Archiv für 21. August 2009

Wie die italienische Mafia sind die Wallstreetbanker intelligent vernetzt und bilden heute das Musterbeispiel für organisierte Kriminalität. Sie ziehen ihre Kunden über den Tisch und rufen nach dem Steuerzahler, wenn Sie auf die falsche Farbe am Roulette-Tisch gesetzt haben.

Finanzoligopole

Im Jahr 2008 ist das globale Finanzsystem völlig zusammengebrochen. Was wir erleben durften waren unsinnige, sozialistische Bailouts die einige wenige Finanzoligopole wie Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Bank of America schufen, während andere Player wie Bear Stearns, Lehman Brothers und Merrill Lynch gnadenlos in den Untergang getrieben wurden.

Um angeblich den Kapitalismus zu retten wurde Geld ohne Limit gedruckt und die Zinsen nahezu auf Null gesenkt. Der Bernanke-Ansatz ist jedoch ein Betrugssystem.

Der oberste Gangleader des amerikanischen Finanzimperiums ist zum Handlanger der größten Volksenteignung der Geschichte avanciert. Doch anstatt die Kaufkraft der Bürger zu stärken wird das verantwortungslose ökonomische Handeln die Krise nur noch weiter verschärfen und das Land in die eine Hyper-Depression stürzen, die diejenige der 30er Jahre wie einen Mini-Hurrikane aussehen lässt.

Anstatt das alte System, welches gescheitert ist, untergehen zu lassen, wird alles versucht um dieses künstlich am Leben zu erhalten.

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Das Mobiltelefon ist Soziologen als Forschungswerkzeug nützlicher als die Befragung

Zeige mir dein Handy, und ich sage dir, wer du bist: Durch dieses Verfahren wollen Wissenschaftler in der Sozialforschung traditionelle Methoden wie die Befragung ergänzen und ersetzen. Erste Tests zeigen: Die Handydaten sind genauer und vielsagender.

Die Befragung ist ein klassisches Instrument (nicht nur) der Sozialwissenschaften. Ein Interviewer besucht den zu Befragenden persönlich oder per Telefon. Die Qualität der gegebenen Antworten ist unterschiedlich – zu jeder Befragungsmethode gehören deshalb Verfahren, die Antworten zu normieren, auch um sie vergleichbar zu machen. Außerdem leiden die Ergebnisse unter verallgemeinerten Einschränkungen, die sich aus der Natur des Menschen ergeben: Sein Erinnerungsvermögen ist nicht nur lückenhaft, sondern auch noch emotional gesteuert. Trotzdem gehen die meisten Veröffentlichungen davon aus, dass die erfragten Daten den tatsächlichen Daten der Studienteilnehmer entsprechen.

Aus den Handydaten der Versuchspersonen abgeleitetes multidimensionales Beziehungsgeflecht. Bild: Stephen Guerin, Redfish Group

Derartige Einschränkungen versucht die Forschung zunehmend zu umgehen, indem sie sich auf objektive Daten stützt. Der Mensch hinterlässt, ob er will oder nicht, zunehmend mehr Datenspuren, die sich mit Einwilligung der Betroffenen auswerten lassen. Ob das nun Bewegungsmuster in sozialen Netzwerken sind, Interaktionen in Onlinespielen, E-Mails oder aber auch die Art und Weise der Handynutzung. In den Veröffentlichungen der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS) zeigt ein dreiköpfiges Forscherteam nun in einem Artikel, dass die so erhaltenen Daten Erkenntnissen aus Befragungen teilweise gleichwertig, zum Teil auch überlegen sind.

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Obama spricht genau wie Bush, deshalb heisst er Obusher

Veröffentlicht: 21. August 2009 von infowars in Krieg, Obama, USA

Am 17. August 2009 sprach Barack Obama an der Veterans of Foreign Wars Konferenz in Phoenix Arizona. Wenn man seine Rhetorik und Wortwahl anhört, dann unterscheidet sie sich in keiner Weise von dem was Bush früher von sich gab. Man könnte meinen er hat den gleichen Redeschreiber wie Bush … eine Lüge und kriegshetzerische Aussage nach der anderen. Es hat sich nichts geändert, kein „Change we can believe in“, die Marionette wurde in Washington nur ausgetauscht, die verbrecherische Politik des US-Regimes ist die selbe. Deshalb heisst er auch Obusher!

Analysieren wir seine Ansprache. Er sagte folgendes über den Krieg in Afghanistan:

Obama: „Ich werde nicht zögern Gewalt anzuwenden um das amerikanische Volk oder unsere vitalen Interessen zu schützen.

Ja genau, die Betonung liegt auf „vitale Interessen„. Wer den amerikanischen Interessen (Plünderung der Ressourcen, strategische Lage) im Weg steht und sich dem nicht unterordnet, wird mit „Shock and Awe“ plattgemacht. Damit unterscheidet sich Obama in nichts von Bush. Kein Wort von Nutzung friedlicher und diplomatischer Mittel um in der Welt anders vorzugehen, oder Teilung der Ressourcen mit den Rest der Welt. Das Öl und Gas gehört uns und das holen wir uns einfach. Obama ist kein Engel des Friedens, wie so viele glauben, sondern er trägt nur die Maske des Engel hinter der sich die Todesfratze verbirgt.

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