Westliche Regierungen finanzieren Taliban und al-Kaida um US-Truppen zu töten und Länder zu destabilisieren

Veröffentlicht: 20. Juli 2009 von infowars in Afghanistan, Geheimdienst, Geopolitik, Krieg, Terror, Terror unter falscher Flagge
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taliban

Sunnitische terroristische Gruppen wurden bewaffnet, finanziert und über das gesamte globale Schachbrett gerückt um der geopolitischen Agenda des anglo-amerikanischen Establishments zu dienen

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Dienstag, den 2. Juli 2009


Jüngste Enthüllungen hinsichtlich der Einschleusung von Taliban- Mitgliedern in den Irak durch die USA um „False Flag“-Terrorismus zu verüben, sind nur die Spitze des Eisberges wenn man sie mit der jahrzehntelangen Geschichte der US-Geheimdienste, welche sunnitische al-Kaida-Gruppen rund um den Globus unterstützten, vergleicht. Wayne Madsen offenbarte kürzlich, wie Taliban-Kämpfer aus Afghanistan in den Irak gebracht wurden um Zivilisten und US-Soldaten anzugreifen, so wie auch Muqtada al-Sadr’s al-Mahdi- Armee erlaubt wurde, Material zu importieren um improvisierte Sprengsätze herzustellen. Wie dem auch sei, dies ist nur ein Beispiel dafür wie die Vereinigten Staaten terroristische Gruppen als Bauern auf dem weltweiten Schachbrett benutzt haben; wie sie jene rund um den Globus bewegen um sie in Einklang mit ihren geopolitischen Zielen zu bringen. Wie umfangreich dokumentiert wurde, arbeiteten die Vereinigten Staaten von 1979-1989 zunächst verdeckt mit Osama Bin Laden und al-Kaida um gegen die Sowjets in Afghanistan zu kämpfen. Darauf folgend wurde die al-Kaida nach Bosnien bewegt um kurz nach Ausbruch des Krieges 1992 gegen die bosnischen Serben zu kämpfen, welche später Ziele der NATO Luftangriffe wurden. Nach Ende des Krieges wurden laut Lenard Cohen, Professor für Politikwissenschaften an der Simon Fraser Universität, „hunderte von bosnischen Pässen von der muslimisch kontrollierten Regierung in Sarajewo für die Mudschaheddin bereitgestellt“. All das geschah mit der Zustimmung der Vereinten Nationen und den Vereinigten Staaten, welche den Friedensvertrag ausgehandelt hatten um den Krieg zu beenden. Die National Post berichtete:

„Sie errichteten ebenfalls geheime Terror-Ausbildungs- camps in Bosnien. Diese Aktivitäten wurden durch den Verkauf von Opium, welches in Afghanistan produziert und auf geheimen Wegen durch die Türkei und den Kosovo nach Zentral-Europa verschifft wurde, finanziert.“


Kurz vor den NATO-Bombardements auf Jugoslawien im Jahr 1999 wurden sunnitische Terror-Gruppen in südliche Provinzen des Kosovo verlegt um die „Kosovo Liberation Army“ (UCK), eine Splittergruppe albanischer Terroristen welche durch die USA und die Nato in ihrem Feldzug gegen die Serben in der Region unterstützt wurden, zu verstärken.

„Die Vereinigten Staaten, welche ursprünglich afghanische Araber während des Krieges in Afghanistan ausgebildet hatten, unterstützten sie zuerst in Bosnien und dann im Kosovo“,


berichtete die die „National Post“. Mit der Hilfe von Bin Ladens Terrornetzwerk, welches durch die USA und die NATO unterstützt wurde, wurden nicht weniger als 90% der Serben „ethnisch gesäubert“ und gezwungen, die Region zu verlassen. Währenddessen spielten die internationalen Medien brav ihre Rolle, indem sie die Albaner als die „Opfer“ der serbischen Aggression darstellten. Professor Michel Chossudovsky schreibt dazu:

„Tatsache in dieser Angelegenheit ist, dass die atlantische Allianz terroristische Organisationen unterstützt hat. Die KLA verteidigte nicht die Rechte der Volksgruppe der Albaner. Ganz im Gegenteil. Die Aktivitäten dieser terroristischen Organisation im Kosovo lieferten der NATO und den USA den Vorwand zum Eingreifen aus humanitären Gründen indem sie behaupteten, dass die serbischen Behörden Menschenrechtsverletzungen gegen die Volksgruppe der Albaner begehen würden. Jedoch förderte die NATO die terroristischen Aktionen der KLA, was wiederum eine Antwort der serbischen Polizei und des Militärs zur Folge hatte.“


Einige Wochen vor 9/11 wurden ehemalige Mitglieder von al-Kaida, welche sich hinterher der KLA angeschlossen hatten, von amerikanischen Fallschirmspringern aus Mazedonien ausgeflogen.
Deutsche Quellen berichteten:

„Samedin Xhezairi, ebenfalls bekannt als Kommandant Hoxha, wurde Mitglied der KLA und kämpfte, als der bewaffnete Konfikt im Kosovo begann, in 3 Bereichen. Er war ein Kämpfer in Tschetschenien, wurde ausgebildet in Afghanistan und fungierte als Befehlshaber der 112ten Brigade der Mujahedin welche im Sommer der Jahres 2001 in der Region um Tetovo (Mazedonien) operierten. Im August desselben Jahres wurde er von 80 Mitgliedern des 3/502ten Battalions der US-Fallschirmspringer aus Aracinovo (Mazedonien), zusammen mit seinen albanischen Radikalen und 17 Ausbildern der privaten militärischen Organisation MPRI, welche die Ausbildung der albanischen Paramilitärs übernommen hatten, evakuiert.“


Chossudovsky schreibt:

„Mit anderen Worten arbeitete das US-Militär mit al-Kaida zusammen, der Gruppe, welche gemäß der Bush- Regierung an den Anschlägen sowohl auf das WTC als auch auf das Pentagon verwickelt war. Also arbeitete das US-Militär nur einige Wochen vor 9/11 noch Hand in Hand mit dem „Feind Nummer 1“. Jedoch werden wir immer noch in dem Glauben gelassen, die Bush-Regierung führe einen Kampf gegen al Kaida.“


Wie MSNBC berichtete, wurden nach der Invasion von Afghanistan hunderte von Taliban und al-Kaida Kämpfern aus Kunduz gerettet und mit Hilfe von pakistanischen Militär-Transportmaschinen ausgeflogen. Dies hätte nicht ohne die Genehmigung der US- Streitkräfte, welche die Region sicherten, geschehen können. Mit den jetzigen US-Angriffen auf Pakistan, unter dem Vorwand die Taliban zu verfolgen, kann eindeutig zurückverfolgt werden wie die USA immer zur günstigsten Zeit und je nach Situation, ihre „Bauern“ rund um den Globus bewegen. Mehr als aufschlussreich sind die Äusserungen von Qari Zainuddin, einem ehemaligen Taliban-Führer welcher behauptet, dass die Taliban sinnlos zivile Ziele angreifen und dass sie mit US-amerikanischen und israelischen Geheimdiensten zusammenarbeiten würden. Einige Tage nachdem Zainuddin diese Enthüllung brachte, wurde er erschossen. Unterdessen hat ein ranghohes Mitglied der terroristischen „Jundullah-Gruppe“ vor einem iranischen Gericht zugegeben, von den USA und Israel ausgebildet und finanziert worden zu sein. „Jundullah“ ist eine Ableger-Organisation der sunnitischen al-Kaida welche von Khalid Sheikh Mohammed, dem angeblichen „Mastermind“ von 9/11, geleitet wurde. Im Rahmen eines Programms im Jahre 2007, welches darauf ausgerichtet war den Iran zu destabilisieren und einen Regimewechsel zu fördern, finanzierte die US-Regierung die „Jundullah“ um terroristische Anschläge im Iran durchzuführen. So wie zum Beispiel der Bombenanschlag im Mai auf eine Moschee in Sistan-Baluchestan bei dem 25 Menschen getötet wurden. Darüberhinaus lassen sich noch weitere „Fingerabdrücke“ von US-gesponserten Terrorgruppen finden. Zum Beispiel die Mujahedin Khalq Oranisation (MKO) welche früher Verbindungen zu Saddam Hussein im Irak hatte, wie nach den jüngsten Unruhen im Iran herausgefunden wurde. Neben der Unterstützung von Terror-Gruppen innerhalb des Irak, hat das anglo-amerikanische Establishment noch weitere terroristische Anschläge inszeniert. Zu nennen wäre hier der Bombenanschlag auf eine Moschee in Samarra im Februar 2006. Wenn es einmal nicht genug Nachschub an Terroristen gibt, warum sich nicht einfach verkleiden?

SAS SAS

Das ist genau das was 2 Mitglieder des britischen SAS getan hatten, als sie im September 2005 in Basra dabei aufgegriffen wurden wie sie in arabischer Kleidung in einem Auto voller Sprengstoff auf irakische Polizisten schossen. Nachdem die SAS-Männer auf frischer Tat ertappt und ins Gefängniss gesteckt worden waren, starteten US-amerikanische und britische Streitkräfte eine Rettungsaktion, wobei die Hälfte des Gefängnisses zerstört wurde und 150 Häftlinge entkommen konnten. Im ganzen mittleren Osten, über Afghanistan, Bosnien, Serbien, Pakistan, bis zum Irak und Iran, finanzieren die Vereinigten Staaten über schwarze Kassen bewaffnete sunnitische al-Kaida-Terror-Gruppen mit dem Ziel, die dortige Regierung zu destabilisieren und zu stürzen um die Ziele des anglo-amerikanischen Establishments zu erreichen. Diese dokumentierten Tatsachen entlarven den „Krieg gegen den Terror“ als einen grausamen Schwindel und zeigen wie aktuelle Ereignisse in Afghanistan, Pakistan und dem Iran sorgfältig orchestriert werden. Währenddessen halten die Medien die Öffentlichkeit in dem Glauben, es handele sich um „echte“ und nicht erfundene Feinde, es gehe nicht um geopolitische Vorherrschaft und Kontrolle der Bodenschätze und den globalen Drogenhandel, während aber in Wirklichkeit Gruppen wie al-Kaida und die Taliban fest in der Hand des US-militärisch industriellen Komplexes sind.

Kommentare
  1. EternelyTruth sagt:

    Zitat:
    „Mehr als aufschlussreich sind die Äusserungen von Qari Zainuddin, einem ehemaligen Taliban-Führer welcher behauptet, dass die Taliban sinnlos zivile Ziele angreifen und dass sie mit US-amerikanischen und israelischen Geheimdiensten zusammenarbeiten würden.“

    Wenn das wahr ist, müsste man auch in Erwägung ziehen, ob hinter den tragischen Anschlag auf die 10 christlichen Missionare nicht letztendlich auch die Amerikaner (Regierung, CIA wer auch immer dort) stehen, um der auch in Deutschland immer mehr um sich greifenden Kriegsmüdigkeit entgegenzuwirken. M.W. steht auch noch garnicht fest, ob es wirklich die Taliban waren und selbst wenn sie es waren, wäre auch noch der Einfluss gemäss dem Zitat zu prüfen.

    Nach der Veröffentlichung der brisanten Geheim-Dokumente über das Wirken der westlichen Allianz in Afghanistan wurde in Presseerklärungen mit Nachdruck die Sicht vertreten, dass das Wirken der Allianz dort notwendig sei um dem „Terror“ der Taliban ein Ende zu bereiten.

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