Archiv für 24. August 2009

München – Ein harmloser Pieks – und damit vielleicht Tausende Menschen retten. Das dachten sich gleich mehrere hundert Freiwillige, die derzeit für eine Aufwandsentschädigung von 250 Euro an der Studie der Ludwig-

Maximilians-Universität zur Schweinegrippe-Impfung teilnehmen.

Einer ist jetzt abgesprungen: Der Diplom-

Kaufmann Axel Sch. (40). Er behauptet: „Die Impfung hat mich krank gemacht – der Test ist unverantwortlich.“ Schon ein paar Stunden nach der Impfung am 10. August habe ihm der Schweiß auf der Stirn gestanden. „Ich fühlte mich völlig erschlagen. Am dritten Tag haben meine Nieren und mein Kopf geschmerzt und ich bekam Fieber. Dann hatte ich einen Hustenanfall – und das Waschbecken war plötzlich rot. Das war Blut!“

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Monsantos heile Welt

Veröffentlicht: 24. August 2009 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Lebensmittel
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Multinationaler Konzern wirbt mit farbenfrohen Videos für Gentech-Produkte in Brasilien. Umweltschützer und Landlosenbewegung wehren sich

Nachhaltigkeit – das ist angeblich das Konzept, das der Gentech-Konzern Monsanto sich auf die Fahnen geschrieben hat. Das Unternehmen ist einer der größten Produzenten von genetisch verändertem Saatgut und den dazugehörigen Pestiziden. Ein Besuch der brasilianischen Internetseite des Konzerns führt geradewegs ins Paradies: Vor romantischen Landschaften sind bescheidene, aber glückliche Menschen zu sehen. Monsanto preist Investitionen zum Schutz der Biodiversität an, wirbt für Umwelterziehung und scheint alles daranzusetzen, die Natur zu schützen.

Unterlegt wird das Ganze mit traditioneller Musik aus dem brasilianischen Nordosten. Der beliebte Rhythmus begleitet einen kleinen Landwirt namens José Brasil, dem es gelang, mit neuartigem Saatgut sein Leben zu verändern. Natürlich handelt es sich um Monsanto-Saatgut. Das Video über José, dessen Nachname ganz zufällig dem Namen seines Landes entspricht, ist auch im Kino zu sehen, vor allem in Regionen, in denen Armut und familiäre Landwirtschaft vorherrschen.

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Ärzte aufgepasst: Wenn Patienten aus den USA demnächst Brandlöcher unter dem Kernspin-Tomographen bekommen, könnte das daran liegen, dass sie RFID-Implantate tragen. Die können sich nämlich durch die Magnetfelder durch an sich harmlosen Durchleuchtungsmethode erhitzen und schlimmstenfalls sogar verglühen.

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Bundestrojaner: Ein Programmierer erzählt

Veröffentlicht: 24. August 2009 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, internet, Polizeistaat
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Ruben Unteregger hat rund sieben Jahre lang als Softwareentwickler beim Schweizer Unternehmen ERA IT Solutions gearbeitet. Seine Aufgabe dort war das Erstellen von Schadprogrammen, die ein Eindringen in die Computer von Privatanwendern ermöglichen soll. Die ERA IT Solutions soll insbesondere am Aufbau von Trojanern beteiligt sein, die dem Abhören von VoIP-Telefonaten dienen. Will er keine Vertragsstrafe zahlen, so muss er sich über die Kunden des Unternehmens ausschweigen. Zeitgleich zur Veröffentlichung dieses Interviews will Herr Unteregger der Öffentlichkeit den Quellcode seines Trojaners zur Verfügung stellen.

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Big Brother in LEGO World City!

Veröffentlicht: 24. August 2009 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Polizeistaat, Propaganda
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zelleUnglaublich aber wahr, mit der LEGO World City Serie haben Eltern nun die Möglichkeit, ihren  Sprösslingen schon so früh wie möglich nahe zu bringen, wie die Exekutive im Überwachungsstaat agiert. So wird ein Kind schon frühzeitig in seiner Entwicklung damit vertraut gemacht, wer die wahren Feinde des Big-Brother-Systems sind und wie sich ein braver Bürger zu verhalten hat.

Lektion 1: Schaffe dir eine Basis für deine Operationen.

Die Geschicke der LEGO-Nation werden vom Geheimdienst Hauptquatier aus in die gewünschten Bahnen geleitet:

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Wie in Teil 1 angekündigt, handelt es sich bei den Referrern um eine Fälschung. Doch für uns endet die Geschichte nicht an dieser Stelle.

Ich habe meinen Host angeschrieben, um an die IP-Adressen heranzukommen und das BKA darauf auf den Straftatbestand der Amtsanmaßung nach § 132 StGB hingewiesen. Mein Host hat mir alle „Access-Logs“ zugeschickt. Das sind gut 100MB gespeicherte Daten aller Zugriffe auf meine Seite.
Die IP-Adressen führten mich in alle Herren Länder. Daraus schließe ich, dass sie auch gefälscht sind.

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In Großbritannien wurde ein 18-jähriges Mädchen zu einer Jugendhaft von drei Monaten verurteilt, nachdem sie Morddrohungen auf Facebook veröffentlicht hatte.

In der vergangenen Woche wurden einige interessante Urteile gefällt, die für die Online-Welt sicherlich von Bedeutung sein dürften. Während Google in den USA die Identität eines Bloggers offenbaren musste, wurde in Großbritannien die erste Haftstrafe gegen eine Cybermobberin ausgesprochen.

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Britisches Innen- und Verteidigungsministerium wollen die Entwicklung eines technischen Systems fördern, mit dem sich die Absichten von Menschen in großen Mengen erkennen lassen sollen

In den Zeiten der Gehirnscanner und des Terrorismus kam schon bald nach dem 11.9. die Vorstellung auf, dass Techniken praktisch wären, mit denen sich aus der Entfernung und unbemerkt böse Absichten von Menschen erkennen lassen sollten. Daran wurde in den USA nicht nur beim Heimatschutzministerium) weiter gearbeitet (Auch die US-Army will aus der Ferne Absichten erkennen), sondern auch das britische Verteidigungsministerium scheint von der Idee fasziniert zu sein, Gefahrenabwehr irgendwie durch Früherkennung von Absichten betreiben zu können.

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Moskau ­ Die Geschichte des angeblich von Piraten entführten finnischen Holzfrachters „Arctic Sea“ – in Wahrheit ein Polit-Krimi von wahrhaft atomarer Brisanz?

Der Frachter habe Marschflugkörper russischer Herkunft vom Typ X-55 in den Iran schmuggeln sollen, mutmaßen russische Medien. Und die Moskauer Publizistin Julia Latynina vertritt die These, bei den angeblich aus Estland, Russland und Lettland stammenden „Piraten“ könne es sich in Wahrheit um Agenten des israelischen Geheimdienstes Mossad gehandelt haben, die den Waffenschmuggel aufdecken oder verhindern wollten.

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Im Dezember 2009 soll es in Kopenhagen eine große Klimaschutz-Konferenz geben. Die dänische Regierung hat nun 20.000 Bettenreservierungen storniert. Immer weniger Menschen glauben an den Klimawandel. Und es werden wohl viel weniger Gäste nach Kopenhagen kommen als angekündigt. Die dänische Regierung will hinterher nicht auf den Reservierungskosten sitzen bleiben. Unterdessen ist die Durchschnittstemperatur auf der Erde – wieder einmal – im langjährigen Durchschnitt gefallen …

Im Dezember 2009 soll in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen über das zukünftige Klima der Welt entschieden werden: Eine Konferenz der Vereinten Nationen soll dort ein Nachfolge-Abkommen für das Kyoto-Protokoll beschließen. Den Ausstoß an Treibhausgasen bis 2050 zu halbieren – das ist das große Ziel der UN, um die angeblich unaufhaltsam fortschreitende Erwärmung der Erde aufzuhalten. Das Abkommen von Kopenhagen soll deshalb eine weltweite Senkung der Kohlendioxid-Emissionen um 25 bis 40 Prozent bis 2020 im Vergleich zum Schadstoffausstoß von 1990 herbeiführen. Alle Teilnehmer sind allerdings schon jetzt zutiefst zerstritten: Schwellenländer wie China und Indien fordern von den Industrienationen, ihre Emissionen stark zu senken, doch die USA und Japan bieten nur wenige Prozent Reduzierung an. Europa, das sich schon zu 20 Prozent Emissionssenkung verpflichtet hat und sogar 30 Prozent anbietet, mag sich wiederum nicht zu konkreten finanziellen Hilfen für die vom Klimawandel stark betroffenen Entwicklungsländer verpflichten lassen.

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