Archiv für 12. Juni 2009

D-Day, Obama und Hitler

Veröffentlicht: 12. Juni 2009 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Geschichte, Hitler

Kurt Nimmo, Infowars, 08.06.2009

Am Sonntag jährte sich zum 65. mal der D-Day. Obama war – wie auch der Präsident Frankreichs Nicolas Sarkozy, Prinz Charles aus England, der britische Premierminister Gordon Brown und der kanadische Premierminister Stephen Harper – vor Ort auf dem amerikanischen Friedhof und beim Denkmal in Colleville-sur-Mer in der Normandie in Nordfrankreich.

“Kein Mann, dessen Blut geflossen ist oder der einen Bruder verloren hat würde behaupten, dass Krieg gut ist” las Obama von seinen treuen Telepromptern. „Aber alle wissen das dieser Krieg entscheidend war. Wofür wir gegenüber dem Nazi Totalitarismus einstanden, war nicht nur ein Kampf rivalisierender Interessen. Es war eine rivalisierende Vision von Menschlichkeit.“

Es war ein entscheidender Krieg, weil er so geplant war. Konzerne die mit den internationalen Investmentbankiers Morgan-Rockefeller verbunden waren, subventionierten und vereinfachten den Aufstieg des Nazi Totalitarismus und der Nazi Wirtschaft.

General Motors, Ford, General Electric, DuPont und die handvoll von US-Firmen, welche sich eng an der Entwicklung von Nazideutschland beteiligten, wurden – bis auf die Ford Motor Company – von der Wall Street Elite kontrolliert – der J.P. Morgan Firma, der Rockefeller Chase Bank und in geringerem Ausmaß der Warburg Manhattan Bank,“ schreibt der Ökonom und Historiker Antony C. Sutton in seinem Buch „Wall Street und der Aufstieg Hitlers“.

Auch der einflussreiche Bankier Sidney Warburg gab dies zu. Er schrieb über ein Gespräch, das er mit Hitler auf Bitten amerikanischer Finanziers, der Bank of England und Ölfirmen führte. Warburgs Buch „Hitler´s Secret Backers“ enthüllt, dass Hitler im Jahre 1929 10 Millionen USD, 1931 15 Millionen USD und als er 1933 die Macht übernahm weitere 7 Millionen USD von Kuhn Loeb and Cie erhielt, so ein UPI-Bericht der im September 1982 veröffentlicht wurde.

Während der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse kam ans Licht, dass Edsel Ford, C. E. Mitchell, Walter Teagle und Paul Warburg aufs engste an der Finanzierung von Hitlers Aufstieg nach 1933 beteiligt waren. „Paul M. Warburg, erster Geschäftsführer der Federal Reserve Bank of New York und Vorstandsvorsitzender der Bank of Manhattan, war ein Direktor von I.G. Farben und sein Bruder Max Warburg war auch ein Direktor von I.G. Farben. H. A. Metz von I.G. Farben war ebenfalls ein Direktor von Warburgs Bank of Manhattan. Auch war Carl Bosch von American I.G. Farben ein Geschäftsführer der Ford Motor Company AG in Deutschlandschreibt Sutton.

Keiner von ihnen wurde „beim Nürnberger Prozess vor Gericht gestellt und soweit es die Aufzeichnungen betrifft, scheint es auch so, dass sie noch nicht einmal bezüglich ihres Wissens über die Finanzierung Hitlers 1933 befragt wurden“ (die Finanzierung der Nazipartei und der Volkspartei für die Wahlen im März 1933).

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Großbritannien: Waterboarding durch Polizei?

Veröffentlicht: 12. Juni 2009 von infowars in Folter, Großbritannien
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In England wurden mehrere Polizeibeamte vom Dienst suspendiert. Sie werden Medienberichten zufolge verdächtigt, an Festgenommenen die Foltermethode „Waterboarding“ praktiziert zu haben.

Beim Waterboarding wird dem Betroffenen das Gefühl gegeben, zu ertrinken. Dies löst beim Opfer sofort Panik aus. Traurige Berühmtheit erlangte diese Praktik durch ihre Anwendung durch US-Behörden gegenüber Terrorverdächtigen, insbesondere in Guantanamo. Nach Jahren haben kürzlich erstmals Angehörige der Bush-Regierung Waterboarding als Folter bezeichnet, nachdem diese Definition zuvor nur von Menschenrechtsgruppen und Gegnern der Praktik (sowie einigen Personen, die sich einem Selbstversuch unterzogen hatten) angewendet wurde.

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Verhandlungsführer der großen Koalition haben in Teilbereichen eine Einigung über Änderungen am heftig umkämpften Gesetzesentwurf „zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen“ erzielt. So wollen die Abgeordneten der Regierungsfraktionen klarstellen, dass die an der geplanten Stopp-Seite anfallenden Nutzerdaten nicht für die Strafverfolgung verwendet werden dürfen, erklärte Martin Dörmann, stellvertretender wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, gegenüber heise online. Dazu solle nicht nur die entsprechende geplante Klausel gestrichen werden. Vielmehr werde ein gesonderter Absatz ins Telekommunikationsgesetz (TKG) eingeführt, wonach eine „Echtzeit-Kommunikationsüberwachung“ verboten sei. Damit wolle man Ängsten aus der Internetgemeinde entgegenwirken, dass schon das unbeabsichtigte Anklicken einer Seite, die zum Warnschild führt, etwa eine Durchsuchung eines Computers nach sich ziehen könnte.

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Funktion und Bedeutung von Kalium für den menschlichen Körper

Veröffentlicht: 12. Juni 2009 von infowars in Gesundheit, Krieg, Waffen
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Mögliche Auswirkungen durch erhöhte Aufnahme von radioaktivem Kalium-40

von Dr. med. Andreas Bau und Dr. sc. nat. Hans Könitzer

Seit Februar 2009 liegen Untersuchungsergebnisse von Bodenproben aus Serbien vor, in denen Dipl.-Ing. H. W. Gabriel und Dr. D. Schalch u. a. bemerkenswerte Veränderungen in der Isotopenzusammensetzung des Kaliums fanden.1 Im Vergleich zum natürlichen Kalium wurde ein bis über 100-fach erhöhter Anteil an radioaktivem Kalium-40 gemessen.
Das Element Kalium kommt in der Natur als Gemisch der drei Isotopen Kalium-39, Kalium-40 und Kalium-41 mit ihren relativen Anteilen von 93,94%, 0,0117% und 6,73% vor. Das radioaktive Kalium-40 – ein Beta- und Gamma-Strahler mit einer sehr langen Halbwertszeit – hat also einen sehr geringen Anteil von 0.0117%. (mehr …)

Wie sich Obama zusehends in Cheney verwandelt

Veröffentlicht: 12. Juni 2009 von infowars in Obama, USA
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zf. Der US-amerikanische Präsident Obama hat bei seiner Nahostreise und vor allem mit seiner Rede in der Universität von Kairo versucht, das breite Publikum in der arabischen und islamischen Welt auf die Seite seiner Politik zu ziehen. Zahlreiche Medien in aller Welt haben dieses Ziel Obamas wie in einer konzertierten Aktion unterstützt. Die Stimmen, die sich skeptisch zeigten und forderten, dass den Worten Taten folgen müssten, wurden weithin abgetan. Doch diese Forderungen haben einen sehr realen Hintergrund: nicht nur die historische Erfahrung mit der US-Aussenpolitik der vergangenen Jahrzehnte, sondern auch die unmittelbare Erfahrung mit Obamas bisherigen Worten und seinen bisherigen Taten. Darauf weist auch der ehemalige Stellvertretende US-­Finanzminister deutlich hin.

Amerika hat seine Seele verloren und sein Präsident ebenfalls. Ein verzweifeltes Land wählte einen Präsidenten, der einen Wandel versprochen hatte. Amerikaner aus allen (US-) Staaten kamen (nach Washington), um in bitterer Kälte Obamas Amtseinführung mitzuerleben. Auf der Strasse vor dem Weissen Haus hatten sich so viele Menschen versammelt wie bei keinem anderen Präsidenten zuvor. Die Erwartungen, die gutwillige Menschen in Obama setzten, hätten es ihm ermöglicht, die unnötigen Kriege zu beenden und grundlegende Reformen in Gang zu setzen. Aber Obama hat die Menschen für andere Interessen verraten. Er hofft, den Menschen durch sein moderates Verhalten und seine (abwiegelnde) Rhetorik vorgaukeln zu können, der Wandel sei bereits im Gange.

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