War David Carradines Vater Mitglied des Ordo Templi Orientis?

Veröffentlicht: 10. Juni 2009 von infowars in Freimaurer, Geheimgesellschaften
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Carradine

Kurt Nimmo
Infowars
7. Juni 2009

Als Reaktion auf eine Rezension seines Buches Blood on the Altar: The Secret History of the World’s Most Dangerous Secret Society, nennt Autor Craig Heimbichner mehrere prominente Mitglieder des Ordo Templi Orientis, den Orden des Tempels des Ostens, oder den Orden der orientalischen Templer, darunter John Carradine, den Vater des kürzlich verstorbenen David Carradine, der angeblich vorhatte, Nachforschungen über Geheimgesellschaften zu veröffentlichen.

Auch Martin P. Starr, Autor von „The Unknown God: WT Smith and the Thelemites“, behauptet, dass John Carradine ein Mitglied von Aleister Crowley’s Ordo Templi Orientis gewesen sei.

In „Sex and Rockets: The Occult World of Jack Parson“ schreiben John Carter und Robert Anton Wilson, dass Carradine bei der Eröffnung der Agape Lodge des OTO in Pasadena, Kalifornien Poesie vortrug.

Der OTO stützt sich auf die Traditionen der Freimaurer, Rosenkreuzer und Illuminaten des 18. und 19. Jahrhunderts, die Tempelritter des Mittelalters, frühchristliche Gnostiker und die Schulen der heidnischen Mysterien.

Er entstand in Deutschland oder in Österreich zwischen 1895 und 1906. Gründer war vermutlich Carl Kellner, ein wohlhabender österreichischer Industrieller und ranghoher Freimaurer. Nach dem Tode Kellners übernahm der Deutsch-Engländer und tantrische Okkultist Theodor Reuss die Kontrolle über den OTO. Reuss wurde mit den Illuminaten in Bayern in Verbindung gebracht und war auch der Großmeister des Swedenborg-Ritus der Freimaurerei in Deutschland. Er nahm im Jahr 1910 den englischen Okkultist Aleister Crowley in den OTO auf und ernannte ihn zum Leiter des englischsprachigen Teil des Ordens.

Am 6. Juni berichtete Infowars über ein Statement des CNN-Korrespondenten Jerry Penacoli in der Larry King Show. Penacoli sagte, der Tod von John Carradines Sohn David „war abnormal, kein natürlicher Tod“ und dass der Schauspieler „sehr interessiert war an der Untersuchung und Offenlegung von Geheimgesellschaften.“ Carradine wurde letzte Woche in seiner Suite in einem Luxushotel in Bangkok tot aufgefunden. Er erlangte 2003 und 2004 in der Rolle des Bill in Quentin Tarrantinos Zweiteiler Kill Bill nach einer Karriereflaute erneut internationale Berühmtheit.

Laut dem Anwalt der Familie Mark Geragos traf sich Davids Bruder Keith Carradine am Freitag mit dem FBI um eine Bundesuntersuchung anzuregen.

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