Patientenschutz, Sicherheit und Kostenersparnis durch Whistleblowing

Veröffentlicht: 13. September 2009 von infowars in Gesundheit, Korruption, Pharmaindustrie

Während in den USA der Pharma-Riese Pfizer gerade 2,3 Mrd. US-$ zahlen muss, wird in Deutschland bei der aktuellen Diskussion über Korruptionsbekämpfung, Patientenschutz und Kostenersparnis im Gesundheitswesen das Potential von Whistleblowing-Förderung weitgehend ignoriert. Darauf weist jetzt Whistleblower-Netzwerk e.V. hin und sieht sich dabei auf einer Linie mit dem Deutschen Ärztetag, der schon 2008 gesetzliche Bestimmungen zum Schutze von Whistleblowern gefordert hatte, die immer noch ausstehen.

Psychiater Stefan Kruszewski wurde von den Pharma-Vertretern von Pfizer aufgefordert, das Anti-Psychotikum Geodon jenseits seines zugelassenen Anwendungsbereichs auch bei älteren Patienten zur Demenzbehandlung einzusetzen. Kruszeski aber informierte sich. Über den Anwendungsbereich und über die von den Pharma-Vertretern verschwiegenen schweren Nebenwirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem. Was aber konnte er tun?

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