Archiv für 9. September 2009

20 Minuten mit dem Präsidenten

Veröffentlicht: 9. September 2009 von infowars in 911Truth, Alex Jones, Obama, Terror, Terror unter falscher Flagge, WTC 7
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Twenty Minutes With The President 080909sheentop

Reported by Charlie Sheen
Prison Planet.com
September 8, 2009

[Übersetzung durch Propagandaschock]


Charlie Sheen

Ich hatte kürzlich das Vergnügen, mit dem 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Hussein Obama, zusammenzusitzen als er für seine Initiative für eine Gesundheitsreform warb. Ich bat um 30 Minuten Gesprächszeit wegen des Umfangs meiner Anfrage; er sagte ich könnte 20 Minuten bekommen. 1200 Sekunden, das ist nicht viel Zeit den Präsidenten zu den wichtigsten Ereignissen in der Geschichte unserer Nation zu befragen. Im Folgenden das Transkript unserer bemerkenswerten Unterhaltung. (mehr …)

Twenty Minutes with the President

Veröffentlicht: 9. September 2009 von infowars in 911Truth, Alex Jones, Obama, Terror, Terror unter falscher Flagge, WTC 7
Schlagwörter:

Reported by Charlie Sheen
Infowars
Tuesday, September 8, 2009

Twenty Minutes With The President 080909sheentop

I recently had the pleasure of sitting down with our 44th President of the United States of America, Barack Hussein Obama, while he was out promoting his health care reform initiative. I requested 30 minutes given the scope and detail of my inquiry; they said I could have 20. Twenty minutes, 1200 seconds, not a lot of time to question the President about one of the most important events in our nation’s history. The following is a transcript of our remarkable discussion.

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Charlie Sheen – Good afternoon Mr. President, thank you so much for taking time out of your demanding schedule.

President Barack Obama – My pleasure, the content of your request seemed like something I should carve out a few minutes for.

CS – I should point out that I voted for you, as your promises of hope and change, transparency and accountability, as well as putting government back into the hands of the American people, struck an emotional chord in me that I hadn’t felt in quite some time, perhaps ever.

PBO – And I appreciate that Charlie. Big fan of the show, by the way.

CS – Sir, I can’t imagine when you might find the time to actually watch my show given the measure of what you inherited.

PBO – I have it Tivo’d on Air Force One. Nice break from the traveling press corps. (He glances at his watch) not to be abrupt or to rush you, but you have 19 minutes left.

CS – I’ll take that as an invitation to cut to the chase.

PBO – I’m all ears. Or so I’ve been told. (mehr …)

Klima

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
September 7, 2009

Der oberste Klimaberater der deutschen Regierung schlug vor, dass jeder auf dem Planeten ein persönliches CO2-Budget zugeordnet bekommen sollte und dass diejenigen, die das Budget überschreiten, Steuern zahlen müssten. Dabei fügte er hinzu, dass die westlichen Länder ihre Zuweisungen bereits überschritten hätten und somit Klimaentschädigungen an die ärmeren Länder zahlen sollten. Dies ist nicht nur eine weitere Steuer, die unter dem falschen Vorwand der globalen Erwärmung durchgezogen wird, sondern der Anfang von ganzheitlicher staatlicher Verfolgung und der Kontrolle über das persönliche Leben. Das ist die „Bestandsaufnahme“, die Nancy Pelosi während ihrem Besuch in China im Mai forderte. Am 28. Mai berichtete die Associated Press, dass Pelosi einem chinesischen Studenten erklärte, dass man „jeden Aspekt in unserem Leben einer Bestandsaufnahme unterwerfen muss“, um den CO2-Ausstoß zu verringern. Der deutsche Klimaforscher Joachim Schellnhuber drängt auf dieselbe Sache – eine staatliche Bevormundung. Aber wie wird ein persönliches CO2-Budget erzwungen werden? Jedes gekaufte Flugticket, jede Tankladung, jeder Kilometer einer jeden Reise wird in eine zentrale Regierungsdatenbank eingespeist werden, wordurch eine gigantische Matrix mit dem Auftrag entsteht, jeden Aspekt des persönlichen Verhaltens zu katalogisieren. Wenn das persönliche Kohlenstoff-Budget überschritten werden sollte, wird man mit einem schweren Bußgeld bestraft werden, von dessen Erlös ein Hauptteil zweifellos den großen internationalen Banken zufließt, denen der Markt für Emissionsrechte gehört, hauptsächlich N M Rothschild & Sons, sowie Leuten wie Maurice Strong und Al Gore. Die CO2-Steuer wird genau dieselben Globalisierungs- interessen finanzieren, speziell Gruppen wie der Club of Rome, die sich vor Jahrzehnten dazu entschlossen haben eine Hysterie den Klimawandel betreffend zu erzeugen, damit sie ihre Agenda zur Erschaffung einer Weltregierung vorantreiben konnten. (mehr …)

In Impfstoffen, die zuständige Regierungsbehörden für die Impfung gegen die angebliche Schweinegrippe H1N1-Influenza A zugelassen haben, sind Nanopartikel enthalten. Seit Jahren experimentieren Impfstoffhersteller mit Nanopartikeln, die die Wirkung der Impfstoffe »turbomäßig« verstärken sollen. Jetzt kommt ans Licht, dass in den in Deutschland und anderen europäischen Ländern zugelassenen Impfstoffen Nanopartikel enthalten sind, die Berichten zufolge in dieser Form gesunde Zellen angreifen und daher tödlich wirken können.

2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und damit so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv.«

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Die Uni-Klinik Rostock sucht Kinder im Alter von 3  bis 18 Jahren für Impfstoff-Tests gegen Schweinegrippe. Belohnung: 250 Euro. Auftraggeber: Novartis. Ausgang: unbekannt. Eltern stellen Kinder als Versuchskaninchen zur Verfügung.

In einer Anzeige der Ostsee-Zeitung sucht das Tropenmedizinische Institut der Universitätsklinik Rostock nach Testkandidaten für einen Impfstoff gegen Schweinegrippe. Den jungen Teilnehmern wird der Impfstoff im Wochenabstand drei mal eingespritzt. Nach einem Jahr stehen dann noch mal zwei Termine beim Arzt an.

Untersucht werden soll, ob der vorgesehene Impfstoff von Novartis zu unerwarteten Nebenwirkungen führt, erklärte der verwantwortliche Mediziner. Er rechne zwar nicht, dass solche Nebenwirkungen auftreten, aber eine 100%-Garantie könne man derzeit nicht geben – deshalb seien die Tests erforderlich.

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Die Wahrheit über die BRD

Veröffentlicht: 9. September 2009 von infowars in Deutschland, Diktatur, EU, Geschichte
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Sehr geehrte “Volksvertreter”
der BRD:

die BRD ist kein Staat. Sie hat keine Verfassung sondern ein Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.
Deine Staatsangehörigkeit beschreibt, welchem Staat Du angehörst.
Schau auf Deinen sogenannten Personalausweis und frag Dich, ob der Staat, dem Du angehörst Deutsch heißt.
Die BRD, die von sich vorgibt ein Staat zu sein, müßte Dir folglich die Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland bescheinigen.
Tut sie aber nicht. (mehr …)

Heute wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein weiterer großer Schritt weg von der Demokratie in Deutschland gemacht. Der Bundestag soll den Weg für die Ratifizierung des Lissabonvertrages freimachen.

Dafür müssen die vier überarbeiteten Begleitgesetze in zweiter und dritter Lesung beschlossen werden.
Darin werden die Mitspracherechte von Bundestag und Bundesrat in Fragen der Europäischen Union festgeschrieben.

Außer in Deutschland ist die Ratifizierung des EU-Reformvertrages noch in Polen und Tschechien offen. In Irland wird im Oktober einer Anlauf für eine positive Volksabstimmung genommen.[1]

Also wenn ich gefragt werden würde, dient eine Volksabstimmung nicht dem positiven Ergebnis, sondern dem Willen des Volkes.
Aber es wird so lange abgestimmt werden bis das Ergebnis passt.

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Wehe wenn die Hyper-Blase platzt!

Veröffentlicht: 9. September 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
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Die Peta-Finanzbombe – Teil 2

In Teil 1 erfuhren die Leser, wer der maßgebliche Auslöser der Finanzkrise von 2008 war. Teil 2 beleuchtet die möglichen Konsequenzen des gigantischen Aufblähung des weltweiten Derivatevolumens und zeigt auf, dass Amerika im Finanz-Nirwana enden wird.

Droht der Hypercrash?

Durch die weltweite Finanzkrise wurden etwa 60 Billionen US-Dollar vernichtet, dies ist mehr als das Weltbruttosozialprodukt eines Jahres. Doch in den Märkten tickt eine noch größere Zeitbombe, die das Potential hat, einen Crash wie 1987 auszulösen. Kursstürze von 20% und mehr an einem Tag an den Leitbörsen der Welt sind deshalb nicht auszuschließen.

Ausgelöst werden könnte ein derartiger Hypercrash durch die 800 Billionen-Derivate-Zeitbombe, die nach wie vor in den Märkten tickt und die es in den letzten 20 Jahren Amerika erlaubte, auf Kosten aller anderer Nationen durch Schuldenmachen immer weiter zu wachsen. Auf jeden US-Dollar Wachstum, der in den USA erzeugt wird, kommen heute 4 USD neue Schulden, gegenfinanziert durch ein gigantisches Ponzi-Schema, das alles bisher da gewesene in der Weltgeschichte in den Schatten stellt. Wenn die Peta-Finanzbombe (1 Peta = 1015 = 1 Billiarde), platzt, dann wird nichts mehr so sein als zuvor, kein Bailout der Weltmacht, keine Konjunkturprogramme der Regierungen können den Zusammenbruch dieses Kartenhauses stoppen.

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Probleme auszublenden, statt sie zu lösen, war schon immer die leichteste Lösung. Probleme verschwinden dadurch jedoch nicht. Im schlimmsten Fall verlagern sie sich sogar auf andere Bereiche, weil man ihnen Freiraum lässt. Im Falle von Netzsperren gegen kinderpornografische Seiten droht genau so ein Effekt nun einzutreten.

Man muss nicht jede Erklärung einer Behörde ungeschönt übernehmen. Auch im Falle des Child Exploitation and Online Protection Centres (CEOP) ist dies nicht wirklich anders. Doch wenn nur ein Bruchteil der Behauptungen stimmt, die diese Behörde aufstellt, so haben die Netzsperren noch vor ihrem Inkrafttreten dass wahr werden lassen, was von vielen Seiten bereits im Vorfeld befürchtet wurde. Die Erklärung des CEOP stellt dabei mehr oder minder eine Reaktion auf ein Dokument dar, welches aus dem britischen Home Office stammt. Darin wird auf eine zukünftige Rede der Queen Bezug genommen, bei der es um Netzsperren gegen Kinderpornografie geht. In absehbarer Zeit will scheinbar auch die große Insel nachziehen und es der Bundesrepublik gleich tun.

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Bundestagswahl Wahltest zu Bürgerrechtsthemen

Veröffentlicht: 9. September 2009 von infowars in Deutschland, Grundrechte
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Der Wahl-O-Mat, bei dem man durch das Beantworten politischer Fragen eine Hilfe bei der Wahlentscheidung bekommt, ist vielen jungen Menschen ein Begriff. Noch nicht so bekannt ist dagegen eine neue Aktion der Website buergerrechte-waehlen.de: Der „Freiheits-O-Mat“.

Bürgerrechts-Themen wie Datenschutz, Netzsperren und BKA-Gesetz sind im Wahl-O-Mat meist nur zu einem geringen Prozentsatz vertreten gegenüber beispielsweise finanziellen und sozialen Themen. Wer den Fokus bei seinem politischen Engagement auf Bürgerrechte und individuelle Freiheiten legt, erlebt daher oft, dass das Wahl-O-Mat-Ergebnis nicht mit seinen wirklichen politischen Ansichten übereinstimmt. Für diese Menschen gibt es nun Abhilfe: Die Website buergerrechte-waehlen.de, die schon seit längerem Informationen zum Umgang der Parteien mit Bürgerrechtsfragen anbietet (gulli:news berichtete), bietet nun pünktlich zur Bundestagswahl eine Art „themenbezogenen Wahl-O-Mat“ für Bürgerrechtsthemen an. Dieser „Wahltest„, von der Zeitung taz als „Freiheits-O-Mat“ tituliert, soll dabei helfen, festzustellen, mit welcher Partei man bei diesem Themenkomplex übereinstimmt.

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Armin Fiand, Rechtsanwalt aus Hamburg, hat eine Strafanzeige gegen den Kommandeur des deutschen Bundeswehrkontingents in Kundus/Afghanistan wegen des Verdachts des Begehens eines Kriegsverbrechens und den Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung wegen der Billigung dieses Verbrechens bei der Bundesanwaltschaft eingereicht. Gerne veröffentliche ich diese Anzeige, die ich für mehr als gerechtfertigt halte.
Jung wehrt ja eifrig ab und verwendet jedesmal einen Begriff, den er in den letzten Tagen neu gelernt zu haben scheint: “Die Gefährdungslage.” Allerdings stehen bei mir einige Fragen zu diesem Vorfall im Raum, die von der Presse offenbar nicht gestellt werden.

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In keinem anderen europäischen Land ist Elektrizität so teuer wie in Deutschland: Schon jetzt bestehen 40 Prozent des Strompreises aus Zwangsabgaben und Steuern – zugunsten erneuerbarer Energien. Aus dem optimistischen Zukunftsszenario von Sonnen- und Windenergie wird in Deutschland in absehbarer Zeit ein Horrorszenario. Denn mit jeder neu installierten Solarzelle und mit jedem Windrad steigen zwangsweise die Strompreise – bald schon werden sich viele Menschen immer weniger Strom leisten können. Das ist absehbar. Die Erleuchtung durch erneuerbare Energie findet dann für Millionen Menschen in Deutschland im Dunkeln statt.

16 Euro hat ein Hartz-IV-Empfänger monatlich für Strom zur Verfügung. Laut Warenkorb. Das ist weit weniger als die Hälfte dessen, was ein durchschnittlicher Bürger tatsächlich an Energie benötigt. Rund acht Millionen Menschen – zehn Prozent der Bevölkerung – leben derzeit in Deutschland von Hartz-IV; Tendenz steigend. Und viele Politiker wollen den von ihnen als angeblich »faule« Hartz-IV-Empfänger titulierten bedürftigen Menschen nach der Wahl sogar noch die Zuwendungen drastisch kürzen. Darin sind sich viele Bundestagspolitiker einig. Sie übersehen dabei, welchen sozialen Sprengstoff sie damit in einem Land schaffen, in dem die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht. Beim Arbeitslosengeld II werden im Rahmen der Erstattung der Unterkunftskosten die Stromkosten nicht ersetzt. Sie müssen aus der Regelleistung von derzeit 359 Euro monatlich bestritten werden.  Wer den Fernseher lange laufen lässt, der hat bald keinen Strom mehr zum Kochen. So einfach ist das aus der Sicht der Politik.

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