Meine Daten und ich | Der neue Film über Datensicherheit in der Bundesrepublik

Veröffentlicht: 24. Juli 2009 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Datenschutz, Deutschland, Filme

Meine Daten und Ich


Der Datenschutz-Trailer: Was ein Amt so alles an Daten fordert und warum Sie nun wirklich nicht alles preisgeben sollten!


Der Scoring-Trailer: Was ist ein Score? Und warum hat Ihr Score schnell eine große Wirkung auf Ihr Leben? Und warum werden Sie nie wissen, wie Ihr Score berechnet wird?

„Meine Daten und ich“  – Ein Film sucht Antworten auf unbequeme Fragen zum
Umgang mit unseren Daten und unseren Bürgerrechten

Berlin, Juli 2009 — Am 24. Juli 2009 erscheint der Dokumentarfilm „Meine
Daten und ich“ auf DVD. Der Film ist eine witzige und geistreiche Reportage
über den Stand der Datensicherheit in Deutschland. In Interviews mit
Bundestagsabgeordneten, Netzaktivisten und Datenschützern und Spielszenen
stellt der Film unbequeme Fragen zum Umgang mit unseren Daten und unseren
Bürgerrechten. Wie weit darf der Staat eigentlich gehen? Und was passiert
wirklich mit unseren Daten?

„Erstmals wird wirklich deutlich, wie wirr und teils auch falsch die
Argumentation mancher Partei in Wahrheit erscheint, sobald man sie
hinterfragt“, erklärt Regisseur Philipp Eichholtz. „Erstmals erfahren wir,
was tatsächlich mit unseren Daten passiert und warum eine Sicherheit dieser
im jetzigen System gar nicht möglich ist. Was bedeutet ‚Sicherheit‘, wenn
immer wieder Informationen über unsere Bankverbindungen und Kontobewegungen
auf entsprechenden Schwarzmärkten zu erwerben sind oder Kredite nicht
bewilligt werden, weil wir in der falschen Straße wohnen?“

Damit dieses anspruchsvolle Thema zugänglich wird, hat Regisseur Eichholtz
es in eine überaus witzige und spannende Rahmenhandlung gepackt, die Fiktion
und Realität gekonnt verwebt, ohne dabei reale Fakten zu verwischen.

„Meine Daten und ich“ zeigt in der Hauptrolle Axel Ranisch, der einen
jungen, noch erfolglosen Filmemacher spielt. Die Frage, was mit seinen Daten
passiert, führt ihn zu dem Entschluss, einen Film über die Datensicherheit
in Deutschland zu drehen.

„Die Interviewpartner im Film sind ausgewiesene Fachleute – sei es als Kämpfer
für Bürgerrechte und gegen Überwachung, sei es als Verfechter von schärferen
Gesetzen im Namen der Sicherheit“, erklärt Regisseur Eichholtz. „Frage und
Antwort standen uns unter anderem Wolfgang Bosbach, stellvertretender
Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Schaar, der
Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Constanze Kurz vom Chaos Computer
Club, Clemens Binninger als Terrorexperte der CDU / CSU sowie Andreas
Pfitzmann, Professor an der Technischen Universität Dresden.“

„Meine Daten und ich“ ist ab sofort als DVD bei GMfilms/good!movies zum
Preis von Euro 9,95 plus Versandkosten unter http://www.meinedatenundich.de
erhältlich. Dort findet sich auch Pressematerial zum Download (es wird kein
Zugangscode benötigt). Der Vertrieb an den Handel erfolgt durch Indigo.

Kommentare
  1. Jan Fuellemann sagt:

    Das Interessante an diesem Film sind die Interviews. Da Politiker und Gruppierungen aller Coleur zu dem gleichen Thema befragt weden, bekommen wir endlich einmal gut gegenübergestellte Positionen und nicht nur das übliche Bla-Bla.

    LG

    Jan

  2. […] »Meine Daten und ich | Der neue Film über Datensicherheit in der Bundesrepublik […]

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