Roche bietet Tamiflu billiger für arme Länder an

Veröffentlicht: 11. Juli 2009 von infowars in Eugenik, Impfung, Pharmaindustrie
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Mit Tamiflu haben sich bereits viele Länder eingedeckt, aber es besteht die Möglichkeit, dass der Schweinegrippen-Virus eine Resistenz ausbildet

Während Novartis seinen neuen Impfstoff gegen die Schweinegrippe A(H1N1) erst einmal nicht billiger an arme Ländern abgeben will, hat Sanofi-aventis angekündigt, der WHO 100 Millionen Impfdosen gegen den Schweinegrippevirus für arme Länder zur Verfügung zu stellen.

Letzte Woche hat auch Roche mitgezogen und bietet ein Tamiflu-Reservierungsprogramm (TRP) für Entwicklungsländer an. Schon im Mai hatte der Konzern der WHO 5,65 Millionen Packungen gespendet und angekündigt, die Produktion zu erhöhen und in den nächsten 5 Monaten 110 Millionen Packungen herzustellen. Noch im Februar musste Roche melden, dass der Verkauf von Tamiflu massiv zurückgegangen sei. Das hat sich nach Beginn der Schweinegrippe in Mexiko schlagartig verändert. Noch ist der Verlauf der Grippe meist mild und die Ansteckungsgefahr noch wesentlich geringer als bei der saisonalen Grippe. Aber das kann sich schnell ändern (Noch kann sich die Schweinegrippe schlecht verbreiten).

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