Explosionen in Indonesien übersät mit den Fingerabdrücken der geopolitischen Agenda

Veröffentlicht: 21. Juli 2009 von infowars in Geopolitik, Nachrichten, New World Order/ Neue Weltordnung, Terror, Terror unter falscher Flagge

Indonesien

Jurriaan Maessen
Prison Planet.com
Freitag, 17 .Juli, 2009

Reuters berichtet, dass Explosionen in den Hotels Ritz-Carlton und JW Marriott in Jakarta mindestens 9 Menschen getötet und mindestens 50 verletzt haben. Zusätzlich berichtete Reuters, eine Autobombe sei auf einer Mautstrasse in Nord-Jakarta detoniert, obwohl kurz zuvor Dow Jones Medien berichteten, die Explosion sei nicht von einer Bombe verursacht, sondern von einem Pick-Up-Truck, der Feuer gefangen hatte.
Wie Augenzeugen berichten, geschahen die Explosionen in beiden Hotels mit nur wenigen Minuten Abstand und wie Augenzeugen aus dem Inneren der Gebaude berichteten, weisen die Explosionen sowohl auf mögliche Selbstmordattentäter, als auch auf die Möglichkeit einer vorangegangenen Platzierung von Sprengstoff hin. Berichte der Straits Times legen nahe, dass die zweite Möglichkeit die wahrscheinlichere ist, da eine nicht explodierte Bombe im Marriott Hotel gefunden und entschärft wurde. In jedem Fall sagen alle Augenzeugendarstellungen, dass die Explosionen eindeutig von innen kamen. Greg Woolstencroft, technischer Leiter einer lokalen TV-Station, war den Geschehnissen nahe als die Explosionen passierten. Er sagte zu Anderson Cooper von CNN:

„Ich habe praktisch 12 Monate lang im Ritz- Carlton gelebt, das Hotel hat wahrscheinlich den höchsten Sicherheitsstandard von allen Hotels in Indonesien. Und ich weiss einfach nicht, wie jemand mit einer Bombe, angesichts der Sicherheitskontrollen, bei denen man elektronisch abgetastet wurde, dort hineinkommen könnte. Ich weiss einfach nicht, wie diese Person die Bombe hineinbekommen hat.“


„Wegen des vorhergehenden Bombenanschlags auf das Marriott,“

fügte Woolstencrof  hinzu,

„kann man nicht einfach in die Lobby fahren. Man muss gewissermaßen durch das Gebäude hindurch, von hinten kommen um zur Vorderseite zu gelangen. Und da gibt es große Metallbarrieren, die Fahrzeuge werden durchsucht, bewaffnete Wachen an den Checkpoints, wenn man in der Lobby ist, gibt es dort Metalldetektoren und ihre Koffer werden durchsucht, bevor man hindurchgelangt. Es gibt einen weiteren Bereich, über den man in den Keller gelangt und die Fahrzeuge werden ein weiteres mal durchsucht, bevor man in den Keller kommt. Dies ist also der Sicherheitsstandard, daher weiß ich einfach nicht wie jemand eine Bombe hätte hineinbringen können, außer es gab eine Art von Kooperation, ich weiß es nicht.“

Bei den Massenmedien zeigen alle Finger währenddessen auf die radikal-islamische Organisation Jemaah Islamiyah (oder „Islamische Organisation“), die von dem gesuchten Terroristen Noordin Mohammed Top geführt wird und der auch für die Angriffe auf das Marriott Hotel im Jahre 2003, sowie auf die australische Botschaft ein Jahr darauf verantwortlich gemacht wird. Es wird gemeinhin angenommen, dass die Organisation Verbindungen zu al-Kaida hat. Obwohl Clive Williams vom Strategic and Defence Studies Centre in Canberra mutmaßte, dass „die Wahrscheinlichkeit besteht, dass Nordin Tops Zelle verantwortlich ist“ für die neuesten Angriffe, berichtet ein Reuters India Bericht, dass

„einige Analysten Nachforschungen anstellen, ob einige Jemaah-Islamiyah- Mitglieder Verbindungen zu Jihadisten in Pakistan wieder aufleben lassen und somit die Frage aufwerfen, ob die Anschläge von Jakarta eine rein inländische oder von auswärts geleitete oder koordinierte Attacke waren.“

Unter den glücklichen Überlebenden ist der amerikanische Wirtschaftslobbyist James Castle und interessanterweise der Direktor der riesigen Freeport-McMoran- Goldmine in der indonesischen Provins West Papua (deren Eigentümer ist Freeport Mc Moran Copper & Gold Inc, die von Phoenix, Arizona, aus operiert) Craig Senger, Austrade Commissioner verantwortlich fur den Bergbau, war ebenfalls präsent als die Bomben explodierten, berichtet der Daily Telegraph. Ein wenig weitere Recherche enthüllt etwas sehr Interessantes. Während der letzten Wochen vor den Explosionen in Jakarta kam es in der Nähe einiger Goldminen von Freeport in der abgelegenen indonesischen Provinz Papua Neu- Guinea zu einer Serie tödlicher Überfälle aus dem Hinterhalt. Obwohl die indonesischen Behören zuerst Separatisten der Free Papua Bewegung der Angriffe beschuldigten, wiesen papuanesische Funktionare diese Möglichkeit zurück und sagten,

„der (Free Papua-) Bewegung fehle es an modernen Waffen, wie sie bei den Überfällen benutzt wurden.“

In der Zwischenzeit haben indonesische Zeitungen spekuliert, dass

„Funktionare des Militärs und der Polizei, die von Freeport für ihren Schutz bezahlt werden, diese Überfälle geleitet hätten um ihr Geschäft zu sichern.“

Wie AFP berichtet, sagte der indonesische Verteidigungsminister Juwono Sudarsono Reportern, dass ausländische NGOs (Nichtregierungsorganisationen) und Regierungen bereits ihre Vergangenheit mit der Unterstützung von Gruppen hätten, die in Papua „agitierten“. Als er gefragt wurde, welche Länder er meine, sagte Sudarsono: „Scheinbar einige Nachbarstaaten aus dem Süden,“ womit er Australien und Neuseeland meinte. Der indonesische Verteidigungsminister erzählte Reportern auch

„er glaube nicht, das Militär oder die Polizei seien an den Angriffe auf Goldminen in US-Besitz beteiligt, er schloss hingegen dass von Sicherheitskräften stammende ‚eigenmächtig handelnde Elemente‘ verantwortlich seien.“

Ein in Melbourne geborener Angestellter der Goldmine, Lukan Biggs, der Anfang Juli bei einem Hinterhalt angegriffen wurde, sagte der Herald Sun, dass „die Schießerei geplant war. (Es ist) klar, dass sie Waffen benutzten, die zum Militär oder zur Polizei gehörten.“ Welch ein erstaunlicher Zufall, dass der Direktor der riesigen Freeport- Goldmine bei der Explosion, die das Marriott Hotel traf, zugegen war. Die selbe Goldmine, die Wochen zuvor das Ziel verschiedener Überfälle war, die möglicherweise von ausländischen Regierungen ausgeführt wurden.
Am 8. Juli berichtete Reuters auch, dass ein Bus und ein Sicherheitsposten in der Nähe der massiven Grasberg-Mine in Papua, geführt von einer Einheit von Freeport- McMoran, in Brand gesteckt worden waren. Reuters berichtete auch, die Grasberg- Mine habe „die weltgrössten abbaubaren Reserven von Kupfer und die grössten Goldreserven.“ Die Asia Times berichtete, das indonesische Militär (TNI) „biete multinationalen Unternehmen, wie der weltgrössten Goldmine, im Besitz von Freeport Mc Moran, Sicherheitsdienstleistungen an.“
Erste Berichte deuten auf die Möglichkeit eines Ereignisses unter falscher Flagge hin, laut denen die Täter versuchten, den Direktor der Freeman-McMoran Golmine zu töten, sowie gleichzeitig den Krieg gegen den Terror neu zu beleben. Die Anwesenheit des Freeport-Direktors im Marriott Hotel zur selben Zeit als die Explosionen geschahen, kann daher als die letzte Attacke in einer Serie von Angriffen auf das US-geführte Unternehmen (angeblich das grösste der Welt) und folglich die Angriffe selbst als geopolitische False-Flag-Attacken angesehen werden, womit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen würden.

Quellen:

http://in.reuters.com/article/domesticNews/
idINSYD21857520090717?pageNumber=2&virtualBrandChannel=0

http://edition.cnn.com/2009/WORLD/asiapcf/07/16/
indonesia.hotel.explosion/index.html#cnnSTCVideo

http://www.straitstimes.com/Breaking%2BNews/
SE%2BAsia/Story/STIStory_404410.html

http://www.smh.com.au/world/unexploded-bomb-
found-after-jakarta-hotel-bombings-kill-at-least
–9-20090717-dnkd.html
http://www.dailytelegraph.com.au/news/australian-
commissioner-feared-dead-in-bombings/story-e6freuy9-1225751493530

http://www.google.com/hostednews/afp/article/
ALeqM5hhL9mY9lCfGx4ookXgPDQQC9pgOA
http://www.nytimes.com/2009/07/16/world/
asia/16indo.html

http://www.news.com.au/heraldsun/story/
0,27574,25770254-2862,00.html

http://www.reuters.com/article/rbssIndustryMaterials
UtilitiesNews/idUSJAK35252620090708

http://www.atimes.com/atimes/Southeast_Asia/
KG09Ae01.html

Kommentare
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