Geheimakte Geldschöpfung: Wie der deutsche Staat die Banken heimlich subventioniert

Veröffentlicht: 15. September 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Fiat money – es werde Geld. Den Einfluss auf die Geldmenge und deren Steuerung haben die Staatsregierungen den Zentralbanken in die Hand gelegt. Die Befugnis zur Geldschöpfung liegt, so die verbreitete Meinung, alleine bei den scheinbar staatlichen Zentralbanken. Wenig bekannt und kaum untersucht ist aber, dass auch die Geschäftsbanken unter dem Schutz der Gesetzgebung ebenfalls in großem Stile Geld schöpfen – auch den privaten Banken ist es erlaubt, Geld aus dem Nichts erschaffen, und zwar in viel größerem Ausmaß als es die Zentralbanken tun.

Wissenschaftler wie Professor Joseph Huber gehen davon aus, dass mittlerweile 90 bis 95 Prozent unseres Geldes in den Geschäftsbanken »geschöpft« werden, wie es so schön heißt. Die Erfindung des Giralgeldes hat es den Banken ermöglicht, das Giral- oder Buchgeld nicht nur vom Gold, sondern auch zunehmend vom Papiergeld unabhängig zu etablieren und dadurch Geld fast vollständig zu entmaterialisieren – es braucht nicht mal mehr das Papier, um zu existieren. Je mehr sich der bargeldlose Zahlungsverkehr verbreitet, umso größer wird die potenzielle Spannweite der Giralgeldschöpfung der Geschäftsbanken – und die Banken bedienen sich dieser Einkommensquelle maßlos.

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