Archiv für Oktober, 2009

Wie ich schon öfters geschrieben ist der Plan der NWO die westliche Gesellschaft zu deindustralisieren, die Mittelschicht zu zerstören und die Massen zu verarmen. Das passiert schon seit Jahren in den USA, aber jetzt auch in Europa. Schaut euch an was unser Volksreporter aus Spanien berichtet über was dort los ist und in der ganzen EU kommen wird. Und mit dem Lissabon-Vertrag der die totale Liberalisierung zum Vorteil der Konzerne bringt erst recht.

Meine Frau und ich leben seit rund 8 Jahren in Spanien und haben die ganze Bandbreite des Wirtschaftswandels miterlebt. Es begann mit Euphorie und Aufschwung, dann die Phase der enormen Preisanstiege, die Phase der Sättigung und dann kam die Phase in der alles wieder etwas günstiger wurde. Mittlerweile gibt es z.B. auch hier keine alten Gebrauchtfahrzeuge mehr unter 1000 Euro.

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Vor ein paar Tagen waren wir, nach langer Zeit mal wieder, im Carrefour. Einer der größten Supermarktketten überhaupt (zumindest in der EU).

Hier konnte man schnell feststellen, dass die Menschen wirklich kein Geld mehr zur Verfügung haben. 20% Arbeitslosenrate in Spanien und in Andalusien rund 30% ist zu viel selbst für die großen Konzerne. Die Gänge fast verwaist, die Menschen hatten nur wenig in Ihren Einkaufswägen und das was sie kauften waren eigentlich nur die Sonderangebote.

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In der ganzen Pharmaindustrie gibt es eine riesige Kampagne Impfstoffe unter die Leute zu bringen und sie drücken diese Botschaft durch alle Kanäle. Warum ist das so? Gibt es eine Flut an epidemischen Krankheiten welche eine vorbeugende Impfung benötigen? Nein, sicher nicht. Warum tun sie es dann? Weil sie eine sprudelnde Geldquelle entdeckt haben um mehr Pharmaprodukte zu verkaufen. Es geht nur um Profit und sonst gar nichts.

Der Schwerpunkt für die Herstellung von Pharmaka war bisher kranke Menschen zu behandeln. Das hat sich aber schon seit längerem geändert. Jetzt konzentriert sich die Pharmaindustrie um Medikamente herzustellen um gesunde Menschen zu behandeln. Das neue Paradigma heisst, alle Menschen benötigen eine Arznei bevor sie krank werden, also eine Art „Schutz“ vor Krankheiten.

Um es noch deutlicher zu sagen, jeder Mensch ist krank auch wenn er gesund ist, nur er weiss es noch nicht. Man muss nur lange genug danach suchen, dann wird man schon was finden was man mit teuren Pharmaprodukten behandeln muss. Und wenn man die nicht existierende Krankheit dem „Patienten“ erst einredet.

Für die Krankheitsindustrie sind wir von Geburt an krank. Uns fehlt von Beginn unseres Lebens etwas. Was uns fehlt sind die Medikamente von Bigpharma und deshalb müssen Babys sofort geimpft werden, ein erfundener Mangel muss sofort „korrigiert“ werden … alles selbstverständlich nur um die Neugeborenen zu schützen. Dabei funktioniert das Immunsystem seit Millionen von Jahren perfekt und benötigt keine „Hilfe“.

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Was könnte der wahre Grund dafür sein, dass die WHO offensichtlich ihre Kriterien veränderte – etwa die Milliarden-Umsätze der Pharmaindustrie?

Der britische Forscher Tom Jefferson, der für die internationale Cochrane Collaboration alle wissenschaftlichen Studien zum Thema Influenza auswertet und wohl weltweit als der renommierteste Kritiker der Schweinegrippe-Panikmache gilt, wirft der Weltgesundheitsorganisation WHO vor, »heimlich« die Kriterien für die Pandemiestufen 6 verändert zu haben: »Die Weltgesundheitsorganisation«, so kritisierte Jefferson, habe Anfang Mai eigens ihre Definition geändert, »um die Schweinegrippe zur Pandemie erklären zu können. Das Kriterium, demzufolge es sich bei einer Pandemie um eine Krankheit mit hoher Sterblichkeit handeln müsse, sei dazu einfach gestrichen worden« und er fügt hinzu: »Mit den anderen Erregern lässt sich kein großes Geld verdienen«.

Hat Jefferson recht?

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Am letzten Freitagvormittag, so eine Nachricht aus Moskau, wurde in einem Wetterexperiment die Auflösung von Wolken über dem Zentrum der russischen Hauptstadt durchgeführt. Ein skurriler Professor, der mit seinem merkwürdigen »Fliewatüüt« einen schrulligen Klamauk aufführt? Oder unbeholfenes »In-Szene-Setzen« russischer Fähigkeiten des Geo-Engineering, wie es Obama kürzlich im großen Stil forderte? Wie weit können die Mächtigen tatsächlich das Klima schon manipulieren? Sind Chemtrails vielleicht doch keine Verschwörungstheorie?

In einem kleinen Filmbericht sieht jener Professor Dmitrij Rototajew ganz harmlos aus und steht vor einem äußerst wenig futuristischen Gestell, das eher an eine Frankenstein-Apparatur erinnert. Es soll nicht mehr Energie verbrauchen als ein Wasserkocher. Damit will er gleich im Stadtbezirk Arbat die »Wetterkorrektur« durchführen, sagt er. Das Gerät soll Ionen emittieren, die auf die Wolken wirken und sie in eine Höhe hinauftreiben, wo sie keine Regenwolken mehr sind.

Aha.

Tatsächlich kursiert seitdem ein Film im Netz, der genau das zeigt. Diese kreisrunde Wolkenformation ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht natürlich. »Tschischewski-Kronleuchter« wird dieses Phänomen genannt – und tatsächlich habe sich der Regen verzogen, das Wetter aufgeheitert und es habe sofort wieder angefangen zu regnen, als das Gerät abgestellt wurde, berichten Augenzeugen des Versuches.

Und dann sagt der knuddelige Professor in der Filmaufzeichnung seines Experimentes, dass mit diesem Klapperatismus hinter ihm eine Versuchszone von etwa fünf Quadratkilometern bis mittags frei wird von Regenwolken, und dass die Wolken nicht ausgepresst würden WIE ÜBLICH.

Wettermanipulation wie üblich?

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Schweinegrippe: EU verbreitet Panik

Veröffentlicht: 28. Oktober 2009 von infowars in EU, Gesundheit, Impfung, Propaganda, Schweinegrippe/ Pandemie
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Panikmache wegen Impf-Müdigkeit? EU-Kommission: Bis zu 30 Prozent der Bevölkerung könnten an Schweinegrippe erkranken. Konjunktur kann durch Pandemie geschwächt werden.Schulen müssen bei Infektion „unverzüglich schließen“.

 

Nach Angaben der Brüsseler EU-Kommission wird möglicherweise jeder dritte Europäer an der Schweinegrippe erkranken. EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou sagte der in Berlin erscheinenden Tageszeitung DIE WELT (Dienstagausgabe): „Es ist zu befürchten, dass sich das Virus im Laufe der kommenden Monate verändert und deutlich aggressiver wird. Nach allem, was wir wissen, können sich bis zu 30 Prozent der Bevölkerung mit der Schweinegrippe infizieren. In diesem Fall wird man leider auch mit einer erheblichen Zahl von Toten rechnen müssen. Wir müssen wachsam bleiben.“
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Die Auswirkungen von Nano-Partikeln als Wirkverstärker im Schweinegrippe-Impfstoff sind bisher kaum bekannt. Ein Beispiel dafür, was uns allen bald blühen könnte, wenn wir im Großversuch zur Schlachtbank schreiten, geben die Indianer in Kanada.

Umgeben vom Nimbus des Wohlwollens, genoss die Nanotechnologie wie die Wohlfühlworte „Bio“ oder „Wellness“ lange Zeit volle Sympathie. Inzwischen scheint die Euphorie der 90er Jahre verflogen, als man noch die Nanos auf dem Altar der Wissenschaft als Zukunftstechnik beweihräucherte. Jetzt rückt erstmals die Kehrseite der Nanotechnologie ins Bewusstsein der Bevölkerung – durch Impfstoffe mit Wirkverstärkern, den sogenannte Adjuvantien im Nanobereich.

Was macht diese synthetischen Nano-Partikel so attraktiv? Diese Winzlinge – nano griechisch Zwerg – unter 100 Nanometer, dem Milliardste Teil eines Meters groß, nehmen völlig neue Materialeigenschaften an: Verbesserte und völlig neue Lösungen ergeben sich bei Werkstoffen, in der Informationstechnologie, Umwelttechnik und auch in der Medizin. Winzige Partikel sind dabei, die Medizin zu verändern. Laboruntersuchungen werden einfacher, Computer- und Magnetresonanztomographie besser und Arzneistoffe werden dorthin transportiert, wo sie ihre Wirkung entfalten sollen. Oh, du schöne neue Nanowelt!

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Unglaublich, welche Parallelen bereits 2007 (!) im Hollywood-Film „The Invasion“ zur heutigen Schweinegrippe-Situation gezogen wurden. Massengehirnwäsche? Konditionierung? Predictive Programming? Schauen Sie selbst:

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Ein Forschungsprojekt soll Wege finden, Informationen aus dem Netz, aus Datenbanken und von Überwachungskameras zu verbinden – zu einem automatischen Bevölkerungsscanner.

Die Europäische Union finanziert seit Jahresbeginn ein Forschungsprojekt, das all die bestehenden Überwachungstechnologien zu einem Instrument verbinden soll. „Indect“ soll es möglich machen, dass alles gesehen und alles verfolgt werden kann. Insgsamt 14,86 Millionen Euro lässt sich die EU das auf fünf Jahre angelegte Projekt kosten.

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Hier folgt ein offener Brief, der am 8.Okt. als Kommentar zu meinem Artikel vom 9. August: „Nutzlose Schweinegrippeimpfung Kann zu Sehr Tödlicher Grippe Führen. Schlupfloch existiert“  eingegegangen ist.
Ich finde den Brief wichtig für Sie, bevor Sie sich impfen lassen.
Sehen Sie auch diesen Artikel in „Die Welt“ über die 2-Klassen Impfung in Deutschland.

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Der Influenza-A-Virus H1N1 ist ein Subtyp des Influenzavirus. Es handelt sich um ein einzelsträngiges RNA-Virus aus der Familie der Orthomyxoviren (Orthomyxoviridae). “H1″ und “N1″stehen für die spezifischen Oberflächenantigene des Virus, das Hämagglutinin H1 und die Neuraminidase N1.

H1N1 ist hoch kontagiös. Die Viren binden an Rezeptoren des respiratorischen Epithels im Atemtrakt, dringen in diese ein, vermehren sich dort und führen schließlich zu einer Zerstörung der betroffenen Zellen. Hierbei werden viele neue Viren freigesetzt. Es kommt zu einer ausgeprägten Entzündungsreaktion. Die Inkubationszeit beträgt zwischen 1 und 4 Tagen.[1]

Alleine dieser Umstand und die Tatsache das die Grippe zuerst in Mexico-City einem der am dichtesten besiedelten Gebieten der Erde ausbrach und es nicht zu einem Exponentiellen Anstieg der Infektionen kam sollte zu einigen Fragen führen. Das einzige was Exponentiell an stieg war die Medienpandemie.

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Die Impfstoff-Hersteller sind fein raus, denn sie haften nicht für Nebenwirkungen ihrer eigenen Schweinegrippe-Impfstoffe. Wer aber übernimmt dann die Verantwortung für Schäden, die darauf zurückzuführen sind?

Laut Arznei-Telegramm hat sich das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline für die Lieferung von 50 Millionen Dosen Impfstoffe von der Bundesregierung vertraglich eine »weitgehende«einer Haftung freigestellt.«

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In Schweden wird ein fünfter Todesfall mit der Schweinegrippe-Impfung in Verbindung gebracht. Ein 80-jähriger Mann aus Skåne sei zwei Tage nach der Injektion gestorben, berichtet die schwedische Zeitung »Aftonbladet« vom 27. Oktober 2009. Das Blatt veröffentlichte jetzt eine Liste der Todesfälle.

Es sind immer die Schwachen und bereits Angeschlagenen, die kurz nach der Schweinegrippe-Impfung versterben. So habe der bereits zwei Tage nach der Impfung am 18. Oktober verstorbene 80-jährige Mann unter Diabetes, Nieren- und Gefäßerkrankungen gelitten, berichtet Aftonbladet.

»Eine Million Schweden wurden gegen Schweinegrippe geimpft. Fünf von ihnen sind kurz nach der Impfung gestorben. Sie starben zwischen zwölf Stunden und vier Tage, nachdem sie eine Dosis Pandemrix in einen Muskel gespritzt bekamen.«

Die Behörden wiegeln dem Bericht zufolge denn auch ab. Es bleibe unklar, ob es einen Zusammenhang mit der Impfung gebe, heißt es.

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Obwohl Obama am letzten Freitag den nationalen Notstand als Antwort auf die angebliche H1N1-Pandemie ausgerufen hat (wie ich hier berichtet habe), ist für ihn die Bedrohung nicht gross genug um seine zwei Töchter Malia 11 und Sasha 8 impfen zu lassen.

Die Medien, Gesundheitsbehörden und Politiker fordern die gesamte Bevölkerung andauernd mit Angstmacherei auf sich impfen zu lassen, aber selber halten sie es nicht für nötig und schon gar nicht für ihre Kinder. Warum das? Weil sie wissen was für gefährliche Substanzen wie Adjuvanzen im Impfstoff enthalten sind? Oder weil der Virus gar nicht gefährlich ist? Eigentlich sollten sie mit guten Beispiel voran gehen. Diese Doppelmoral ist ein typischer Fall von „Wasser predigen, aber selber Wein saufen“ und sollte für uns eine Warnung sein.

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France 2 sagt 9/11 Debatte wegen mangelnder Verteidiger ab

Veröffentlicht: 28. Oktober 2009 von infowars in 911Truth, Medien
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Am letzten Dienstag den 20. Oktober berichtete ich, der staatliche französische TV-Sender France 2 würde am 28. Oktober eine Debatte senden, bei der vier Kritiker und Experten der 9/11 Wahrheitsbewegung sich vier Verteidiger der offiziellen Story stellen würden. Jetzt hat France 2 verkündet, die historische Debatte ist abgesagt. Der Grund, sie finden keine Experten der Gegenseite welche bereit sind sich Jean-Marie Bigard, Mathiieu Kassovitz, Eric Laurent und Professor Dr. Niels Harrit zu stellen. Dies wurde von Mathieu Kassovitz am Freitag bestätigt.

Sind wir jetzt überrascht? Sicher nicht.

Vielleicht haben Bush und Obama ja recht als sie sagten, 9/11 ist nicht debattierbar, aber anders als wir es bisher verstanden. Sie können sich gar nicht auf eine Debatte einlassen, weil es niemanden gibt der den offizielle 9/11 Tathergang überhaupt glaubhaft verteidigen und erklären kann. Niemand hat den Mumm sich vor dieses Märchen zu stellen. Warum? Weil man es nicht kann. Jeder Versuch die Lüge zu vertreten kann man mit hunderten Argumenten widerlegen.

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Die grosse Wirtschafts-Farce

Veröffentlicht: 28. Oktober 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Was sich aktuell an den Finanzmärkten abspielt, gleicht einer griechischen Tragödie, an deren Ende die Simbabwisierung Amerikas stehen wird.
Es gehört zu den besonderen Vorlieben von Bankern und Politikern, außergewöhnliche Vorgänge möglichst schnell wieder als normal erscheinen zu lassen. Die Republik als Verdummungsstaat, der eine immer größere Anzahl von Idioten hervorbringt, die sich nach Belieben in die gewünschte Richtung lenken lassen.

Postmodernes Sklaventum

 

Jede neue Eskalationsstufe von Finanzkrisen der letzten Jahrzehnte offenbarte eine immer größer werdende Irrationalität. Der globale Kapitalismus ist zu einer Maschinerie der Instabilität avanciert, der immer mehr Menschen an den Rande des Ruins und in das postmoderne Sklaventum treibt.

Vor lauter Löchern, die es zu stopfen gilt, haben wir vergessen, dass es sich um Menschen handelt, die in den weltweiten Ökonomien versuchen ihr täglich Brot zu verdienen und nicht um Roboter, die man nach Belieben ein- und ausschalten kann, wenn man den Stromverbrauch senken will.

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Laut einem “New York Times”-Bericht, mit Quellen aus der US-Regierung, ist Ahmed Wali Karzai nicht nur in massive Drogengeschäfte verwickelt, sondern hilft der CIA, welche ihn bezahlt, auch im Betrieb von Todesschwadronen – direkt aus einer US-Militärbasis heraus. Derweil traf US-Aussenministerin Hillary Clinton zu Gesprächen mit der pakistanischen Regierung in Islamabad ein. Begleitet wurde ihr Besuch von blutigen Attentaten in Kabul und Peshawar. Und am Freitag trifft sich Präsident Barack Obama mit seinen ranghöchsten Militärs im Weissen Haus, um ihnen seine Afghanistan-Pakistan-Strategie zu erläutern.

Die “New York Times” (1) veröffentlichte gestern eine brisante Story, deren Quellen “frühere und derzeitige US-Regierungsbeamte” in Washington sind. Dem Bericht zufolge steht der Bruder des afghanischen Präsidenten Hamid Karzai, Ahmed Wali Karzai, seit 8 Jahren auf der Gehaltsliste der us-amerikanischen Auslandsspionage, der “Central Intelligence Agency” (CIA). Eine der Dienstleistungen Karzais besteht in Beihilfe zur Rekrutierung von Söldnern der sogenannten “Kandahar Streitmacht” (”Kandahar Strike Force”), sowie für deren Betrieb durch die CIA. Dieser Geheimarmee, der US-Spezialeinheiten des US-Militärs, CIA-Agenten und Söldner von “Privatfirmen” angehören, wird u.a. der Mord am Polizeichef von Kandahar zur Last gelegt.

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Thilo Sarrazin scheint einen Stein ins Rollen gebracht zu haben. Die politisch korrekte Meinung bröckelt oder steht gar vor dem Zusammenbruch – Krise sei Dank.

Im Hintergrund jedoch braut sich tiefschwarz etwas zusammen, was von viel schlimmerer Machart herrührt. “Gutmenschlichkeit” wird durch Gesetze ersetzt, die uns Dank EU-Vertrag in Windeseile überrollen könnten.

Seit Sarrazin trauen sich immer mehr Menschen – auch die Prominenz – bisher undenkbare Äußerungen von sich zu geben. Der Philosoph Peter Sloterdijk beispielsweise ergreift direkt Partei für Thilo Sarrazin. Er wird von RP Online am 19.10.2009 folgendermaßen widergegeben:

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Während man in Deutschland die Todesfälle durch die sogenannte »Schweinegrippe« zählt, zählt man in Schweden die Toten nach der Impfung. Und tatsächlich scheinen mindestens ebenso viele Menschen nach der Impfung zu sterben, wie hierzulande durch die angebliche »Schweinegrippe«. Kaum ein Tag vergeht in Schweden, an dem nicht neue Todesfälle nach der Schweinegrippe-Impfung öffentlich werden. Nun kam heraus: Außer einem 53-jährigen Mann und einer 65-jährigen Frau starben auch noch eine 74- und eine 90-Jährige. Doch die deutschen Medien schweigen die Todesfälle tot.

Nach einem Bericht des Dagens Nyheter vom 24. Oktober 2009, der sich auf Expressen beruft, untersucht die schwedische Medical Products Agency (MPA) nun weitere Todesfälle, die nach der Impfung gegen die Schweinegrippe aufgetreten sind. Am Freitag, 23. Oktober, sei der Bericht über eine 90-jährige Frau eingegangen, die wenige Tage, nachdem sie geimpft worden war, verstorben sei. Sie sei der vierte Todesfall, der mit dem Impfstoff in Verbindung gebracht werde.

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Wenige Stimmen in den Medien warnen wirklich eindringlich vor den weiteren, noch schwerwiegenderen Folgen der weltweiten Finanzkrise. Im Gegenteil, man liest immer öfter alles wird wieder gut, das Tal ist durchschritten, es geht wieder aufwärts. In vielen Zeitungen und Fernsehstationen herrscht verhaltener, doch wachsender Optimismus in Bezug auf die Rezession.  Auch während der Weltwirtschaftskrise 1929 bis 1931 tönten die Medien und die führenden Politiker vom kommenden, sanften Ende der Krise und beschworen einen nicht enden wollenden Optimismus.

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Eine fast geheime Armee

Veröffentlicht: 26. Oktober 2009 von infowars in Deutschland, Diktatur, Kriegsrecht, Militär, Polizeistaat

Der Aufbau einer Truppe gegen den „inneren Feind“ ist weit fortgeschritten

Deutschland verfügt über eine neue unbekannte Heimatarmee. 441 Kommandos aus jeweils zwölf ständig einsetzbaren Reservisten sind in sämtlichen kreisfreien Städten, Landkreisen und Regierungsbezirken eingerichtet worden. Sie stehen unter dem Kommando der Bundeswehrführung und haben kurzfristig Zugriff auf weitere rund 80.000 bis 100.000 speziell ausgebildete Reservisten. Eingebunden in die zivilen Katastrophenschutzstäbe, erhalten sie Einsicht in die Bereitschaftsstände von zivilen Behörden, Polizei, technischem Hilfswerk und Feuerwehr. Sie sollen vor allem den Katastrophenschutz verbessern. (1)

Doch was ist außerdem ihre Aufgabe? Und wie kam es zu dieser zusätzlichen Armee mit einer Truppenstärke von ca. 5300 Männern und Frauen – plus X?

Am 17. Februar 2005 wurde des Nachts vom Bundestag das Gesetz über die Neuordnung der Reserve der Streitkräfte und zur Rechtsbereinigung des Wehrpflichtgesetzes beschlossen. Ohne mündliche Aussprache – und fast ohne Berichterstattung der Medien. Der Kern des Gesetzes ist die Anhebung des Alters auf 60 Jahre, bis zu dem Zeitsoldaten als Reservisten zu Einsätzen mobilisiert werden können, die sich dazu bereit erklärten. Reservistinnen und Reservisten sollen in den Umbau – man sagt hier Transformation – der Bundeswehr von einer Verteidigungsarmee zu einer weltweit agierenden Interventionsarmee aktiv einbezogen werden. Mit § 6c des Gesetzes wird der Einsatz der Bundeswehr im Inneren der Bundesrepublik Deutschland geregelt. Er weist Reservistinnen und Reservisten entsprechende Aufgaben zu. (2)

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