IZ-Begegnung mit dem langjährigen ARD-Korrespondenten in Afghanistan und Politikberater, Christoph R. Hörstel, über die anhaltenden Konflikte in der Region

Veröffentlicht: 24. Juni 2009 von infowars in Afghanistan, Krieg
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Seit mehr als sieben ­Jahren wird, auch unter deutscher Beteiligung, die deutsche „Demokratie am Hindukusch verteidigt“. Im anhaltenden Wechsel zwischen Gefechten und Kampfpausen ging selbst im scheinbar ruhigen Norden Afghanistan, wo das deutsche ISAF-Kontingent stationiert ist, das angebliche Ziel der Errichtung funktionierender rechtsstaatlicher Strukturen verloren.


Trotz diverser Änderungen der ursprünglichen Einsatzziele und Erweiterungen für die Bundeswehr scheint die „internationale Gemeinschaft“ in Afghanistan auf verlorenem Posten zu stehen. Erschwerend kommt hinzu, dass seit Anfang Mai mit dem offenen Krieg in Pakistan ein weiterer Konfliktherd in der Region ausgebrochen ist.

Um mehr Hintergründe zu bekommen, als im Medienmainstream erhältlich sind, sprachen wir mit dem Afghanistanexperten und Bundeswehrberater Christoph Hörstel, der zwischen 1985 und 1999 für die ARD arbeitete und umfangreich in der Region tätig war. Zwischen 2006 und 2007 coachte er Führungskräfte der Bundeswehr für ihren Afghanistaneinsatz im Rahmen der ISAF-Truppe. Hörstel veröffentlichte zwei Bücher zum Thema Afghanistan beziehungsweise Pakistan.

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