu Psychopharmaka zu einer Verhaltenstherapie. Sein neues Buch lässt kein gutes Haar am „Mythos Antidepressiva“.

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Bis zu 1000 Euro extra für den Doktor

Veröffentlicht: 2. Oktober 2009 von infowars in Gesundheit, Korruption, Pharmaindustrie

Pharmaindustrie zahlt für Anwendungsstudien

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) ist besorgt über die zunehmende Zahl sogenannter Anwendungsbeobachtungen in Arztpraxen. Dabei zahlen Pharmaunternehmen Ärzten ein Extrahonorar, wenn sie bestimmte Arzneimittel verordnen und deren Wirkung auf den Patienten beobachten und die Ergebnisse festhalten.

Patienten wissen meist nicht, dass sie an einer solchen Studie teilnehmen. Er habe den dringenden Verdacht, dass viele solcher Studien nicht wie vorgeblich aus wissenschaftlichen Gründen, sondern vor allem zur Verkaufsförderung veranlasst würden, sagte KBV-Vorstand Carl-Heinz Müller der F.A.Z. unter Hinweis auf neue Zahlen der KBV. „Das ist nicht rechtens und besorgt uns sehr“, sagte er und verlangte schärfere Auflagen für die Pharmaindustrie und Ärzte sowie eine bessere Patientenaufklärung.

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EU-Kommission macht Weg frei für Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe. Die Impfstoffe Focetria (Novartis) und Pandemrix (Glaxo) dürfen ab Donnerstag europaweit verspritzt werden.

 Die EU-Komission in Brüssel gibt grünes Licht für Massenimpfungen.

Angeblich sind die Impfstoffe gegen „Schweinegrippe“ nun reif für die Massenanwendung.

Spätestens am 1. Oktober soll die Genehmigung von zwei neuen Schweinegrippe-Impfstoffen in allen 27 EU-Ländern erfolgen.

Laut der EU-Kommission soll mit der Zulassung der neuen Impfstoffe gegen die Schweinegrippe die ausreichende Versorgung bei Beginn der Grippesaison gewährleistet werden. Die Zulassung beider Stoffe hatte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMEA) befürwortet.

EU-Industriekommissar Günter Verheugen zeigte sich „sehr zufrieden“, dass die Kommission so schnell entschieden habe. Nach jüngsten Angaben der Weltgesundheitsorganisation starben seit April angeblich mehr als 3900 Menschen weltweit an der Schweinegrippe.

Wolfgang Bosbach, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, hat in einem Zeitungsinterview Zugeständnisse an die FDP bei Sicherheitsgesetzen und dem Zugangserschwerungsgesetz ausgeschlossen. Der Neuen Osnabrücker Zeitung sagte der Politiker: „Wir können nicht mit den polizeilichen Instrumenten der 1990er-Jahre gegen die terroristische Bedrohungslage des 21. Jahrhunderts antreten.“

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Gold 12000

Veröffentlicht: 2. Oktober 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Weltbank/IMF, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Jeder weiß, dass aufgrund der US-Schuldenmaschinerie ein USD heute viel weniger wert ist als noch vor 20 Jahren. Die Frage ist daher, welchen Preis kann Gold erreichen, um die im nächsten Aufschwung sichtbar werdende Inflation auszugleichen.

Jetzt, wo der Goldpreis erneut über die 1.000 USD-Marke kletterte, stellt sich die Frage nach dem tatsächlichen Preis des Edelmetalls, wenn man die Gelddruckorgie der Fed und die damit verbundene Entwertung des USD mit dem heutigen Goldpreis in Relation setzt.

Jeder weiß, dass aufgrund der US-Schuldenmaschinerie ein USD heute viel weniger wert ist als noch vor 20 Jahren. Die Frage ist daher, welchen Preis kann Gold erreichen, um die im nächsten Aufschwung sichtbar werdende Inflation, deren Saat gerade von der US-Notenbank gesäht wurde, auszugleichen.

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Der Anfang vom Ende der Kreatur von Jeckyll Island

Die Mitarbeiter der US-Zentralbank Federal Reserve befinden sich seit einem Jahr in einer für sie ungewohnten Lage, nämlich im Blickpunkt einer kritischen Öffentlichkeit. Seit dem Beginn der aktuellen Wirtschaftskrise ist weit mehr Menschen als zuvor bewusst geworden, welche herausragende Rolle dieses Bankenkartell bei der Erzeugung der Konjunkturauf- und abschwünge spielt. Und wie sie die stetige Geldentwertung verursacht, die den Dollar seit der Gründung der „Fed“ im Jahr 1913 ganze 96 Prozent seiner Kaufkraft gekostet hat. Am liebsten wäre es der Bank, man würde sie einfach wieder vergessen. Das wird jedoch nicht geschehen. Nach den jüngst vergangenen Turbulenzen an den Finanzmärkten wäre das so, als wünsche man sich, nach dem Abwurf der Atombombe über Hiroschima würden die Leute die Existenz der neuen Waffe vergessen.

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Future Security

Veröffentlicht: 2. Oktober 2009 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Biometrie, Datenschutz, Polizeistaat

Auf einer heute zu Ende gehenden Konferenz präsentieren deutsche Rüstungskonzerne und Wissenschaftler neuartige Repressionstechnologien zur Abschottung der EU-Grenzen gegen Flüchtlinge. Zu den Instrumenten, die auf der hochrangig besetzten Tagung „Future Security 2009“ vorgestellt werden, gehört unter anderem eine von EADS entwickelte „Behaviour Software“ zur Erkennung „auffälligen Verhaltens“ etwa an Kontrollstellen. Weitere Schwerpunkte sind der Schutz der öffentlichen Infrastruktur gegen Angriffe feindlicher Kombattanten im Inland und die Absicherung der Handelswege der deutschen „Exportnation“. Verantwortlich für das Programm ist der „Verbund Verteidigungs- und Sicherheitsforschung“, der von der staatlichen Fraunhofer-Gesellschaft ins Leben gerufen wurde. Er versteht sich als „Staat und Wirtschaft gleichermaßen verpflichtet“ und kooperiert eng mit Militär- und Polizeidienststellen.

Wie der „Verbund Verteidigungs- und Sicherheitsforschung“ der staatlichen Fraunhofer-Gesellschaft mitteilt, steht die am heutigen Donnerstag zu Ende gehende Konferenz „Future Security 2009“ in Karlsruhe (Baden-Württemberg) ganz im Zeichen der kommerziellen Nutzung neuartiger Überwachungs- und Repressionstechnologien. Vertreten sind neben Wissenschaftlern und Ministerialbeamten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) auch Generalbundesanwalt a.D. Kay Nehm, Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums (BMVg), des Bundeskriminalamts (BKA) und des Technischen Hilfswerks (THW) sowie Repräsentanten deutsch-europäischer Rüstungsunternehmen, darunter EADS und Rheinmetall.[1] Ihnen wurden bereits bei der ersten „Future Security“-Konferenz 2006 von Seiten des BMBF Fördergelder in dreistelliger Millionenhöhe zugesagt (german-foreign-policy.com berichtete [2]).

Alarmstufe Rot: US-Truppen besetzen Amerika

Veröffentlicht: 2. Oktober 2009 von infowars in Kriegsrecht, Militär, Polizeistaat, USA

Nachdem die Bürger an die Durchsetzung behördlicher Anordnungen durch uniformierte Soldaten gewöhnt wurden, bereitet das Militär Kontrollstellen für die Schweinegrippe-Pandemie vor

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Wednesday, September 23, 2009

Unter dem Vorwand, den örtlichen Polizeidienststellen in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten zu helfen, u.a.  auch zur Vorbereitung auf eine mögliche Schweinegrippe-Pandemie, besetzen US-Truppen nun Amerika, welches hiermit de facto in den Zustand des Militärrechts verfällt. In den vergangenen Wochen wurden wir mit Nachrichten überschwemmt, dass uniformierte Soldaten sowie Mitglieder der Nationalgarde im ganzen Land interne Checkpoints errichten. Ein Szenario wie in dem Film Red Dawn entfaltet sich wie in Zeitlupe vor unseren Augen.

Dem Militär wurden nun Aufgaben übertragen die normalerweise der Polizei unterstehen; die Amerikaner werden schrittweise daran gewöhnt, die Anwesenheit von Truppen in den Straßen als tägliche Begebenheit zu akzeptieren. (mehr …)