Archiv für 24. Juli 2009

Ärztekammer kritisiert Nobelpreisträger wegen Unterstützung einer Anzeigenkampagne

Im Streit um eine Anzeigenkampagne zugunsten der umstrittenen HPV-Impfung zur Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs hat der Präsident der Berliner Ärztekammer, Günther Jonitz, erneut heftige Kritik an Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen geäußert.

Jonitz sagte, mit seinem Auftritt in einer Anzeigenkampagne zur Verbreitung der HPV-Impfung riskiere zur Hausen seine Glaubwürdigkeit. Noch im Januar 2009 habe zur Hausen in einem Interview gesagt, die allgemeine Behauptung, die HPV-Impfung schütze gegen Krebs, sei nicht zulässig. Der versprochene Schutz vor Gebärmutterhalskrebs sei in Wahrheit „in höchstem Maße löchrig“, sagte Jonitz. „Er kann es nicht verkaufen und darstellen als Impfung gegen Krebs. Das ist nicht zulässig, weil es nicht wahr ist.“

weiter

Geht es nach einer aktuellen Untersuchung der New Yorker Columbia University, so sollten schwangere Frauen verkehrsreiche Straßen meiden

Die schädlichen Auswirkungen der Autoabgase auf die Atmungsorgane kleiner Kinder sind längst in diversen wissenschaftlichen Untersuchungen dokumentiert (siehe: Feinstaub beeinträchtigt Lungenfunktion von Kindern) und kommen als Argument gerne zum Einsatz, wenn die ohnehin teure Miete der Stadtwohnung weiter erhöht wird und der Umzug aufs Land wieder neu in Betracht kommt. Kleine Huster auf dem Spielplatz entfalten hier eine beängstigend große Wirkung.

weiter

Während die einen versuchen, aufkommende Panik zu dämpfen

In Großbritannien scheint man angesichts der Schweinegrippe-Pandemie nun allmählich doch in Panik zu geraten, obgleich die neue Grippe weiterhin leichter verläuft als die saisonale Grippe. Immerhin gibt es hier nach Mexiko und den USA die meisten Grippefälle. Man geht davon aus, dass letzte Woche 55.000 Menschen (30.000 – 85.000) von dem A(H1N1)-Virus infiziert wurden. Über 650 kamen in klinische Behandlung, über 50 Patienten sind ernsthaft erkrankt. Seit Beginn der Pandemie sind 29 Menschen gestorben. Fast 180.000 Menschen sollen wegen Grippe krank geschrieben sein.

weiter

Schweinegrippe: Schweine erfinden Grippe

Veröffentlicht: 24. Juli 2009 von infowars in Eugenik, Gesundheit, Impfung, Pharmaindustrie, Schweinegrippe/ Pandemie
Schlagwörter:

Trotz Risiken und Nebenwirkungen bei Zwangsimpfung will die Regierung 22 Millionen Menschen gegen Schweinegrippe impfen lassen. Impf-Kritik wird ignoriert. Die WHO als Marketingorgan der Pharmaindustrie?

Gestern in Berlin. Mein Neffe, 18, kommt von einer Klassenfahrt aus Barcelona. Statt euphorisch über die Hauptstadt Kataloniens zu berichten, steht der Junge unter Schock: Ein Freund in der Gruppe wurde positiv auf Schweinegrippe getestet.

Dem Armen wurde erst mal eine Überdosis Tamiflu verabreicht. Außerdem verklappten verantwortungsloser Mediziner in den „Infizierten“ noch das ganze Medikamentenarsenal, welches ein normaler Apotheker zu bieten hat. Da brummt der Umsatz, dank Schweinegrippe. Etwas Besseres kann es für den notgeplagten Ärztestand, den Apothekern und der Pharmaindustrie wirklich nicht geben. Massenweise kommen verängstige „Patienten“ und schlucken willig alles, was der Onkel Doktor in den Pharmasklaven einwirft.

weiter

Red Sea

Paul Craig Roberts
Infowars
Am 20. Juli 2009

Als Japan Pearl Harbor angriff, hatten sie nicht Jahre damit verbracht eine öffentliche Situation vorzubereiten und ihre Aufstellung von Einheiten für einen Angriff unter Beweis zu stellen. Japan machte keine weltweite Angelegenheit aus ihrer Ansicht, dass die USA ihnen ihre Rolle im Pazifik streitig machen indem sie Japan daran hinderten, Zugang zu Rohstoffen und Energie zu haben.

Genauso wie Hitler vor seinem Angriff auf Russland nicht erst endlose Drohungen aussprach und öffentlich argumentierte, dass England den Krieg zu verantworten hätte.
(mehr …)

NSA

James Corbett
The Corbett Report
July 17, 2009

Regierungsquellen begannen sofort, Nordkorea für die vor kurzem aufgetretenen Hackerangriffe auf die USA und Südkorea verantwortlich zu machen, obwohl keine Beweise vorliegen die diese Behauptungen belegen. Jetzt zeigt eine Untersuchung der Beweislage von unabhängigen Computerexperten, dass die Angriffe möglicherweise in Großbritannien koordiniert wurden. Die hysterische Medienberichterstattung direkt nach den Angriffen jedoch gibt nur die Regierungsversion wider, laut der es wahrscheinlich Nordkorea war, und zementiert so in den Köpfen vieler dass es sich um einen Akt von virtueller Kriegsführung handelt.

Die Idee, dass diese überraschend unausgereifte Attacke von einem gutorganisierten, feindlichen Staat oder einer Terrorgruppe ausgeht, stammt aus den Predigten der Gruppen, Behörden und Beratern, die immer mehr Spionagerechte für die Regierung fordern, unter dem Vorwand ein „Cyber-9/11“ [Cyberangriff in der Größenordnung der Anschläge vom 11. September 2001] zu verhindern. (mehr …)

Die Bankenrettung ist von nun an Top Secret. Die Schuldenregeln und Statistiken werden aufgeweicht, dem Bürger wird nur noch ein verzehrtes Bild der tatsächlichen Kosten der Rettungsaktionen präsentiert. Offensichtlich wollen sich die EU-Staaten beim Thema Bankenrettung nicht mehr in die Karten schauen lassen.
Seit letzter Woche erfährt der Bürger nur noch die halbe Wahrheit – das Statistikamt Eurostat hat die Schuldenregeln der EU  aufgeweicht. Fortan müssen die EU-Mitgliedstaaten die Kosten der Bankenrettung nur noch eingeschränkt in ihren Schuldenstatistiken ausweisen. Diese Informationen gehen aus Quellen hervor, die der „Zeit“ vorliegen. Hintergrund der neuen Regelung ist folgendes: viele Länder haben im Zuge der Finanzkrise spezielle Zweckgesellschaften gegründet, um den Geldinstituten Risiken abzunehmen.  Diese Gesellschaften wurden bisher dem Staat zugerechnet – auch wenn sie formal privatwirtschaftlich organisiert sind. Ausschlag gebend war lediglich, dass der Staat die Risiken trägt und die Geschäfte kontrolliert.
Die Konjunkturpakete I und II kosten insgesamt 85 Milliarden Euro. Wo die Summen hinfließen bleibt für den Steuerzahler im Verborgenen. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat sich daher auf Spurensuche begeben und erschreckende Tatsachen an die Oberfläche befördert. Stellvertretendes Beispiel für die teils sinnlose und skurrile Verwendung der Steuergelder sei Folgendes: knapp 20 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket fließen an Burgherren in ganz Deutschland, die von diesem Geld ihre Anwesen kostenfrei renovieren lassen.
Der Adel jubelt. Quer durch ganz Deutschland verpassen Burgherren ihren Anwesen auf Staatskosten eine Totalsanierung. Auf der Liste der Burgen, die Hilfen beantragten, finden sich neben so prominenten Namen wie der Wartburg auch weitgehend unbekannte Gemäuer wie Trechow, Wewelsburg oder Zwernitz. Verbinden tut sie die Tatsache, dass den Besitzern das Geld für notwendige Renovierungen fehlt. Nun muss der Steuerzahler einspringen. Und wenn möglich soll er davon gar nichts erfahren.
Die Burgherren verteidigen derweil die Verwendung der Staatsgelder, so auch Karl Graf von und zu Eltz. Malerisch liegt seine Burg Eltz auf einem Felsen gelegen und ist seit 800 Jahren der ganze Stolz seiner Familie. Fast eine Million Euro erhält die Burg aus dem Konjunkturprogramm des Bundes. „Es ist die größte Sanierung der Burg seit Anfang des letzten Jahrhunderts“, freut sich Graf Eltz. Der Steuerzahler bezahlt ihm neue Dächer und eine Verankerung seines Turmes.

Kann sich die US- Wirtschaft erholen?

Veröffentlicht: 24. Juli 2009 von infowars in USA, Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Es gibt überhaupt keine Wirtschaft mehr, die sich erholen könnte. Die produzierende Wirtschaft ging durch Verlagerung der Arbeitsplätze ins Ausland und durch die Freihandels-Ideologie verloren. Sie wurde durch die frei erfundene (der Phantasie der Banker und Broker entsprungene) „New Economy“ ersetzt.

Die „New Economy“ ist auf Dienstleistungen aufgebaut. Sie wurde künstlich (ohne reale Basis) geschaffen und mit den bewusst zu niedrig angesetzten Zinssätzen am Leben er-halten, die eine Immobilien-Blase entstehen ließen; der völlig deregulierte „Freie Finanzmarkt verschaffte den Finanz-Gangstern die Möglichkeit, die neu aufgetürmten Schuldenberge in betrügerische Finanzprodukte umzuwandeln.

Die reale Wirtschaft wurde für eine Schein-Wirtschaft geopfert. Als die Schein-Wirtschaft zusammenbrach, büßten viele US-Amerikaner ihre Immobilien, ihre Altersversorgung und ihre Ersparnisse ein und verloren gleichzeitig ihre Jobs.

weiter

Von Dr. med. Walter Mauch

1945 Deutschland war zerbombt, ein Trümmerhaufen. Trotz grauenhafter Schicksale haben Menschen überlebt. Kaum zu fassen. Und dann erlebten wir ein regelrechtes Wunder: Aus Trümmern und Asche entstand ein neues Deutschland: Städte, Lebensräume, Industrien, Technologien. Es war ein Meisterwerk des Geistes.

Nach 60 Jahren Frieden und Reichtum stehen wir erneut vor dem Absturz in ein Chaos. Wir stehen mitten in einem regelrechten Pharma-Profit-Krieg. Hierbei ist die Raffinesse, daß man den Gegner nicht mehr sieht. Aber er greift zerstörend in alle Lebensbereiche ein. Es geht nur noch darum, Fertigprodukte im industriellen Schnellverfahren auf den Markt zu werfen, um Profit und Profit zu machen. Das Leben und die Gesundheit der Menschen wird mit Füßen getreten. Aus Müll wird Geld gemacht.

Betrachten wir heute den Sondermüll Fluor und Jod

Fluor und Jod fallen in der Industrie in großen Mengen als Sondermüll an. Daher sinnt man darauf, wie man den Sondermüll loswerden kann, ohne ihn mit aufwendigen und teuren Verfahren entsorgen zu müssen.

Die Losung heißt: Aus Müll mach Geld, viel Geld.

weiter

Grippe

Original von Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Donnerstag, 16. Juli 2009

Die Zeitung London Times hat anscheinend eine Reihe von Kommentaren auf ihrer eigenen Website zensiert, die vehementen Widerstand gegen die Pläne des Vereinigten Königreichs ausgedrückt haben, ein Zwangsimpfungsprogramm für die Schweinegrippe umzusetzen. Wie wir am Sonntag berichteten, haben Kommentatoren eines London Times Artikels angedeutet, dass sie sich weigern würden, sich spritzen zu lassen. Sie waren besorgt über die Tatsache, dass die Impfung in nur fünf Tagen durch die Sicherheitsprozeduren hindurchgewunken wird, was die Chancen dafür erhöht, dass sie Todesfälle und Verletzungen zu tausenden auslösen wird, wie es 1977 beim Massenimpfungsprogramm der USA passierte, bei dem mehr Menschen getötet wurden als durch das Schweinegrippevirus selbst. (mehr …)

Schon ab dem 1. August sollen in Deutschland die geplanten Netzsperren zur Zugangserschwerung auf sogenannte Kinderpornographie umgesetzt werden. Eine Woche zuvor geben sich die Beteiligten optimistisch, dass der Start der Maßnahmen reibungslos erfolgen kann.

Die großen deutschen Internet-Provider hatten bereits im Laufe der vergangenen Monate, trotz der noch unklaren Rechtslage, mit der Vorbereitung der technischen Infrastruktur für die Sperren begonnen. Das macht sich nun bemerkbar: So meldete beispielsweise der Berliner Provider Versatel, man könne pünktlich zum 1. August mit der Umsetzung der Sperren beginnen. Bei Versatel sei man sogar schon seit dem 1. Juli „technisch in der Lage, die Mindestanforderungen des Gesetzes zu erfüllen„, teilte der Provider mit. Man könne das System „auf Knopfdruck“ jederzeit aktivieren.

weiter

Meine Daten und Ich


Der Datenschutz-Trailer: Was ein Amt so alles an Daten fordert und warum Sie nun wirklich nicht alles preisgeben sollten!


Der Scoring-Trailer: Was ist ein Score? Und warum hat Ihr Score schnell eine große Wirkung auf Ihr Leben? Und warum werden Sie nie wissen, wie Ihr Score berechnet wird?

„Meine Daten und ich“  – Ein Film sucht Antworten auf unbequeme Fragen zum
Umgang mit unseren Daten und unseren Bürgerrechten

Berlin, Juli 2009 — Am 24. Juli 2009 erscheint der Dokumentarfilm „Meine
Daten und ich“ auf DVD. Der Film ist eine witzige und geistreiche Reportage
über den Stand der Datensicherheit in Deutschland. In Interviews mit
Bundestagsabgeordneten, Netzaktivisten und Datenschützern und Spielszenen
stellt der Film unbequeme Fragen zum Umgang mit unseren Daten und unseren
Bürgerrechten. Wie weit darf der Staat eigentlich gehen? Und was passiert
wirklich mit unseren Daten?
(mehr …)

Creationism vs. Evolutionism