Archiv für 22. Juli 2009

Rothschild

Vizepräsident der Rothschild Bank: „Regierungen müssen bereit sein für diese Weltinitiative nationale Interessen unterzuordnen.“

Von Daniel Taylor
Old-Thinker News
13. Juli 2009

„Was ist wenn eine kleine Gruppe von Weltherrschern beschließt, dass die Hauptgefahr für die Erde [Umwelt] von den Handlungen der reichen Länder ausgeht?… Um den Planeten zu retten beschließt die Gruppe also: Ist nicht die einzige Hoffnung für den Planeten, dass die industrialisierten Zivilisationen zusammenbrechen? Liegt es nicht in unserer Verantwortung dafür zu sorgen? Diese Gruppe von Weltherrschern gründet eine Geheimgesellschaft um einen Wirtschaftskollaps herbeizuführen.“
– Maurice Strong in einem Interview mit dem West Magazine im Mai 1990, über einen „Roman“ den er gerne schreiben würde

Dieser offene Kommentar von Maurice Strong, dem ersten Vorsitzenden des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, hat Angesichts aktueller Ereignisse einen erschreckenden Beigeschmack. Daniel Estulin, der die Bilderberger schon seit vielen Jahren verfolgt, war auch bei dem Treffen 2006, das im kanadischen Ottawa abgehalten wurde. Zu den Teilnehmern der Konferenz zählten Staatsoberhäupter, Bürgermeister, führende Leute der Wirtschaft und Mitglieder der Presse. Enthüllungsjournalist Jim Tucker bestätigte, dass US-Finanzminister Timothy Geithner am Treffen 2009 in Athen, Griechenland teilnahm. Estulins Quelle beim Treffen 2006 erzählte ihm dass:

„…was sie [Bilderberger] im Laufe des nächsten Jahres und darüber hinaus vorhaben, ist den Markt auf das Niveau von 1998 oder 99 zu senken, sie wollen leichtgläubige Leute dazu bringen ihr weniges, übriggebliebenes Geld zu investieren und dann wird der Wirtschaft der Boden unter den Füßen weggezogen werden.“

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Zensur pur: Die schöne neue Welt der Ebooks

Veröffentlicht: 22. Juli 2009 von infowars in faschismus, Hitler, Zensur
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Amazon löscht ferngesteuert und ungefragt Inhalte auf Ebooks. Darunter auch George Orwells „1984“. Was Ebooks so alles können, beweist dieser Vorfall. Das Ebook, das perfekte Steuerungstool im elektronischen Überwachungsstaat.

Im Februar 2009 beschloss der US-KOngress, dass in den USA Kinderbücher mit Druckdatum vor 1985 verboten werden. Ein Beschluss, der kaum Kritik in der Öffentlichkeit fand und ein Bschluss mit weitreichenden Auswirkungen. —>USA beschließt Bücherverbot

Die Regierung hat den Verkauf, die Weitergabe oder auch nur das Verschenken von Kinderbüchern, die vor 1985 gedruckt wurden, generell verboten und Zuwiderhandlungen unter Strafe gestellt.

Hintergund: Angeblich sind die Werke möglicherweise mit giftiger Druckerschwärze verseucht. Zum Schutz der Kinder müssen solche Bücher deshalb aus dem Verkehr gezogen werden.

Kritiker mutmaßen hingegen andere Beweggründe hinter dieser „Büchverbrennung“. Offenbar sind die „alten“ Texte von vor 1985 noch zu wahrheitsgemäß bzw. politisch zu inkorrekt als dass man sie den noch unverbildeten Schülern weiterhin „zumuten“ wollte.

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China, Öl-Geopolitik und der Aufstand der Uiguren

Veröffentlicht: 22. Juli 2009 von infowars in China, Geopolitik, Wirtschaft

Nach den tragischen Ereignissen vom 5. Juli in der Uigurischen Autonomen Region Xinjiang in China lohnt es sich vielleicht, die Rolle der »unabhängigen«, der US-Regierung nahestehenden Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) »National Endowment for Democracy« (NED) genauer unter die Lupe zu nehmen. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass sich die US-Regierung wieder einmal durch ihre »private« NGO NED massiv in die inneren Angelegenheiten Chinas einmischt.

Dass sich Washington in der Region Xinjiang einmischt, hat anscheinend weniger mit der Besorgnis über angebliche Menschenrechtsverletzungen der Behörden in Peking gegen das Volk der Uiguren zu tun, als vielmehr mit der strategisch-geopolitischen Lage der Region Xinjiang auf der eurasischen Landmasse. Außerdem ist die Region von höchster strategischer Bedeutung für Chinas künftige Zusammenarbeit mit Russland, Kasachstan und anderen zentralasiatischen Mitgliedsstaaten der Shanghai Cooperation Organization in den Bereichen Wirtschaft und Energie.

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Israel ist eine Demokratie. Das zumindest behaupten westliche Politiker ohne Unterlass. Merkwürdigerweise sind es in den letzten Jahren gerade Demokratien, die Angriffspläne schmieden, ihre Nachbarn bedrohen und (verdeckte) Kriege führen, während es in früheren Zeiten einmal Diktaturen waren, die solches taten. Die USA attackierten den Irak, führen zusammen mit den Deutschen Krieg gegen die »Taliban« in Afghanistan, und Israel will nun noch in diesem Jahr den Iran bzw. dessen Nuklearanlagen angreifen.

Beobachtet man die westliche Medienlandschaft, so kann man unschwer feststellen, dass diese seit Kurzem versucht, Amerikaner wie Europäer auf einen israelischen Waffengang gegen den Iran vorzubereiten. Grund genug, so die allgemeine Darstellung, gäbe es ja schließlich dafür, denn immerhin arbeite der Iran an der Anreicherung von Nuklearmaterial, das auch für eine Atombombe Verwendung finden könne. Dabei wird in der Regel der Umstand unterschlagen, dass diese Anreicherungsanlagen zuvorderst für die Herstellung von Kernbrennstäben benötigt werden.

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EU überwacht Überweisungen

Veröffentlicht: 22. Juli 2009 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Datenschutz, EU

EU Überwachung total. Brüssel will Zugriff auf alle Finanztransfers zwischen Banken und Finanzinstituten in mehr als 200 Ländern. Grund: Terror. Daten werden bei Bedarf an die USA weiter gegeben.

Zur Abwehr von Terroranschlägen will die Europäische Union künftig Zugriff auf sensible Bankverbindungsdaten des internationalen Finanzdienstleisters Swift erhalten. Das geht aus einem Entwurf der EU-Kommission hervor, der dem Handelsblatt vorliegt.

Brüssel macht sich dabei ein neues Rechenzentrum zunutze, das im September in der Schweiz in Betrieb genommen wird. Dort werden Daten über den innereuropäischen Zahlungsverkehr verarbeitet.

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Am 17.09.2007 versammelten sich in langen Schlangen die Kunden vor den 76 Filialen der Northern Rock. Sie bangten um ihre Einlagen bei der damals achtgrößten britischen Bank und wollten sich diese schnellstmöglich auszahlen lassen. Anlass für die Verunsicherung der 1,4 Millionen Kunden waren Gerüchte, dass die Bank infolge von Liquiditätsverlusten in Refinanzierungsschwierigkeiten geraten sei. Allein am Freitag, dem 14.09., und am Montag, dem 17.09.2007, hoben Kunden zwei Milliarden Pfund Sterling ab (etwa 2,9 Mrd. EUR). Erst eine Erklärung des britischen Finanzminister Alistair Darling, dass die Bank von England und die Regierung alle Einlagen garantieren werde, verlangsamte den schnellen Abfluss der Einlagen, ohne das Publikum gänzlich zu beruhigen. Immerhin hatte Northern Rock zu diesem Zeitpunkt ein Hypothekenvolumen von 145 Mrd. EUR in den Büchern.

Was war geschehen? Aufgrund der Subprime-Krise, die sich aus den USA wie ein Krebsgeschwür in der westlichen Finanzsphäre ausbreitete, waren sich die Anleger plötzlich des Risikos der Geldanlage bei einer Bank wieder bewusst geworden. Sie fürchteten um ihr Geld. Sie vergaßen schlicht, dass sie das Geld zwecks sicherer Verwahrung und zwecks gewinnbringender Anlage bei Northern Rock angelegt hatten. Wie heute jeder weiß, behalten Banken die Einlagen nicht im Tresor, sondern finanzieren damit Geschäfte. Das Geld war größtenteils darin gebunden. Weil niemand beim Auszahlen seiner Ansprüche zu spät kommen wollte, gab es diesen »Bankrun«. Denn wer zu spät kommt, geht vielleicht leer aus?

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Schweinegrippe verdrängt Terrorangst

Veröffentlicht: 22. Juli 2009 von infowars in Propaganda, Schweinegrippe/ Pandemie, Terror
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In Großbritannien wurde erstmals die Terrorwarnstufe herabgesetzt, so dass jetzt nur noch eine große Wahrscheinlichkeit eines Terroranschlags vorliegt

Nachdem die Schweinegrippe Großbritannien zu erfassen scheint und die Ängste steigen, hat der Geheimdienst MI5 sich ein Herz gefasst und die Terrorwarnstufe, seit Jahren eingefroren auf „severe“ oder auch „critical“, auf „substantial“ abgesenkt (Permanente Wachsamkeit und andauernde Terrordrohung).

2006 wurde von der britischen Regierung nach dem Vorbild der USA ein Terrorwarnsystem eingeführt. In den USA wird seit 2002 auf der Skala meist „Code orange“ angezeigt, also erhöhe Gefahr. Kurzfristig wurde hier die Warnstufe nur einmal erhöht, nie aber gesenkt. Auch unter US-Präsident Obama wagt sich sieben Jahre nach dem 11.9. niemand daran, das Terrorrisiko zu senken (so ähnlich macht man das auch im Bundesinnenministerium, wo man gerne einmal von einer weiterhin bestehenden, wenn auch abstrakten Bedrohung spricht).

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Immer wieder werde ich gefragt, „was kann ich tun, was soll ich tun um etwas zu verändern?“ Wie kann man die NWO bekämpfen? Meine Antwort darauf ist, „fang bei dir und deiner Umgebung an, ändere dort etwas zum Besseren, dort wo du lebst und auch Einfluss hast.“ Deshalb hab ich vorgeschlagen, holt euch die Kontrolle über die Grundversorgung zurück, denn die Strategie der NWO ist alle öffentlichen Dienste zu privatisieren, zu zentralisieren, um uns von ihnen abhängig zu machen und uns abzuzocken.

Es wurde uns das Märchen erzählt, die Wirtschaft kann die staatlichen Aufgaben besser lösen, private Unternehmen sind effizienter, es wird für uns dadurch billiger. Deshalb haben die Politiker den letzten Jahrzehnten das Vermögen der Städte und Kommunen verscherbelt, wollen alles privatisieren, das Wasser, den Strom, die Netze, die Kanalisation, die Entsorgung, die Strassen und den öffentlichen Verkehr. Für einige lumpige Silbermünzen und kurzfristigen Gewinn (und für einen ordentlichen Bakschisch) verschenken sie die Zukunft und das Wohlergehen der Menschen. Nur die Erfahrung hat gezeigt, genau das Gegenteil von dem was uns versprochen wird ist der Fall, der Service wird immer schlechter und die Preise steigen. Es gibt nur Nachteile und die Konzerne verdienen sich eine goldenen Nase dabei. (mehr …)

Begrenzter Atomkrieg

Veröffentlicht: 22. Juli 2009 von infowars in Atomkrieg, Geopolitik, Iran, Israel, Krieg, Propaganda

Medienkampagne und Militärmanöver: Wie die Öffentlichkeit auf einen israelischen Angriff gegen Iran eingestimmt wird

An Sympathie und Verständnis für die Probleme Tel Avivs mangelt es der Times nicht: »Keine leichte Wahl für Israels Angriff gegen Irans Atomanlagen«, schlagzeilte die britische Zeitung am 16. Juli. Die israelische Führung stehe vor der »schwersten Entscheidung seit Menschengedenken«, denn der »Befehl zu einem Präventivschlag« gegen Iran würde das Land nicht nur in einen Krieg »mit einem mächtigen Feind«, sondern auch »die ganze Region ins Chaos stürzen und die militärischen Ressourcen Israels gefährlich überdehnen – und das alles ohne Erfolgsgarantie«.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt es kategorisch ab, die Hartz-IV-Regelsätze zu erhöhen. Wir müssen aufpassen, dass derjenige, der den ganzen Tag arbeitet, zum Schluss mehr Geld hat als wenn er nicht arbeitet, sagte Merkel in einem von Jugendlichen geführten Interview in der gestrigen Ausgabe der „Welt am Sonntag“ zum Thema Gerechtigkeit kinderleicht.


Bild: Yvonne Szag

In diesem Zusammenhang hat der Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Linken, Oskar Lafontaine der Kanzlerin Zynismus vorgeworfen. Lafontaine: „Die Bundeskanzlerin ist zynisch. Ihre Erklärung, der Hartz IV-Satz könne nicht erhöht werden, da diejenigen, die arbeiten, mehr bekommen müssten, als diejenigen, die nicht arbeiteten, ist unlogisch. Gerade die Bundeskanzlerin trägt durch die Verweigerung des gesetzlichen Mindestlohns Verantwortung dafür, dass in Deutschland Löhne von drei bis vier Euro gezahlt werden und Menschen, die jeden Tag acht Stunden arbeiten, zusätzlich noch Hartz IV beziehen müssen. Notwendig wäre es gerade jetzt, einen gesetzlichen Mindestlohn einzuführen, der sich an Frankreich (zurzeit 8,82 Euro) oder Luxemburg (zurzeit 11,67 Euro) orientiert, so Lafontaine

Für Hartz IV Bezieher wird aber nach der Bundestagswahl der gesellschaftspolitische Amoklauf weitergehen. Sollten CDU/CSU und FDP, woran derzeit niemand zweifelt, die künftige Bundesregierung bilden, drohen noch mehr Blut, Schweiß und Tränen auf diejenigen zuzukommen, die heute bereits unter dem Existenzminimum ihr Dasein fristen. Die FDP sagt bereits jetzt offen, dass die Regelsätze um 30 Prozent gekürzt werden sollen.

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Die US-Aussenministerin Hillary Clinton hat anlässlich einer aussenpolitischen Ansprache im Hauptquartier der Council on Foreign Relations (CFR) am 15. Juli 2009 in Washington zugegeben, die US-Aussenpolitik wird von der CFR bestimmt und sie bekommt ihre Befehle von dort. Der genaue Wortlaut war:

Vielen Dank Richard, und ich bin entzückt hier im neuen Hauptquartier zu sein. Ich war schon oft, muss ich zugeben, im Mutterschiff in der Stadt New York, aber es ist gut einen Aussenposten der Council genau hier nur wenige Strassen vom Aussenministerium zu haben. Wir bekommen viele Ratschläge von der Council, deshalb wird das bedeuten, ich muss nicht mehr so weit gehen um gesagt zu bekommen was wir tun sollten und wie wir über die Zukunft denken sollten.

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