Archiv für 21. September 2009

Google Interessensindex: Piraten vor Linke, Grüne

Veröffentlicht: 21. September 2009 von infowars in Politik
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Im aktuellen Google Interessensindex liegt die Piratenpartei knapp vor der LINKEN und deutlich vor den GRÜNEN.

Google Interessensindex: Piraten vor Linke, Grüne Google Interessensindex zur Bundestagswahl 2009

Bei diesem Interessensindex handelt es sich allerdings nicht um Zahlen einer Meinungsumfrage zur Bundestagswahl, sondern um ein Maß der Suchanfragen bei Google im relativen Verhältnis zu einander.

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Israel schließt Angriff auf Iran nicht aus

Veröffentlicht: 21. September 2009 von infowars in Iran, Israel, Krieg

Da Iran sein Atomprogramm vorantreibt, hält Israel einen militärischen Angriff auf die Islamische Republik weiter für möglich.

Das sagte der israelische Vizeaußenminister Daniel Ajalon am Montag nach Angaben der Agentur Reuters. Der russische Präsident Dmitri Medwedew hatte am Sonntag in einem CNN-Interview gesagt, dass der israelische Präsident Schimon Peres ihm neulich bei einem Treffen in Sotschi zugesichert habe, dass Israel ein friedliebendes Land sei und keinen Angriff auf Iran plane. Ein Angriff Israels auf Iran wäre laut Medwedew „das Schlimmste, was man sich vorstellen kann“.

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Die amerikanische Gesundheitsbehörde, Food and Drug Administration (FDA), hat die neue Impfung gegen die Schweingrippe zugelassen. Damit können die ersten Massenimpfungen im nächsten Monat in den USA beginnen. Die US-Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius berichtete dem Kongress am Dienstag, ab 15. Oktober würden 45 Millionen Dosen bereit stehen.

Sie sagte, die Impfungen würden an 90’000 Orten im ganzen Land stattfinden, einschliesslich Schulen und Kliniken. „Wir werden genug Impfstoff für jeden haben,“ sagte Sebelius.

Die US-Regierung hat insgesamt 195 Millionen Dosen bestellt und könnte noch mehr verlangen wenn es notwendig sein sollte, sagte sie.

Normalerweise lassen sich etwas weniger als 100 Millionen Amerikaner gegen die saisonale Grippe jedes Jahr impfen. Ob sich diese Zahl auch gegen 2009 H1N1 behandeln lassen ist nicht ganz klar. Laut einer von der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) und GfK durchgeführten Umfrage, wollen 57 Prozent wahrscheinlich die Impfung machen.

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Über die Strahlung, die von Handys, WLAN-Geräten oder Computerbildschirmen ausgeht, machen sich viele Deutsche Sorgen.

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Gefährliche Dioxine im Wasser

Veröffentlicht: 21. September 2009 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik
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Plastikmüll überschwemmt die Ozeane. Unter den Bedingungen von Salzwasser und Sonneneinstrahlung setzen sie mehr giftige Chemikalien frei als bisher bekannt.

Die Meere sind zu Müllkippen geworden, Plastikflaschen und Tüten übersäen entlegenste Strände. Doch während der Kunststoff, den man sieht, allenfalls die Aussicht stört und eine Gefahr für Tiere darstellt, die sich darin verfangen, an ihm ersticken oder ihn fressen, sind die unsichtbaren Folgen dieser Abfallschwemme eine unterschätzte Gefahr für die Umwelt.

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KNÖNEN SEI DSA LEESN ?

Ja – erstaunllicherweise sind 95% aller mutter-deutschsprachigen Menschen in der Lage, den Sinn auch bei verdrehter Buchstabnefolge sofort zu erfassen.

Würden Sie aber zu einem Wörterbuch greifen müssen, etwa, weil Ihre Muttersprache ungarisch oder lettisch ist , um das zu übersetzen, hätten Sie kaum eine Chance.

NÖKNEN EIS ASD ELENS? – wäre allerdings auch für uns Muttersprachler schon fast unmöglich zu entziffern – stimmts?

Bis zu einem gewissen Grad sind wir also in der Lage solche Verzerrungen im Sprachgebilde noch zu ordnen, ihm einen Sinn zu geben.
Bei allzu großem Chaos ist das nicht oder kaum mehr möglich.

Warum wählte ich dieses Besipiel? Das Thema hier sollte doch mit E-Smog im weitesten Sinn zu tun haben.
Haben Sie bitte etwas Geduld, es wird Ihnen in den nächsten Abschnitten mit ziemlich erschreckender Deutlichkeit klar werden.

Eine Studie von einem gewissen Joseph Kirschvink von dem renommierten „California Institute of Technology“ entdeckte vor einigen Jahren sogenannte „Magnetit-Kristalle“ in unseren Gehirnzellen und der Gehirnmembran.

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Bayer baut Genpflanzen-Geschäft aus

Veröffentlicht: 21. September 2009 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Lebensmittel
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In Bayers Pflanzenschutz-Sparte ist man zufrieden. „Ich habe meinen künftigen Chef am Dienstag eine halbe Stunde lang gesprochen, er ist eine beeindruckende Persönlichkeit“, sagte Friedrich Berschauer, Vorstandsvorsitzender von Bayer Crop Sciende, über Marijn Dekker, der in einem Jahr die Konzernführung übernimmt. Und auch die Wirtschaftskrise kann dem Saatgut- und Düngemittel-Hersteller kaum etwas anhaben. Der Umsatz des von Crop Science stieg im ersten Halbjahr 2009 währungsbereinigt um 4,8 Prozent auf knapp vier Milliarden Euro, und das trotz Dürre in wichtigen Anbaugebieten. Das dritte Quartal startete aber verhalten. Berschauer will daher nicht mehr versprechen, dass der Konzern in diesem Jahr eine Gewinnmarge (vor Zinsen und Steuern) von 25 Prozent erreicht. Dieses Ziel sei „ambitioniert“, sagte Berschauer.

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Beschwerde abgelehnt: Gentechnikgegner bleibt in Haft

Veröffentlicht: 21. September 2009 von infowars in Gentechnik, Gesundheit

Der Gentechnikgegner Michael Grolm aus Tonndorf bei Weimar bleibt in Haft. Das Erfurter Landgericht wies am Dienstag seine Beschwerde zurück. Grolm müsse die Ordnungsstrafe von 1000 Euro zahlen oder einen Offenbarungseid leisten, stellte ein Gerichtssprecher klar.

Wenn er sich weiterhin weigere, könne er bis zu einem halben Jahr eingesperrt bleiben. «Das ist vom Verfassungsgericht gedeckt.»

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Unabhängige Wahlkreisbewerber (Erststimme) zur Bundestagswahl 2009:

Veröffentlicht: 21. September 2009 von infowars in Politik
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Kleine Wahl-Info zur Bundestagswahl:
Jeder Wahlberechtigte hat zwei Stimmen. Auf jeder Hälfte des Stimmzettels darf nur eine Stimme vergeben werden. Man kann auch nur eine Stimme vergeben (also die Erststimme einem Direktkandidaten oder die Zweitstimme einer Liste/Partei). Nicht abgegebene Stimmen werden
dann statistisch als ungültige Stimmen gewertet.

Hier eine Übersicht über alle parteilosen Einzelbewerber, die zur Bundestagswahl 2009 antreten:

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Geheimdienste sollen geheimer werden

Veröffentlicht: 21. September 2009 von infowars in Deutschland, Geheimdienst, Polizeistaat
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Schäuble stellt die parlamentarische Kontrolle der Dienste infrage

Für reichlich Irritation sorgten Äußerungen von Innenminister Wolfgang Schäuble, der während der „Sicherheits- und Verteidigungskonferenz des Handelsblatts“ die Existenz des [local] parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages infrage stellte. Dieser auch mit Abgeordneten der Opposition besetzte Untersuchungsausschuss, der den Geheimdiensten als Repräsentant des Bundestages auf die Finger sehen soll, scheint Herrn Schäuble so lästig zu sein, dass er ihn abschaffen möchte. Angeblich behinderten die als Sicherheitsrisiko empfundenen Ausschussmitglieder die Zusammenarbeit mit ausländischen Partnerdiensten – die Schäuble offenbar näher stehen, als seine Bürger und Parlamentskollegen. Stattdessen solle die Kontrolle der Dienste auf eine „andere Art“ durchgeführt werden, etwa eine „bestimmte Persönlichkeit“ dafür berufen werden. Im Klartext würde dies bedeuten, dass die Regierung die Opposition umgehen und die ihr unterstellten Geheimdienste durch eigene Leute selbst „kontrollieren“ möchte – also gar nicht.

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Insider verkaufen Aktien wie verrückt

Veröffentlicht: 21. September 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Können hunderte Insider falsch liegen? Mit Insider sind die Chefs von Firmen gemeint die wissen wie ihre Unternehmen dastehen und ob ihre Aktien über- oder unterbewertet sind. Ihre Handlungen sind ein guter Indikator was wirklich los ist. Wenn sie ihre eigenen Aktien wie verrückt verkaufen, dann kann das ein wichtiges Signal sein, die Märkte stehen vor einem Absturz und sie kassieren vorher ein.

Im vergangenen März, als die Aktienkurse tief waren, haben die CEO’s von Firmen massive Käufe getätigt. Sie hatten recht, die Märkte sind trotz Wirtschaftskrise stark gestiegen und befinden sich im Moment auf einem Höhenflug.

Jetzt passiert genau das Gegenteil, sie verkaufen alles wieder. Ein Signal die Hausse ist zu Ende und der berüchtigte „October Surprise“ steht bevor? Findet ein Sturm auf die Notausgänge statt bevor der Laden niederbrennt?

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Der Berliner CDU-Politiker Peter Trapp will die Video-Überwachung in der U-Bahn erheblich ausweiten.

In einem Interview mit der Zeitung taz gibt Trapp an, „das ein oder andere Mal hat man schon ein ungutes Gefühl“ zu haben, wenn er in Berlin U-Bahn fahre. „Wenn „Randalierer“ unterwegs sind, also Leute, die noch unter der Schwelle von Straftaten handeln, gibt es schon ein Ohnmachtsgefühl,“ erklärt der CDU-Politiker. Diese Art von Fehlverhalten, so ist der Politiker überzeugt, würde durch das Aufnehmen und 48-stündige Speichern von Überwachungsvideos größtenteils verhindert werden, da die Täter dann wüssten, dass sie zur Rechenschaft gezogen werden. Dabei geht es Trapp keineswegs nur um ernsthafte oder gar gefährliche Straftaten. „Als Normalbürger möchte ich, dass jemand, der die Schuhe auf die Sitzbank legt oder sich ungebührlich laut unterhält, zur Ordnung gerufen wird, denn er verletzt das allgemeine Ordnungsgefühl,“ erläutert er mögliche Einsatzgebiete der Kameras. Trapp ist überzeugt davon, dass das Dokumentieren durch Überwachungskameras gegen derartige Probleme helfen würde. Andere Fahrgäste würden dagegen häufig wegsehen und so eine Aufklärung verhindern.

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Die Chefredaktion des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages hat ihren Redakteuren verboten, über die Piratenpartei und die Freien Wähler zu berichten.

Eine „Stallorder“ verhindert, dass in den insgesamt 14 Tageszeitungen des Unternehmens über die beiden Parteien berichtet wird. Stattdessen darf nur über die im Schleswig-Holsteinischen Landesparlament vertretenen Parteien sowie umfragebedingt die Linke berichtet werden.

Ans Licht gekommen ist die Anweisung, weil der Spitzenkandidat der Freien Wähler, Helmut Andresen, zu einem Interview ein- und dann wieder ausgeladen wurde. Er war zu einem Pressegespräch eingeladen worden, um sich in einigen regionalen Blättern vorstellen zu können, genau wie es vorher auch schon die Kandidaten von CDU, SPD, FDP, Grünen, Linke und dem Südschleswigschen Wählerverband getan hatten.

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Innenminister Wolfgang Schäuble will dem Bundestag die Kontrolle der Geheimdienste entziehen. Dort herrsche zu viel Öffentlichkeit, welche die Ermittler nicht gebrauchen könnten.

„Parlamentskontrolle zielt auf Öffentlichkeit, Nachrichtendienste aber brauchen den Verzicht auf Öffentlichkeit“, erklärte Schäuble auf der Sicherheits- und Verteidigungskonferenz des Handelsblatts in Berlin. „Wir benötigen eine andere Art der Kontrolle der Nachrichtendienste, vielleicht sollten wir eine bestimmte Persönlichkeit dafür berufen“, sagte Schäuble. „Das machen wir bei der Finanzkontrolle mit den Rechnungshöfen ja auch.“

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Wahlkampf-Schrott kostet 62 Millionen

Veröffentlicht: 21. September 2009 von infowars in Deutschland, Politik
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Die gesamten Wahlkampfkosten für Plakate, Fernseh- und Radio-Spots, Broschüren, Werbeartikel und Auftritte der Kandidaten werden auf 62 Millionen Euro veranschlagt.

Der Bund der Steuerzahler kritisiert die hohen Wahlkampfkosten der Parteien im  Bundestagswahlkampf. „Die Parteien leisten sich mitten in der Wirtschaftskrise einen sehr, sehr teuren Wahlkampf.

Eins und Eins sind Zwei oder Keins

Die Wahlen sind noch nicht gelaufen. Scheinbar liegt die CDU vorne, weil die Medien ihr die „erfolgreiche Überwindung“ der schwersten Krise seit den 1930er Jahren zuerkennen. Dabei feiern sie ein, sich etwas abschwächendes Umsatzminus im verarbeitenden Gewerbe, wie einen Aufschwung. Im Juli sind laut Statistischem Bundesamt gegenüber Juli 2008 die Umsätze im verarbeitenden Gewerbe um 16,5 Prozent zurückgegangen. Im Juni hatte der Rückgang noch 17,7 Prozent betragen. Bei den Unternehmen, die Pleite gegangenen sind, kommt die „konjunkturelle Aufhellung” leider nicht mehr an. Im ersten Halbjahr ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Zahl der Insolvenzen um fast 15 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die Krise ist nicht überwunden, sie hat kaum begonnen.

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Bundesrat verabschiedet EU-Lissabonvertrag Begleitgesetze

Veröffentlicht: 21. September 2009 von infowars in Deutschland, Diktatur, EU, Politik
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Mit der heute erfolgten Zustimmung des Bundesrates ist das nach dem Verfassungsgerichtsurteil erforderliche erneute Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen – sofern die neue Gesetzgebung nicht wiederum in Karlsruhe scheitert.

Auch tritt das Gesamtvertragswerk und die Begleitgesetzgebung erst nach Abschluss des Ratifikationsverfahrens in allen EU Mitgliedsstaaten in Kraft. Dazu steht noch am 2. Oktober 2009 die zweite Volksabstimmung über das Vertragswerk in Irland aus. Neben der deutschen Ratifikationsurkunde mit der Unterschrift von Bundespräsident Köhler, die dieser wohl erst nach Klärung eines evtl. erneuten Eingreifen Karlsruhes leisten wird, fehlen ebenso noch die Urkunden des polnischen und des tschechischen Staatspräsidenten.

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