Professor der Rutgers-Universität warnt, dass Geoengineering Katastrophen und eine globale Hungersnot auslösen könnte

Veröffentlicht: 22. Juni 2009 von infowars in CFR, Chemtrails, Klimalüge/Ökofaschismus, Nachrichten, Politik, Wissenschaft/ Technik
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geoengineering

Die National Academy of Science debattiert über das Versprühen von Aerosolen in die obere Stratosphäre zur Bekämpfung der globalen Erwärmung

Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
Mittwoch, 17. Juni 2009

Die Debatte um die Möglichkeit, mittels Geoengineering das Klima der Erde zu beeinflussen indem man die Atmosphäre mit Aerosol- Partikeln anreichert, hat sich von Spekulation hin zu einer ernsthaften Erwägung bewegt und war kürzlich ein zentraler Punkt bei einer Arbeitsgruppe der National Academy of Science. Gleichzeitig warnte ein führender Professor der Rutgers-Universität bei diesem Treffen, dass das Herumpfuschen am empfindlichen Ökosystem des Planeten Hungersnöte und Dürren auslösen und das Leben von nicht weniger als einem Drittel der Weltbevölkerung bedrohen könnte. Der Plan, um Aerosole (Staubpartikel) in die obere Stratosphäre der Erde zu verschießen mit der Absicht, den Planeten abzukühlen und die angeblich wachsenden Effekte der globalen Erwärmung abzuschwächen, sollte laut Dan Schrag von der Harvard-Universität als eine „Notfallmaßnahme“ im Zuge der Klimakrise betrachtet werden. Laut Schrag wären wir bereits auf dem Weg zu einer solchen Krise:

„Ich denke, wir sollten das Klimaengineering nur als eine Notfallmaßnahme für eine Klimakrise betrachten, doch ich frage mich, ob wir nicht bereits eine Klimakrise erleben – ob wir diese Schwelle bereits überschritten haben,“


sagte Schrag.
Nach einem Bericht des NPR (National Public Radio) über das Treffen forderte David Keith, Professor der Calgary- Universität, den Beginn von Geoengineering-Experimenten globalen Ausmaßes, dies solle „lieber früher als später“ erfolgen. Jedoch warnte Professor Alan Robock von der Rutgers-Universität, dass solche Experimente „Katastrophen aulösen könnten“, indem sie die Ozonschicht beschädigen und möglicherweise die Stratosphäre durch die Beseitigung von Wetterphänomenen verändern, wie zum Beispiel die jährliche Monsun-Saison, auf welche sich 2 Milliarden Menschen zum Bewässern ihrer Ernten und Ernährung ihrer Bevölkerung verlassen.

„Stellen sie sich vor, wir lösen eine Dürre und Hungersnot aus, während wir versuchen den Planeten abzukühlen,“


sagte Robock.
Wie wir bereits hervorgehoben haben, schüren Diskussionen in Bezug auf die Möglichkeit des „Geoengineering“ des planetären Klimas zur Bekämpfung der globalen Erwärmung durch „das Verschiessen von Schmutzpartikeln in die obere Atmosphäre um die Sonnenstrahlen zu reflektieren“ neue Besorgnis, dass ähnliche Programme bereits im Gange sind und dass sog. Chemtrails mit solchen Experimenten direkt zusammenhängen.

Chemtrails unterscheiden sich von gewöhnlichen Kondensstreifen insofern, dass sie Stunden lang am Himmel hängen und dass oft beobachtet wurde, dass sie von Flugzeugen ausgestossen werden, die Zick-Zack-Routen fligen, wobei die endgültige Struktur dieser Streifen X- Formationen und Gitterformationen am Himmel annehmen. Chemtrails beeinflussen direkt das lokale Wetter, indem sie einen blauen Himmel in einen schlierig bewölkten verändern. Letztes Jahr fand eine Untersuchung von KSLA News heraus, dass der Stoff, welcher von einem aus grosser Höhe zur Erde gesunkenen Chemtrail stammt, hohe Dosen an Barium (6,8 ppm) und Blei (8,2 ppm) sowie Spuren von anderen Chemikalien wie Arsen, Chrom, Selen und Silber enthielt. Von diesen, alle bis auf eine metallisch, sind einige giftig, während andere selten oder nie in der Natur gefunden werden. Die Nachrichtensendung konzentriert sich auf Barium, wobei die Nachforschungen aufzeigen, dass dies ein „Markenzeichen von Chemtrails“ ist. KSLA fand in den Proben Bariumkonzentrationen von 6,8 ppm oder „das Sechsfache an giftiger Dosis, nach einer von der EPA festgesetzten Skala.“
KSLA befragte auch Mark Ryan, Direktor des Gift-Kontrollzentrums, über die Auswirkungen von Barium auf den menschlichen Körper. Ryan kommentierte, dass „kurzfristige Belastung zu allem möglichen führen könne, von Bauch- bis Brustschmerzen, und dass eine langfristige Belastung zu Blutdruckproblemen führe.“ Das Gift- Kontrollzentrum berichtete darüberhinaus, dass eine langfristige Belastung, wie bei allen schädlichen Substanzen, dazu beitragen würde das Immunsystem zu schwächen, wobei viele darauf spekulieren, dass dies der Zweck solcher Chemtrails ist.

Wie wir in einem früheren detaillierten Bericht aufzeigten, führen zahlreiche Universitäten und staatliche Behörden seit Jahren Studien auf dem Feld des Geoengineering durch. Darüberhinaus erinnerte das Interesse der Obama-Administration an der Erforschung des „Geoengineering“ an kürzliche Veröffentlichungen, verfasst vom elitären Rat für Auswärtige Beziehungen (CFR). In einem Dokument mit dem Titel Geoengineering: Arbeitsgruppe für unilaterales Geoengineering auf planetarer Ebene schlägt der CFR verschiedene Methoden zur „Reflektierung des Sonnenlichts zurück in den Weltraum“ vor, welche neben „kleinen reflektierenden Partikeln im oberen Teil der Atmosphäre“, sowie „mehr Wolken in den unteren Teilen der Atmosphäre“ und die Platzierung „verschiedener Arten von reflektierenden Objekten im Weltraum entweder nahe der Erde oder in einer stabilen Position zwischen Erde und Sonne“ beinhalten. Die Vorschläge im CFR- Dokument passen exakt zu den atmosphärischen Effekten, die nach dem Aussprühen von Chemtrails beobachtet wurden.

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