Leistungsschutzrechte die GEMA für das zitierte Wort?

Veröffentlicht: 5. Juli 2009 von infowars in internet, Politik, Zensur
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Der Verleger Hubert Burda will zurück haben, was seiner Ansicht nach den Verlagen durch das Internet entrissen wurde: die Rechte am geschriebenen Wort und das Kleingeld, das damit einher geht.

Die Krise greift nach der Verlagswelt. Das Sterben der Zeitungen soll aufgehalten werden, durch das Durchsetzen von Abgaben: Wer zitiert, der zahlt!Das dafür erforderliche Gesetz zur Durchsetzung von Leistungsschutzrechten wird von der CDU unterstützt und soll die „Enteignung“ der Verlage aufhalten. Die CDU will das Gesetz in der nächsten Legislaturperiode einführen. Hubert Burda, Eigentümer der Hubert Burda Media und Präsident des Verbandes der deutschen Zeitschriftenverleger, schreibt hierzu in seinem Artikel in der FAZ (Journalismus im Internet – Wir werden schleichend enteignet), dass er diesen Prozess gerne aufhalten möchte, da „andere kommerzielle Anbieter aus unseren Angeboten und damit von unserem originären journalistischen Handwerk einen größeren wirtschaftlichen Nutzen ziehen, als wir selbst es tun.

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Kommentare
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