Mythos vom “künstlichen Protest” gegen Obamacare beginnt zu bröckeln

Veröffentlicht: 13. August 2009 von infowars in Nachrichten, Obama, USA
Schlagwörter:

Protest

Wütende Anruferin beim Fernsehsender C-Span regt sich auf über die Lügen der Medien über Lobbyisten und Rassismus

von Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Montag, 10. August 2009

Der von den Medien geschaffene Mythos, dass die im ganzen Land stattfindenden wütenden Demonstrationen auf Rathausplätzen künstlich geschaffen seien, beginnt zu bröckeln, denn die Öffentlichkeit stellt die Presse zur Rede, wieso jene einfach falsche Behauptungen wiederholt hat, wonach die Demonstrationen das Werk von Lobbyisten und von Republikanischen Organisationen seien, und dass sie von grundlegendem Rassismus begleitet würden.

Eine Anruferin bei der Sendung ‚Washington Journal‘ auf C-Span (öffentlicher Sender der hauptsächlich Kongressdebatten u. Ä. überträgt, d. Red.) hat die Kernpunkte, die wir die ganze Zeit hervorheben, perfekt dargelegt, nämlich dass die Demonstranten nicht nur Republikanische „Rechte“ sind, sie nicht von Lobbyisten zur Tat angestachelt worden sind und die Wut sich nicht nur gegen Obamacare (Gesundheits-Programm von Obama, d. Red.) sondern gegen die gesamte Agenda richtet und besonders dagegen, dass der Kongress Gesetzesentwürfe mit einer Länge von mehreren tausend Seiten einfach genehmigt, ohne sie überhaupt zu lesen. Wie wir letzte Woche hervorgehoben haben, hat ABC News berichtet dass es keinerlei Belege für Lobbyisten bei den Protesten gab. Kurz darauf haben die Obama-Getreuen einfach ihr Argument gewechselt und begannen zu behaupten, dass die Demonstrationen alle von Republikanischen Organisationen durchgeführt würden. Die Anruferin, die sich selbst als Unabhängige bezeichnet hatte, sagte dass sie nur seit kurzem, nämlich seit dem 4. Juli zu Protesten gegangen und davor noch nicht einmal politisch engagiert gewesen sei. Die Anruferin betont, dass die Proteste wachsen, weil

“all diese massiven Gesetzesentwürfe, tausende von Seiten lang, fast ohne Debatte genehmigt werden, ohne Zeit für uns zu sehen was darin steckt,”

und diese im totalen Kontrast zu den Versprechen der Transparenz stünden, die im Namen der neuen Regierung gemacht wurden.

“Wenn ich mir die Nachrichten ansehe, stehen hier Leute und sagen mir, dass ich ein Mitglied eines bezahlten Mobs bin, dass ich von der Republikanischen Partei berufen wurde… . Ich wurde noch nie von irgend einer organisierten Gruppe kontaktiert – dies ist eine natürlich gewachsene Bewegung – wenn die Leute dort stehen und mich anlügen über Dinge von denen ich weiß, dass sie vor sich gehen, wie kann ich ihnen vertrauen wenn sie mir sagen, es wird Geld sparen?“

sagte sie und fügte hinzu:

„Ja, die Menschen werden wütend, das heißt nicht dass es unecht ist, das heißt es ist echt.“

Die Anruferin regte sich dann über Versuche auf, die Proteste in Verruf zu bringen, indem man sie als rassistisch bezeichne, indem sie klarstellte, dass die einzige Person die körperlich während der Demonstrationen attackiert worden war, ein schwarzer Mann gewesen sei, der gegen Obama protestiert hatte. Wie wir am Freitag berichteten, haben Befürworter von Obamacare Kenneth Gladney überfallen, der draußen bei einem Event in Mehville, Missouri, Gadsen-Fähnchen verteilt hatte, da die Gegner der Gesundheitsreform ausgesperrt wurden.

Abgesehen von den Bemühungen, die Demonstranten als extremistische Verbrecher und sogar Nazis darzustellen, werden echte braune Taktiken von Frontgruppen des Weißen Hauses in die Tat umgesetzt, wie HCAN, ACORN, MoveOn.org (eine Einrichtung von George Soros), dem Nationalen Rat von La Raza, der Eugenik-Front Planned Parenthood Federation of America, und dem kriegstreiberischen Center for American Progress des clintonschen John Podesta. Zusätzlich hat die Regierung die Menschen dazu aufgefordert, sie über diejenigen die Obamacare kritisch gegenüberstehen, via Online-Spitzel-Formularen auf der Website WhiteHouse.gov zu informieren, um eine Feindesliste zu erschaffen und die Obama-Regierung zu befähigen, ihre politischen Gegner zu verfolgen.

Kommentare
  1. Dirk Leinher sagt:

    Das fieseste an „Obamacare“ ist, dass eine Gruppe etabliert würde, welche entscheidet welche Menschen „wertvoll“ genug sind, um medizinische Behandlung zu erhalten und welche nicht. Es geht tatsächlich darum, dass Obama „lebensunwertem Leben“, ähnlich wie Hitler, keine Daseinsberechtigung einräumen will.
    Daher stammt auch das Bild mit dem Hitlerschnauz.

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