Obskures Buch von 1943 offenbart deutschen Plan für Weltregierung (Teil I)

Veröffentlicht: 10. Juni 2009 von infowars in Deutschland, Diktatur, faschismus, Geheimgesellschaften, Geopolitik, Geschichte, Hitler, Krieg, New World Order/ Neue Weltordnung

Von Papen

Jurriaan Maessen
Infowars
June 4, 2009

Wie Paul Joseph Watson in seinem am 11. Mai 2009 veröffentlichten Artikel „Nazis Planned EU-Style Fourth Reich“ (Nazis planten Viertes Reich im Still der EU) berichtete, waren ranghohe Nazi-Industrielle stets präsent bei der frühen Phase der europäischen Union und der Gründung der Bilderberg-Gruppe; bis in die Nachkriegszeit hinein entwickelten sie sich immer weiter. Wie im Artikel berichtet wurde, planten hochranginge deutsche Industrielle einen Wirtschafts-Superstaat auf der Basis eines gemeinsamen Marktes für Europa. Es ist außerdem bewiesen, dass die Bilderberg-Gruppe ebenfalls Pläne für eine europäische Union und Währung verfolgte.

„Die Idee, Europa in einen geschlossenen Handelsblock zu vereinigen, ist nicht mehr schockierend wenn ein solcher Block von Deutschland dominiert würde,“


schrieb ein Mitbegründer der Nazi-Ideologie im 19. Jahrhundert. Franz von Papen, der Mann der dafür sorgte dass Adolf Hitler Reichskanzler wurde, schrieb ebenfalls über die Möglichkeit einer „Europäischen Föderation“ unter strenger Kontrolle Deutschlands und natürlich mit Berlin als glorreichem Zentrum. Es wurde schon häufig darauf hingewiesen, dass deutsche Industrielle sich mit dem anglo-amerikanischen Establishments zu dem zusammen schlossen was wir als die Neue Weltordnung kennen. Während Europa durch Terror und Tod abgelenkt war, wurde von den Söhnen des New Yorker Autors Charles Scribner ein Buch veröffentlicht, das den ominösen Titel ‘The Thousand Year Conspiracy‘ (Das Jahrtausend-Komplott) trug. In diesem Buch gibt der Autor Paul Winkler faszinierende Einblicke in Gesellschaften, die finanzielle Krisen und Kriege von Preußen aus schufen. Um den Ursprung und die Bedeutung dieses, wie Winkler es nennt, „peußo-teutonischen“ Establishments zu verstehen, werden wir nun einen Blick in die tiefschürfenden Nachforschungen des Autors werfen.


Eine Veröffentlichung in Kriegszeiten

Sie werden jetzt vielleicht sagen, dass es wohl ein bisschen spät für die Rezension eines 65 Jahre alten Buches ist, aber die obskuren Umstände wodurch dieses Buch all die Zeit über verborgen wurde, und der relevante Bezug zur heutigen Zeit rechtfertigen meiner Meinung nach dieses Vorhaben. Unter einem riesigen Stapel Kriegsliteratur hervorgekramt und von seiner dicken Staubschicht befreit, sollte ‚The Thousand Year Conspiracy‘ einen sehr verwundern – um nicht zu sagen vom Stuhl hauen. Zur der Zeit als das Buch in den USA in die Läden kam, verstanden nur wenige die volle Bedeutung dieses Manuskripts. Alle Augen waren auf den Führer gerichtet der den schweißgebadeten Generälen in seinem Bunker einen Befehl nach dem anderen an den Kopf warf. Die deutsche aristokratische Elite (Winkler nennt sie im Buch durchgehend ‚Junker‘) erschuf als Teil ihres gut durchdachten Weltbeherrschungs-Plans den größten Tyrannen von allen, Adolf Hitler, der die Welt regieren sollte. Soweit es die Junker betraf, war Hitler die Erfüllung eines Traums weil er für Verwüstung auf dem Erdball sorgte und somit seine Gegner dazu zwingen würde, eine Weltregierung aus den Trümmern des darauf folgenden Krieges zu erschaffen. Um dieselbe Zeit herum bewarb der Gründer des Europäischen Parlaments H.R. Nord seine utopischen Pläne für eine ‚Weltföderation‘. Winkler veröffentlichte sein Buch in dem Wissen, dass eine solche Föderation im Aufbau war – nicht zwangsläufig unter der Führung der Nazis – aber unter der Kontrolle derselben Leute die den Nazis in den 1930er Jahren zur Macht verhalfen. Winkler argumentiert dass Imperien kommen und gehen, Tyrannen aufsteigen und fallen, es aber eine unheilige Allianz gibt die zu allen Zeiten besteht und Einfluss auf den Verlauf der Geschichte nimmt. Die wahren Strippenzieher treten nur selten ans Licht. Aus der Deckung heraus fördern, finanzieren und überwachen sie bestimmte Personen, die dann für sie ihren Willen in der Öffentlichkeit durchsetzten.


Eine Unheilige Verbindung

Während über den Dächern die Flugzeuge dröhnten, gab Winkler das bekannt, was er die Mächte hinter den Mächten nannte, eine Vereinigung von zwei Mächten die Deutschland seit dem 13. Jahrhundert beherrschten. Die erste Macht die er erwähnt stammt aus dem dunklen Teil der Geschichte und ist der Orden der teutonischen Ritter, der sowohl in finanzieller als auch militärischer Hinsicht die Tempelritter weit hinter sich lies, und auf dessen Konto die Gründung des Millitärstaates Preußen geht. Der Orden selbst, so Winkler, war das wahre Erbe des Römischen Reichs und dazu bestimmt, den Kontinent zu beherrschen. Während die französischen Templer Anfang des 14. Jahrhunderts zum Scheitern verurteilt waren, wurde der teutonische Orden immer größer und mächtiger und hatte für die nächsten 200 Jahre den Preußischen Staat unter seiner Kontrolle. Um zu erleutern, worum es bei diesen mittelalterlichen ‚Mönchs-Kämpfern’ wirklich ging, weist der Autor überzeugend darauf hin, dass sich die teutonischen Ritter sehr bald in ihrer Geschichte mit der zweiten dominierenden Macht vereinten, die sehr leicht als europäischer und besonders deutscher Adel identifiziert werden kann. Die historische Bedeutung dieser Partnerschaft kann kaum übertrieben werden. Die ursprünglichen Bestrebungen der deutschen Kreuzritter hatte wohl kaum etwas mit der Befreiung des Heiligen Landes zu tun. Es handelte sich dabei viel mehr um eine versteckte Agenda der deutschen Aristokratie, die sie schon vorbereitete lange bevor sie das Schwert erhob um die Heiden zu vertreiben.


Der Orden selbst verfolgte unter anderem das Ziel, als „Hospital“ für den deutschen Adel zu fungieren. (…) Die Ritter benutzten das Wort „Hospital“ in einem symbolischen Sinn (…) und verbargen dahinter eines der Ziele des Ordens.- eine Verschwörung zugunsten der Interessen einer bestimmten Klasse.



Zu der Zeit als die deutschen Aristokraten mit der Hilfe der deutschen Hanse ein wirtschaftliches Netz über Nordeuropa spannten, übertrafen sie bereits die Bestrebungen des Teutonischen Ordens einer militärischen Übernahme. Als diese beiden Kontinente aufeinander trafen, schuf die tektonische Kraft die freigesetzt wurde eine ‚preußo-teutonische‘ Allianz.

‚Unter dem Schutz des Ordens‘ wie Winkler schrieb, ‚wurde eine Gruppe von Edelmännern die unter dem Schutz der Ritter standen in den eroberten Ländern eingesetzt. Diese „Junker“ versuchten der Reihe nach die Ziele und Traditionen des Ordens, die auf das Deutsch-Römische Reich zurück gehen, für ihren exklusiven Vorteil zu nutzen.‘


Unter der Überschrift ‚Die „Neue Ordnung“ ist eine alte Ordnung’ dehnt der Autor seine Berichte über das seltsame Niemandsland zwischen Licht und Schatten aus, in dem die ‚Junker‘ operieren.
Winkler:

‚Die Preußo-Teutonen wissen, dass die militärische Besetzung Frankreichs nicht ewig dauern kann. Außerdem haben sie wahrscheinlich die Möglichkeit eines Misserfolgs Deutschlands mitbedacht, welche einen Sturz des Nazi-Regimes zur Folge hätte.‘



Er zitiert dann Hitlers Forderung nach einer „Neuen Wirtschaftsordnung“ und bringt sie dann in Zusammenhang mit dem Vorhaben des deutschen Adels und dem Kampf der teutonischen Ritter:

‚Diese „Neue Ordnung“ ist vollständig das alte preußische Schema (…), welches schon 90 Jahre vor Hitlers Aufstieg die Vorlage für eine Vereinigung der europäischen Wirtschaft unter der Führung Preußens darstellte. Es ist außerdem vorgesehen, dass sich dieses preußo-teutonische Europa durch Invasion der Märkte anderer Länder ausbreitet und weltweit „Protektorate“ errichtet.‘

Weitere Informationen:

EU Nazi-Größen planten 4. Reich, das der Struktur der EU entspricht

Wie Dokumente zeigen, wurde einflussreichen Ökonomen und Industriellen befohlen, die Naziherrschaft durch die Schaffung eines einheitlichen europäischen Marktes zu erhalten

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Montag, 11.Mai 2009


EU Bilderberg beschloss die EU und den Euro bereits 1955

Die Apologeten der Bilderberger sagen uns, wir geheimsen viel zu viel in das Treffen dieser Gruppe hinein, dort werden nicht weltbewegende Beschlüsse gefasst, keine Schattenweltregierung entscheidet was in der Zu

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