Archiv für 4. August 2009

Labor

Ungefähr 12.000 US-Kinder werden als Versuchskaninchen für eine experimentelle Schweinegrippeimpfung benutzt, die dafür bekannt ist, dass sie den gefährlichen Inhaltsstoff Squalene enthält, der direkt mit Fällen des Golfkrieg-Syndroms und einer Menge anderer schwächender Krankheiten in Verbindung gebracht wird

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
24. Juli

Laut einem Report in der Zeitung Oklahoman werden 12.000 Kinder landesweit an „Schnellstudien“ teilnehmen, um die Nebenwirkungen der ungetesteten Schweinegrippeimpfung, die nächsten Monat beginnen sollen, zu untersuchen.

„Die Versuche werden die Effektivität der Impfung testen und ob sie negative Nebenwirkungen bei Patienten hat oder nicht,“

so der Report. Da weniger als 100 Kinder in den Vereinigten Staaten an regulärer saisonaler Grippe jedes Jahr sterben, wäre eine vernünftige Schätzung, dass ungefähr 100 Kinder an der Schweinegrippe  während des Verlaufs dieses Jahr sterben würden. Also wird die Obrigkeit in der Tat Millionen von Kindern impfen, um 100 Todesfälle zu vermeiden. Wenn die Massenimpfung den früheren Ausbruch der Schweinegrippe von 1976 wiederspiegelt, wird die Impfung wahrscheinlich mehr Menschen töten als das eigentliche Virus. Desweiteren gibt es, da die Schweinegrippeimpfung Squalene enthält, einen gefährlichen Zusatzstoff, der zu den Fällen Golfkrieg-Syndroms beigetragen hat, wenig Zweifel, dass sie zu schwächenden, lebenslangen Krankheiten führen wird, die viel schlimmer sind als das Schweinegrippevirus selbst, und zwar für tausende Kinder, falls eine Massenimpfung durchgeführt wird. Die Ärztin Meryl Nass verlautbart: (mehr …)

Neue Studien zeigen: Mehr als die Hälfte aller Kinder, die mit Tamiflu behandelt werden, klagen über Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schlaflosigkeit und Alpträume.

Das Grippemittel Tamiflu, das als grosse Hoffnung gegen die Schweinegrippe gilt, kann bei Kindern als Nebenwirkungen oft Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall auslösen, wie die britische Zeitung «Telegraph» in ihrer Onlineausgabe berichtet.

Zwei Studien der britischen Health Protection Agency (HPA) haben herausgefunden, dass fast die Hälfte der Kinder nach der Einnahme des Medikaments über Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafprobleme bis hin zu Veränderungen im Verhalten klagen. Der Anteil britischer Schüler, die auf Grund von Tamiflu Nebenwirkungen erleiden, sei «hoch», stellen die Forscher fest.

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Grüne: Hauk und Gönner handeln verantwortungslos

Murschel, Bernd - neu„Peinliche Unwissenheit der Landesregierung“, so kommentiert der agrarpolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion, Dr. Bernd Murschel, Aussagen von Landwirtschaftsminister Hauk zum „Verschwinden“ von Genmais der Linie MON 810. Im Rahmen einer Regierungsbefragung hatten die Grünen Auskunft verlangt, wo das vom Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg nachgewiesene Saatgut mit Verunreinigungen durch Genmais MON 810 verblieben ist. Laut Aussagen des Agrarministers wurde der Verbleib des Genmais 810 aber nicht weiterverfolgt.

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Die nigerianische Regierung und der Pharmakonzern Pfizer haben sich in einer Schadensersatzklage wegen der Verwendung eines experimentellen Antibiotikums geeinigt. Der Konzern überweist eine stattliche Summe.

Pfizer habe sich zur Zahlung von 75 Millionen Dollar verpflichtet, erklärte ein mit den Verhandlungen vertrauter Gewährsmann am Mittwoch. 35 Millionen Dollar sollen demnach an die Opfer gehen, die während der Studie im Jahr 1996 gesundheitliche Schäden erlitten hatten.

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Die Zugriffssperrung von Seiten mit kinderpornografischen Inhalten ist noch nicht lange in trockenen Tüchern, schon strebt Ursula von der Leyen neue Ziele an. Update: Der AK Zens_r ist der Meinung, dass Kinderpornographie nur ein Vorwand zur generellen Inhaltskontrolle im Internet sei.

Das Zugangserschwernisgesetz als Türöffner und Wegbereiter für weitere Zensurmaßnahmen. Und das nach der Einführung über kinderpornografische Inhalte hinaus? Die Verteidiger des Gesetzes hatten sich anfänglich vehement gegen diese Behauptung gewehrt.

Wie Ursula von der Leyen nun jedoch erklärte, plane man bereits die nächsten großen Schritte im Kampf gegen strafbare Inhalte im Netz. Die Bundesfamilienministerin erklärte, dass befürchtete Verzögerungen bei der Umsetzung der Sperren abwegig seien. Spätestens bis Mitte Oktober soll alles funktionieren. Neue Ziele stehen schon fest, wie von der Leyen erklärte:

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