Kontroverse um Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs

Veröffentlicht: 24. Juli 2009 von infowars in Eugenik, Gesundheit, Impfung, Pharmaindustrie, Population Control / Bevölkerungsreduktion, Propaganda, Wissenschaft/ Technik
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Ärztekammer kritisiert Nobelpreisträger wegen Unterstützung einer Anzeigenkampagne

Im Streit um eine Anzeigenkampagne zugunsten der umstrittenen HPV-Impfung zur Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs hat der Präsident der Berliner Ärztekammer, Günther Jonitz, erneut heftige Kritik an Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen geäußert.

Jonitz sagte, mit seinem Auftritt in einer Anzeigenkampagne zur Verbreitung der HPV-Impfung riskiere zur Hausen seine Glaubwürdigkeit. Noch im Januar 2009 habe zur Hausen in einem Interview gesagt, die allgemeine Behauptung, die HPV-Impfung schütze gegen Krebs, sei nicht zulässig. Der versprochene Schutz vor Gebärmutterhalskrebs sei in Wahrheit „in höchstem Maße löchrig“, sagte Jonitz. „Er kann es nicht verkaufen und darstellen als Impfung gegen Krebs. Das ist nicht zulässig, weil es nicht wahr ist.“

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