Archiv für 23. Juni 2009

Öko-Nazis

Juriaan Maessen
Infowars
18. Juni 2009

Es wurde bereits in der Vergangenheit ausführlich recherchiert und darauf aufmerksam gemacht, dass Umweltschutz gerne und speziell von tyrannischen Herrschern instrumentalisiert wird, um ihre Untertanen zu kontrollieren. Die gegenwärtige, allseits bekannte «grüne» Bewegung ist keine Ausnahme. Sie wurde von Beginn an von den äußerst liquiden Rockefeller- und Ford-Stiftungen als eine systematische Eugenik-Operation konzipiert und gefördert. Über das gesamte 20. Jahrhundert hat es mehrere Beispiele dafür gegeben, dass tyrannische Regime häufig eine sehr strikte Umweltpolitik einführen, der sich ihre Untertanen dann fügen mussten. Dies geschah entweder durch die Erhebung von Steuern oder mit Androhung von Waffengewalt, meistens jedoch wurde eine geschickte Mischung beider Mittel angewandt. Es ist eine gut dokumentierte, jedoch selten angeführte Tatsache, dass die Nationalsozialisten ein großes Interesse an Umweltschutz hatten; weniger der Umwelt zu liebe, eher um ihn als Instrument zur Unterdrückung und Kontrolle zu missbrauchen. Umweltschutz scheint ausgezeichnet zur Form der Tyrannei zu passen. (mehr …)

Iran-Propaganda der BBC als Täuschung entlarvt

Veröffentlicht: 23. Juni 2009 von infowars in Iran, Medien, Propaganda
Schlagwörter:

Iran

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Thursday, June 18, 2009

Die BBC wurde mal wieder beim Täuschen der Öffentlichkeit erwischt in dem sie ein Foto einer Pro-Ahmadinejad-Kundgebung als Aufnahme von Anti-Regierungs-Demonstranten präsentierte, die mit Hossein Mousavi symphatisieren würden. Auf einem Bild das die L.A. Times am Dienstag auf ihrer Website zeigte, war der iranische Präsident Ahmadinejad zu sehen wie er bei einer öffentlichen Veranstaltung einer Masse seiner Unterstützer zu- winkte. In einer gestrigen Story über Wahlprotestler benutzte die BBC einen gezoomten Ausschnitt des gleichen Bildes aus dem Ahmadinejad weggeschnitten war. Der Untertitel des Bildes lautete: ‚Hossein-Mousavi-Anhänger setzen sich erneut über Demonstrationsverbot hinweg’. (mehr …)

Umsturzerwartungen

Veröffentlicht: 23. Juni 2009 von infowars in Deutschland, Geopolitik, Iran, Politik, Propaganda

Trotz ausdrücklicher Warnungen heizen deutsche Organisationen die gegenwärtigen inneriranischen Machtkämpfe an. Die staatsfinanzierte Deutsche Welle gehört zu den Auslandssendern, deren Farsi-Programme die iranischen Protestdemonstranten mit ihren Berichten über westliche Reaktionen stündlich befeuern. Auch parteinahe Stiftungen, darunter die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung, bieten sich Gegnern der zentralstaatlichen Strukturen im Iran als Partner an. Nach anfänglicher Zurückhaltung ist das Auswärtige Amt (AA) dazu übergegangen, in die inneren Angelegenheiten des UN-Mitglieds offen einzugreifen und an die Regierung des souveränen Landes „Forderungen“ zu stellen. Diese Linie einer herausfordernden Teilhabe an den inneriranischen Machtkämpfen wurde am Wochenende ebenso vom Bundeskanzleramt eingeschlagen. Deutsche Presseorgane ergehen sich in blutslüsternen Erwartungen über „Chaos in Teheran“. Jede Einmischung in die aktuellen Machtkämpfe sei „äußerst schädlich“, urteilt der Iran-Experte Bahman Nirumand: Sie bewirke, dass die Protestdemonstranten „als westlich gesteuert und ihre Führer als Kollaborateure gebrandmarkt werden“. Tatsächlich ist die derzeitige Unterstützung für die iranische Opposition maßgeblich außenpolitisch motiviert: Solange in Teheran das dem Westen treue Schah-Regime die Macht innehatte, wurde die iranische Demokratiebewegung mit westlicher Unterstützung blutig niedergeschlagen.

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EU-Vertrag von Lissabon: Es geht in die letzte Runde

Veröffentlicht: 23. Juni 2009 von infowars in Diktatur, EU
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Weshalb Gordon Brown jetzt nicht zurücktreten darf

Von dem Augenblick an, als die Iren im Juni vergangenen Jahres in einer Volksabstimmung den EU-Vertrag von Lissabon ablehnten, war klar, dass die Eurokraten diese Antwort nicht akzeptieren würden.

Der irische Premierminister Brian Cowen, so heißt es jetzt, habe den anderen EU-Regierungschefs das Versprechen abgerungen, Ausnahmebestimmungen für die Iren in einem Zusatzprotokoll des Vertrages festzuschreiben.

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Die Fehlinformationen für die Bürger in der Westlichen Welt hören nicht auf

Veröffentlicht: 23. Juni 2009 von infowars in Iran, Propaganda
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Die Fehlinformationen für die Bürger in der Westlichen Welt hören nicht auf

Während man im Iran nunmehr darüber nachdenkt, einige westliche Diplomaten wegen agitatorischer Einmischung ihrer Staaten in innere Angelegenheiten der Islamischen Republik Iran auszuweisen, hören die Fehlinformationen für die betrogenen Bürger der westlichen Welt nicht auf.

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Der Schmiergel ist genau das

Veröffentlicht: 23. Juni 2009 von infowars in Deutschland, Iran, Medien, Propaganda
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Betrachten wir uns das heutige Titelblatt dieses Qualitätsmediums. Mit dieser Bildmontage ist bewiesen, hier geht es nicht um seriöse Informationen, sondern um ganz üble Stimmungsmache und Meinungsmanipulation.

Was sehen wir für einen Kopf rechts oben neben den iranischen Staatsführern und Nasrallah? Ja, unseren Standardbuhmann, den Osama Bin Laden. Was hat der dort zu suchen? Ist er Iraner? Hat er mit der aktuellen Situation im Iran etwas zu tun? Gibt es irgendeine Verbindung zwischen Bin Laden und der iranischen Regierung? Hat es jemals eine gegeben? Zu allem ein NEIN!!!

Warum zeigen sie ihn dann? Ja warum wohl …

Warum zeigt ihn der Schmiergel neben den anderen Köpfen und suggeriert damit es gebe eine Verbindung? Damit ist bewiesen, dieses Blatt betreibt keinen objektiven Journalismus, sondern verbreitet Desinformation und Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Es geht darum Angst und Schrecken und einen falschen Eindruck zu erwecken. Die Botschaft lautet:

Iran = Osama Bin Laden = Islamisten = Terror = Bedrohung = müssen wir bombardieren!

Hallo Schmiergel-Redaktion, aufwachen, Bin Laden ist seit 2001 tot. Wo lebt ihr eigentlich? In der Lügenwelt der fabrizierten Gefahren? Ihr zeigt das Bild von einem Phantom der im Jenseits weilt. Aber wir wissen ja zu was dieses Blatt verkommen ist, die Blöd-Zeitung der Intellektuellen, die mehr Fiktion als Information bringt.

Hassan Nasrallah, Generalsekretär der libanesischen Partei Hisbollah, hat auch nichts mit den internen Vorgängen im Iran zu tun.

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