Westlicher Handlanger Pahlavi positioniert sich, um die Macht im Iran zu übernehmen

Veröffentlicht: 28. Juni 2009 von infowars in Geopolitik, Geschichte, Iran
Schlagwörter:

Pahlavi

Der Sohn des Schahs wird sich wahrscheinlich der Führung des Irans bemächtigen und Mussawi durch Enthüllungen einer blutigen, terroristischen Vergangenheit diskreditieren

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Dienstag, 23. Juni 2009



Reza Pahlavi, Sohn des ehemaligen Schahs von Persien, bringt sich gerade in Position, der neue Führer des Irans als Marionette der USA zu werden, sollte das derzeitige Regime von den andauernden Protesten gestürzt werden, die nach den     umstrittenen Wahlen andauern und denen nun Enthüllungen folgen, nach denen Mir Hossein Mussawi in den achtziger Jahren terroristische Anschläge gegen die USA leitete. Sollte der Volksaufstand, von dem einige behaupten, er werde von westlichen Geheimdiensten geschürt um einen Regimewechsel herbeizuführen, anhalten, werden Mussawis Pläne, die Macht im Lande zu übernehmen, wahrscheinlich von seiner blutigen Vergangenheit zunichte gemacht. Ein Bericht von CQ Politics verlautbart:

„Er mag sich jetzt so darstellen, als sei er die Inkarnation der iranischen Demokratie, vor etwa drei Jahrzehnten jedoch führte Mir Hossein Mussawi einen terroristischen Krieg gegen die USA, der blutige Attacken auf die US-Botschaft und das Marine Corps in Beirut beinhaltete.

Ehemaligen CIA- und Militärbeamten zufolge, wählte Mussawi, der von 1981-1989 Premierminister war,  persönlich den Anführer der Terror-Kampagne von Beirut, Ali Akbar Mohtashemi-pur, aus und sandte ihn als iranischen Botschafter nach Damaskus.

Der Botschafter seinerseits hat mehrere Treffen der Terrorzelle organisiert, welche die Anschläge in Beirut ausführen sollte. Diese Treffen wurde von der National     Security Agency, einem Nachrichtendienst der USA, abgehört.“


Der Mann, der den diskreditierten Mussawi entmachten möchte, ist kein geringerer als der Sohn des verstorbenen Schahs von Persien, Reza Pahlavi, der sich als prominente Persönlichkeit und überzeugter Vertreter der Demonstranten abzeichnet. Pahlavis Reaktion auf den tragischen Tod der Demonstrantin «Neda», die offensichtlich am Samstag von Pro-Ahmadinedschad-Milizen in Teheran getötet wurde, hat den ehemaligen Kronprinzen Irans zu nationaler Prominenz gebracht. Bei einer emotionalen Pressekonferenz sagte Pahlavi gestern, dass Neda wie eine seine Töchter für ihn wäre, während er vor den Kameras saß und mit den Tränen kämpfte. Er sagte ebenfalls, dass eine Niederlage der Demonstranten, welche gegen die Wahlen im Iran protestieren, eventuell zu einem nuklearem Krieg führen könnte.

«Ihre Niederlage würde Extremismus im Nahen Osten explodieren lassen.»


Pahlavi hat seit langem geplant, an der Entmachtung des gegenwärtigen Regimes im Iran teilzuhaben. Vor fünf Jahren rief er zu einer Revolution auf, die von massivem zivilem Ungehorsam ausgelöst wurde, in der die Massen auf die Strassen gingen und von der iranischen Revolutionsgarde unterstützt würden, wobei er hinzufügte, dass er im Kontakt mit Mitgliedern der Garde stehe, die seine Vision teilten. Pahlavi verliess den Iran im Jahre 1978 für seine Ausbildung in den USA. Er wurde unter anderem als Kampfjet-Pilot an der «Reese Air Force Base» in Lubbock, Texas ausgebildet. Dem Schriftsteller Michael Edwards zufolge, ist Pahlavi

«fortwährend im Iran in via Satellit ausgestrahlten Radio- und Fernsehshows aufgetreten, in denen er wiederholt zu zivilem Ungehorsam aufgerufen hat, um die islamischen Mullahs zu stürzen. Er vertritt einen US-UN-gestützten Volksentscheid, in dem entschieden werden müsste, ob der Iran von einer konstitutionellen Monarchie, die er als Schah führen könnte, oder einer ’säkularen Demokratie‘ regiert werden würde.»


Wir sind gerade dabei zu beobachten, wie sich Geschichte wiederholt. Die USA zettelten im Jahre 1953 einen gewaltsamen Putsch, durch die «Operation Ajax» im Iran an, um die demokratisch gewählte Regierung von Mohammed Mossadegh zu stürzen und sie mit dem brutalen, jedoch mit dem Westen kooperierendem Regime von Mohammad Reza Schah Pahlavi zu ersetzen, welches wiederum durch die Revolution im Jahre 1979 gestürzt wurde. Der Sohn des Schahs ist dabei, sich in Position zu bringen, um als nächster Handlanger US-amerikanischer, israelischer sowie britischer Interessen zu agieren, sollte das Regime der Mullahs von den Massendemonstrationen gestürzt werden. Es scheint, dass Mussawi lediglich eine Überbrückung für das anglo-amerikanische Establishment darstellt und dass seine terroristische Karriere eiligerweise dazu benutzt werden wird, ihn zu diskreditieren und ihn daran zu hindern, an Macht zu gewinnen. So wird der Weg für Pahlavi bereitet und das erste Mal seit dreißig Jahren hat die «New World Order» wieder Kontrolle über den Iran.

Kommentare
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