Polizei benutzt Einschüchterungstechniken und militärische Waffen um friedliche G20-Demonstrationen zu beenden

Veröffentlicht: 30. September 2009 von infowars in Kriegsrecht, Nachrichten, Politik, Polizeistaat, Protest/Aktivismus, Waffen
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G20

Szenen wie man sie im maoistischen China oder Nazideutschland erwarten würde

Steve Watson
Infowars.net
Freitag, 25. September 2009



Auf YouTube ist Videomaterial aufgetaucht das deutlich zeigt, wie die Bereitschaftspolizei in Pittsburgh Einschüchterungstechniken und militärische Waffen einsetzt um friedliche Demonstrationen in der nähe des G20-Gipfels zu zerschlagen. Im ersten Video erscheint ein Polizist an einem Platz an dem sich Demonstranten friedlich versammelt hatten und und fordert sie sofort auf, den Bereich zu verlassen, mit der Drohung jeden zu verhaften der dieser Aufforderung nicht nachkommt. In einer Szene die aussieht als würde sie in China stattfinden, formieren sich die Polizisten in einer Linie parallel zu den Demonstranten, von einem Ende der Straße zum anderen, und bewegen sich dann langsam auf sie zu, dabei trommeln sie mit ihren Schlagstöcken auf ihre Schutzschilder.

Dies ist ganz klar eine Einschüchterungstaktik um Angst zu verbreiten und um die friedlichen Demonstranten zu zerstreuen.

G20

Luke Rudkowski, Reporter von We Are Change und Infowars, spricht durch ein Megaphon während sich diese Verletzung des ersten Verfassungszusatzes ihren Weg bahnt. Er weist darauf hin, wie sog. LRAD-Schallwaffen die in Afghanistan und im Irak eingesetzt wurden, jetzt von bewaffneten Militäreinheiten in den Straßen von Pittsburgh gegen friedliche Amerikaner eingesetzt werden.

G20

Sprechchöre mit „USA, USA“ ertönen und Demonstranten, die Kameras und Schilder bei sich haben, applaudieren Lukes Worten während die Polizisten immer weiter voranschreiten.

Die LRAD-Waffen werden dann herangerollt und eine Ankündigung schallt den Demonstranten entgegen:

“UNTER ANORDNUNG DES POLIZEICHEFS DER STADT PITTSBURGH ERKLÄREN WIR DIES HIERMIT ZU EINER UNGESETZLICHEN VERSAMMLUNG.“

„ES IST UNBEDEUTEND WAS IHR ZIEL IST, SIE MÜSSEN GEHEN. WENN SIE NICHT AUSEINANDERGEHEN, KÖNNTEN SIE VERHAFTET UND/ODER WEITEREN POLIZEILICHEN HANDLUNGEN UNTERWORFEN WERDEN. WEITERE POLIZEILICHE HANDLUNGEN BEINHALTEN IHRE PHYSISCHE ENTFERNUNG, DEN EINSATZ VON AUFSTANDSBEKÄMPFUNGSBEAMTEN UND/ODER VON WENIGER TÖDLICHEN GESCHOSSEN DIE FÜR DENJENIGEN DIE VERBLEIBEN EIN VERLETZUNGSRISIKO DARSTELLEN.“

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